{"id":436,"date":"2017-03-29T04:16:00","date_gmt":"2017-03-29T04:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.chbworld.net\/index.php\/2017\/03\/29\/auf-geht-es-in-die-usa\/"},"modified":"2025-02-01T21:07:56","modified_gmt":"2025-02-01T20:07:56","slug":"auf-geht-es-in-die-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.chbworld.net\/index.php\/2017\/03\/29\/auf-geht-es-in-die-usa\/","title":{"rendered":"Auf geht es in die USA"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\">3:30 in der Fr\u00fch stand Claudi p\u00fcnktlich vor der T\u00fcre und brachte uns zum Flughafen. Um 4:00 waren wir dort. WOW. Oder wie es mein Freund aus LA nannte: Holy Cow! Auch bei unserer Qualit\u00e4tsfluglinie wurde gespart. Nach dem online-Checkin geht man zu einem Automaten, wo man sich selbst die Gep\u00e4ckb\u00e4nder ausdruckt und aufklebt. Erst dann darf man zu echtem Personal gehen und das Gep\u00e4ck loswerden. Daf\u00fcr gibt es einen gemeinsamen Security Bereich, den wir um die Zeit alleine f\u00fcr uns hatten.<\/p>\n<p align=\"justify\">Und dann? Am neuen Terminal in Wien gibt es so ein paar kleine Probleme. Z.B. man bekommt nix zu essen. Es gibt kein Gesch\u00e4ft, es gibt nur ein Meindl Caf\u00e9. das um 5 aufmacht. Also viel Zeit zum Nixtun. Und dann sieht man dort die Preise. Wow, da kann ich in meinem CZ Restaurant 4* essen gehen, f\u00fcr ein Weckerl von dort.<\/p>\n<p align=\"center\"><img alt=\"Eine Frau mit Brille und pinkem Leibchen schmiegt sich an einen Mann mit Brille in einem blauen Gewand, im Hintergrund eine Wand mit gelbem Logo\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/DSC_3136_re25255B225255D.jpg\" width=\"1024\" height=\"576\"> <img alt=\"Hell erleuchteter Gastronomiebereich mit h\u00f6lzernem Parkettboden, zahlreichen Hockern und Tischen, Monitoren an der Decke sowie einer schwarzen S\u00e4ule mit Aufschrift im Gang\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/DSC_3138_re25255B225255D.jpg\" width=\"1024\" height=\"576\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Auch das Warten hatte ein Ende und los ging es nach Frankfurt.<\/p>\n<p align=\"center\"><img alt=\"Weitl\u00e4ufiger Blick aus der Vogelperspektive auf das dunstige Stadtpanorama von Frankfurt am Main im sanften Abendlicht, im dunklen bewaldeten Vordergrund erheben sich die Anh\u00f6hen des Taunus unter einem weiten, zartrosa gef\u00e4rbten Himmel\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/DSC_3144_re25255B225255D.jpg\" width=\"1024\" height=\"576\"><\/p>\n<p align=\"justify\">In Frankfurt mu\u00dften wir mit dem Bus zum Terminal fahren, aber daf\u00fcr braucht es dort keinen Terminalwechsel und es gibt keine zus\u00e4tzliche Security Kontrolle. Das Umsteigen ist also v\u00f6llig easy und angenehm. Nur Astrid hatte einen kleinen Schock: Der Schengengrenzbeamte meinte nur lakonisch, Ihr Pa\u00df w\u00e4re nicht g\u00fcltig. Mach ein wenig scherzhaftem hin und her stellte sich heraus, da\u00df sie vergessen hatte den US Pa\u00df zu unterschreiben. In Europa werden ja die Unterschriften gedruckt und mit Folie gesichert. Nicht bei US P\u00e4ssen. Mit einem geliehenem Kugelschreiber des Polizisten lie\u00df sich das Problem aber l\u00f6sen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wir verbrachten die kurze Umstiegspause beim am Terminal befindlichen M\u00e4cki. Man mu\u00df sich ja auf USA vorbereiten. <img decoding=\"async\" class=\"wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile\" style=\"border-top-style: none; border-left-style: none; border-bottom-style: none; border-right-style: none\" alt=\"Winking smile\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/wlEmoticon-winkingsmile25255B225255D.png\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><img alt=\"Eine Frau mit Brille und pinkem T-Shirt sitzt an einem Tisch in einem Lokal, trinkt aus einem Pappbecher mit gelbem Logo und blickt in die Kamera. Im Hintergrund rahmen eine farbenfrohe Graffiti-Wand und weitere G\u00e4ste den Raum\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/DSC_3147_re25255B225255D.jpg\" width=\"1024\" height=\"576\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Der A380-800 der Lufthansa ist anders aufgebaut, als der der British Airways. Der Businessbereich oben ist viel gr\u00f6\u00dfer, soda\u00df nur der letzte Kabinenabschnitt Economy ist. Damit man die besser Zahlenden nicht st\u00f6rt, erreicht man den Bereich \u00fcber eine Treppe im Heck.<\/p>\n<p align=\"center\"><img alt=\"Das Passagierflugzeug steht an einer gl\u00e4sernen Fluggastbr\u00fccke am sonnigen Vorfeld eines Flughafens, im Hintergrund reihen sich weitere Maschinen und Geb\u00e4ude\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/DSC_3149_re25255B225255D.jpg\" width=\"1024\" height=\"576\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Der Abflug war leider versp\u00e4tet, da Leute ihr Gep\u00e4ck aufgegeben hatten, aber nicht kamen. Also alles Rausr\u00e4umen und warten\u2026 Aber irgendwann ging es dann doch los. Das Service der Lufthansa ist eigentlich im Vergleich zu British genial. Man bekommt zwei volle Essen und einen Snack, genug zu trinken und die Leute sind extrem bem\u00fcht. Da fliegt man gerne wieder!