{"id":1184,"date":"2009-09-25T02:30:00","date_gmt":"2009-09-25T02:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.chbworld.net\/index.php\/2009\/09\/25\/canyon-de-chelly-nm\/"},"modified":"2025-02-02T00:25:52","modified_gmt":"2025-02-01T23:25:52","slug":"canyon-de-chelly-nm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.chbworld.net\/index.php\/2009\/09\/25\/canyon-de-chelly-nm\/","title":{"rendered":"Canyon de Chelly NM"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\">Der Plan hat vorgesehen, da\u00df ich an dem Tag bis nach Holbrook h\u00e4tte fahren sollen. Und wie der ge\u00fcbte Leser am h\u00e4tte schon erkennen kann, es war einmal mehr nicht so. Ich kam nur bis zum Canyon de Chelly:<\/p>\n<p> <iframe loading=\"lazy\" height=\"480\" marginheight=\"0\" src=\"http:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&amp;hl=de&amp;q=http:%2F%2Fwww.is.tuwien.ac.at%2Ffortec%2Fchb%2Ffotos%2Fusa2009%2F20090924.kmz&amp;ie=UTF8&amp;ll=37.300275,-109.500732&amp;spn=4.194471,7.03125&amp;z=7&amp;output=embed\" frameborder=\"0\" width=\"640\" marginwidth=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>  <br \/><small><a style=\"text-align: left; color: #0000ff\" href=\"http:\/\/maps.google.at\/maps?f=q&amp;hl=de&amp;q=http:%2F%2Fwww.is.tuwien.ac.at%2Ffortec%2Fchb%2Ffotos%2Fusa2009%2F20090924.kmz&amp;ie=UTF8&amp;ll=37.300275,-109.500732&amp;spn=4.194471,7.03125&amp;z=7&amp;source=embed\">Gr\u00f6\u00dfere Kartenansicht<\/a><\/small>   <\/p>\n<p align=\"justify\">Zun\u00e4chst f\u00e4hrt man eine nette Stra\u00dfe gegen S\u00fcden, wo es schnell trockener und w\u00fcstiger wird. Trotzdem aber nicht unh\u00fcbsch:<\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/DSCF3095_3101_re5B25D.jpg\" width=\"1024\" height=\"232\"> <\/p>\n<p align=\"justify\">Bei Chinle \u2013 der inoffiziellen Hauptstadt der Navajo \u2013 zweigt man ab und ist bald im Canyon de Chelly NM. Dieses NM ist etwas Au\u00dfergew\u00f6hnliches, denn es ist ein NM in Zusammenarbeit von NPS und Native Americans. Der \u2018Indianeranteil\u2019 hat Vor- und Nachteile, die ich gleich erl\u00e4utern werde. Das Gute zuerst: Alles ist gratis, selbst der Campingplatz. Das Schlechte: Man darf nicht in den Canyon, au\u00dfer man besch\u00e4ftigt einen F\u00fchrer und damit ist Regel Nummer 1 (alles ist gratis) auch schon umgangen. <\/p>\n<p align=\"justify\">Man darf f\u00fcr den Gratiseintritt am Nord- und am S\u00fcdrim entlangfahren. Auf allen Parkpl\u00e4tzen finden sich Navajo (oder welche die sich daf\u00fcr ausgeben, so genau kann ich das nicht sagen) und wollen Zeugs verkaufen. Die gro\u00dfen Schilder, da\u00df Betteln und Verkaufen wie in jedem NM oder NP verboten sind, k\u00fcmmern hier niemanden. Zus\u00e4tzlich finden sich wenig vertrauensf\u00f6rdernde Hinweisschilder, man solle auf gar keinen Fall Wertgegenst\u00e4nde im Auto lassen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Egal, ich war jedenfalls nur auf dem S\u00fcdrim unterwegs, da ich letztes mal am Nordrim wenig Interessantes gesehen habe und sich das wohl nicht ge\u00e4ndert hat. Au\u00dferdem wollte ich ja noch weiter nach Holbrook. La\u00dft also den Bericht der Panoramen beginnen (d.h. das Betrachten in Vollgr\u00f6\u00dfe w\u00e4re da schon wichtig):<\/p>\n<p align=\"justify\">Zun\u00e4chst bin ich ans Ende des S\u00fcdrims gefahren. Das hat leider l\u00e4nger gedauert als erwartet, da als Konjunkturf\u00f6rderung die Stra\u00dfe saniert wurde (also zu gut deutsch die Risse mit Teer verschmiert) und somit l\u00e4ngere Wartezeiten zu ertragen waren. Der Spider Rock ist das Warten aber wert:<\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/DSCF3107_3112_re5B25D.jpg\" width=\"1024\" height=\"387\"> <\/p>\n<p align=\"justify\">Nun zur Frage, was kann man sich vom Canyon de Chelly (btw, Chelly spricht man Tschei) erwarten (ohne einen F\u00fchrer zu engagieren): Man kann in den Canyon blicken, der sehr sch\u00f6ne Gesteinsformationen zu bieten hat. Nebenbei findet sich so manches altes Geb\u00e4ude. Und damit sind wir bei den Geb\u00e4uden:<\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/DSCF3149_re5B25D.