{"id":1063,"date":"2010-10-02T03:50:00","date_gmt":"2010-10-02T03:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.chbworld.net\/index.php\/2010\/10\/02\/wetterupdate-7\/"},"modified":"2024-04-20T17:48:58","modified_gmt":"2024-04-20T16:48:58","slug":"wetterupdate-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.chbworld.net\/index.php\/2010\/10\/02\/wetterupdate-7\/","title":{"rendered":"Wetterupdate"},"content":{"rendered":"<p>Und wieder ein Wetterupdate:<\/p>\n<p align=\"justify\">In Wilmington war ich Teil eines Jahrhundertunwetters. Ich durfte an einem Tag 250mm Regen mit ansehen, in 3 Tagen waren es laut weather channel 530mm. Und das ist Rekord aller Aufzeichnungen f\u00fcr Wilmington. Bisheriger Rekordhalter war btw ein Hurrikan.<\/p>\n<p align=\"justify\">Im Norden geht nun auch langsam alles unter und es zeigt sich, wie wenig doch der Mensch \u00fcber das Wetter wei\u00df. Ich will dazu einmal die Wettervorhersagen zusammenfassen, die mich in die Enge getrieben haben: Zuerst sprachen sie in Wilmington von einem regnerischen Tag, wobei aber die Temperatur auf 30\u00b0C Niveau bleiben sollte und die Regenwahrscheinlichkeit bei 40% lag. Am Abend der Ankunft sprachen sie immer noch von guten Bedingungen, nur die Regenwahrscheinlichkeit ist auf 60% gestiegen. Dann wurde es am Montag na\u00df und sie sprachen weiterhin unerschrocken von kurzen Regenschauern und es w\u00fcrde schon nicht so schlimm werden, 1-2 inch an Regen aller h\u00f6chstens. Es wurden dann 10 inch und die Regenpausen waren in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von Minuten.<\/p>\n<p align=\"justify\">Erst am zweiten und deutlich besseren Tag gaben sie zu, da\u00df sich aus dem kleinen Tief eine tropische Depression mit Tendenz zum tropischen Sturm entwickelt hat. Am Dienstag Abend haben sie dann auch die \u00dcberflutungswarnungen herausgegeben (nachdem alles unter Wasser gestanden hat). Zu dem Zeitpunkt h\u00e4tte wohl jeder der dort war sagen k\u00f6nnen, da\u00df es na\u00df ist.<\/p>\n<p align=\"justify\">Am Mittwoch bin ich gefl\u00fcchtet und sie waren immer noch hoffnungsfroh, da\u00df am Donnerstag alles vorbei sein sollte. Im Westen (Georgia, wo ich hin gefl\u00fcchtet bin) sollte es bereits am Mittwoch strahlend sonnig sein. Tja, auch da hat es bis Donnerstag Mittag gedauert, bis man erste Sonnenstrahlen gesehen hat. Noch Donnerstag in der fr\u00fch sprachen sie von wolkenlosem Himmel; da stand ich schon in den Wolken, die bis zum Boden gingen. Mutig etwas vorherzusagen, wenn das Gegenteil schon bewiesen ist.<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber daf\u00fcr gibt es sicher gute Erkl\u00e4rungen. Man konnte doch nicht ahnen, da\u00df das kleine Tiefdruckgebiet eines der n\u00e4\u00dfesten St\u00fcrme aller Zeiten wird.<\/p>\n<p align=\"justify\">Naja, das Kapitel habe ich einmal abgeschlossen. In Georgia ist es nun wirklich sehr sonnig (heute wolkenlos bei \u00fcber 30\u00b0C) und in Florida soll es sich nun auch beruhigen (wenngleich da die Vorhersagen auch t\u00e4glich schwanken). Ich fahre jedenfalls morgen nach Florida und bleibe in der Gegend Miami geplanter weise bis um den 12 Oktober. Dann mu\u00df ich wohl zur\u00fcck nach Kalifornien, der Urlaub schaut dann schon sehr dem Ende entgegen. Schnief.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und wieder ein Wetterupdate: In Wilmington war ich Teil eines Jahrhundertunwetters. Ich durfte an einem Tag 250mm Regen mit ansehen, in 3 Tagen waren es laut weather channel 530mm. Und das ist Rekord aller Aufzeichnungen f\u00fcr Wilmington. Bisheriger Rekordhalter war btw ein Hurrikan. Im Norden geht nun auch langsam alles unter und es zeigt sich, wie wenig doch der Mensch \u00fcber das Wetter wei\u00df. 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