<\/p>\n<p align=\"center\"><img alt=\"Blick aus dem runden Flugzeugfenster auf eine schneebedeckte Berglandschaft mit eisblauem Himmel, w\u00e4hrend die wei\u00dfe Tragfl\u00e4che und glei\u00dfendes Sonnenlicht ins Bild ragen\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/DSC_3157_re25255B225255D.jpg\" width=\"1024\" height=\"576\"> <img alt=\"Der Blick aus einem runden Flugzeugfenster zeigt die silberne Tragfl\u00e4che im Flug, w\u00e4hrend im Hintergrund eine weitl\u00e4ufige, verschneite Gebirgslandschaft unter einem leuchtend blauen Himmel liegt\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/DSC_3160_re25255B225255D.jpg\" width=\"1024\" height=\"665\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Auch 11 Stunden gehen irgendwann zu Ende. Ziemlich be\u00e4ngstigend war, da\u00df letzte Foto oben habe ich 40 Minuten vor der Landung geschossen. So viel Schnee\u2026<\/p>\n<p align=\"justify\">Das Aussteigen ging fix, das Einreisen trotz Menschenmassen so schnell wie schon lange nicht (ich war nur zwei Minuten langsamer als Astrid als Citizen), nur das Gep\u00e4ck hat dann noch \u00fcber eine halbe Stunde gebraucht. Das kriegen sie wohl nie hin.<\/p>\n<p align=\"justify\">Alamo hat uns mit dem Shuttle wie immer geholt, wohl als reiner Bosheit kamen aber vorher drei Hertz Shuttles (letztes mal wollten sie ja nicht fahren). Der Checkin beim Schalter von Alamo war auch in ein paar Minuten erledigt und schon standen wir in der Reihe der Premium Cars. Die war nur d\u00fcnn besiedelt, aber zum Gl\u00fcck haben Leute vor uns noch schnell Auto gewechselt und es blieb der von uns favorisierte Impala \u00fcbrig. Zwar in schwarz, aber man kann nicht meckern. Daf\u00fcr hat er den 305PS V6 Motor. Da geht die Post ab.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Fahrt zum Motel dauerte auch nicht so gar arg lange. Motel? Yup, wir wurden aus dem Haus meines Freundes ausgeladen. Die Geschichte ist l\u00e4nger, aber es kommt auf ein altes M\u00e4rchen hin: \u2018myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will\u2019. Das hervorragende Hotel in Redondo Beach stellte sich als extrem einfaches Motel heraus. Mein Freund meinte, ich soll den vielen schlechten Wertungen in Yelp nicht trauen. Und er hat recht, man k\u00f6nnte noch viel schlechter werten. Aber auch hier ein Spruch: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.<\/p>\n<p align=\"center\"><img alt=\"ZweiStockiges Motelgeb\u00e4ude mit grauer Putzfassade, einem umlaufenden Gang im Obergescho\u00df samt Metallgel\u00e4nder, wei\u00dfen T\u00fcren und einer asphaltierten Hofeinfahrt im Vordergrund\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/DSC_3161_re25255B225255D.jpg\" width=\"1024\" height=\"576\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Nach einer ersten Einkaufsrunde ging es mit Versp\u00e4tung in den Storage, wo unsere Sachen gelagert wurden. Leider haben die M\u00f6belpacker nicht nur Sachen meines Freundes kaputt gemacht, sie haben auch alles besonders Schwere auf meine d\u00fcnne Plastikkiste gestellt. Sachen zerquetscht und Waschmittel \u00fcberall. Bravo.<\/p>\n<p align=\"center\"><img alt=\"Weitl\u00e4ufige Parkgarage mit hellem Betonboden, wei\u00dfen Ziegelw\u00e4nden und einer offenen Stahlkonstruktion an der Decke. Entlang der rechten Wand reihen sich orangerote Rolltore von Lagerabteilen, w\u00e4hrend im Hintergrund eine gro\u00dffl\u00e4chige Fototapete mit Personen beim Einlagern angebracht ist. Ein schwarzes Auto parkt mittig, und farbige Zierstreifen in Violett und Gelb verlaufen an den W\u00e4nden\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/DSC_3164_re25255B225255D.jpg\" width=\"1024\" height=\"576\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Und weil wir dann um 21 Uhr Ortszeit (6 Uhr fr\u00fch des n\u00e4chsten Tages Heimzeit) doch m\u00fcde waren, haben wir den geplanten Kinobesuch verschoben und sind schlafen gegangen. Das war ein besonders langer Tag, aber der n\u00e4chste w\u00fcrde nur l\u00e4nger werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3:30 in der Fr\u00fch stand Claudi p\u00fcnktlich vor der T\u00fcre und brachte uns zum Flughafen. Um 4:00 waren wir dort. WOW. Oder wie es mein Freund aus LA nannte: Holy Cow! Auch bei unserer Qualit\u00e4tsfluglinie wurde gespart. Nach dem online-Checkin geht man zu einem Automaten, wo man sich selbst die Gep\u00e4ckb\u00e4nder ausdruckt und aufklebt. Erst dann darf man zu echtem Personal gehen und das Gep\u00e4ck loswerden. Daf\u00fcr gibt es einen gemeinsamen Security Bereich, den wir um die Zeit alleine f\u00fcr uns hatten. Und dann? Am neuen Terminal in Wien gibt es so ein paar kleine Probleme. 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