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\"> <\/p>\n<p align=\"justify\">Ok, das war mickrig, aber die sind schon ein wenig besser:<\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/DSCF3151_re5B25D.jpg\" width=\"1024\" height=\"616\"> <\/p>\n<p align=\"justify\">Der offizielle Grund warum man nicht ohne F\u00fchrer in den Canyon darf ist, da\u00df der Canyon immer noch bewohnt ist und man schlechte Erfahrungen mit Touristen gemacht hat, die den Einwohnern bis auf\u2019s Klo nachgelaufen sind. In den breiteren Canyonteilen sieht man tats\u00e4chlich Traktoren beim Ackerbau. Hier in den schm\u00e4leren Teilen maximal ein Auto stehen:<\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/DSCF3152_3156_re5B25D.jpg\" width=\"1024\" height=\"390\"> <\/p>\n<\/p>\n<\/p>\n<p>Am Canyonrim zeigen sich immer wieder diese Eidechsen:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/DSCF3157_re5B25D.jpg\" width=\"1024\" height=\"892\"> <\/p>\n<p>Der Canyon ist eine gro\u00dfe Gabel, wobei die Zinken \u00e4u\u00dferst verbogen sind. Hier noch zwei Ansichten des Canyons:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/DSCF3158_3163_re5B25D.jpg\" width=\"1024\" height=\"283\"> <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/DSCF3181_3185_re5B25D.jpg\" width=\"1024\" height=\"438\"> <\/p>\n<\/p>\n<p>Der einzige Punkt wo man ohne F\u00fchrer runtergehen darf ist White House (netter Zufall). Das ist ein 2.5h Hatscher ins Tal und wieder zur\u00fcck. Soviel Zeit hatte ich nicht, das alte Geb\u00e4ude (eigentlich Geb\u00e4udekomplex) ist aber auch vom Rim h\u00fcbsch:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/DSCF3188_re5B25D.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\"> <\/p>\n<p align=\"justify\">Tja, und da die Wartezeiten der Baustellen beim R\u00fcckweg zum Eingang noch gr\u00f6\u00dfer waren, w\u00e4re der Weg nach Holbrock nun schon sehr lange geworden. Wir haben uns daher kurzentschlossen f\u00fcr eine Gratisnacht am NM-Campingplatz entschieden. Einzige Einschr\u00e4nkung: Da der Campingplatz auf Navajogebiet liegt, darf man keinen Alkohol trinken. Damit konnte ich leben.<\/p>\n<p align=\"justify\">Am n\u00e4chsten Tag ging es dann \u00fcber die Hubbell Tradingpost NHS nach Silver City. Da habe ich eine v\u00f6llig neue Seite von New Mexico kennengelernt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Plan hat vorgesehen, da\u00df ich an dem Tag bis nach Holbrook h\u00e4tte fahren sollen. Und wie der ge\u00fcbte Leser am h\u00e4tte schon erkennen kann, es war einmal mehr nicht so. Ich kam nur bis zum Canyon de Chelly: Gr\u00f6\u00dfere Kartenansicht Zun\u00e4chst f\u00e4hrt man eine nette Stra\u00dfe gegen S\u00fcden, wo es schnell trockener und w\u00fcstiger wird. Trotzdem aber nicht unh\u00fcbsch: Bei Chinle \u2013 der inoffiziellen Hauptstadt der Navajo \u2013 zweigt man ab und ist bald im Canyon de Chelly NM. Dieses NM ist etwas Au\u00dfergew\u00f6hnliches, denn es ist ein NM in Zusammenarbeit von NPS und Native Americans. 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