{"id":526,"date":"2016-05-24T03:16:00","date_gmt":"2016-05-24T03:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.chbworld.net\/index.php\/2016\/05\/24\/new-orleans-2\/"},"modified":"2025-02-01T21:35:59","modified_gmt":"2025-02-01T20:35:59","slug":"new-orleans-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.chbworld.net\/index.php\/2016\/05\/24\/new-orleans-2\/","title":{"rendered":"New Orleans"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\">Wir haben uns einen vollen Tag Zeit geommen New Orleans auf verschiedene Arten kennenzulernen. Der Tag wurde mit einem wunderbaren Essen in einem Restaurant im French Quarter abgeschlossen. Wir danken M&#8230;A und \u2018Onkel Paul\u2019 f\u00fcr diesen Tag!<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/embed?mid=1vmQEuBju40ZySR9xLnA7UrOAiRU\" width=\"640\" height=\"480\"><\/iframe><\/p>\n<p align=\"justify\">Nach einer guten dreiviertel Stunde waren wir auf einer der ber\u00fchmtesten Plantagen: Oak Alley. Nach dem obligaten Zahlen darf man die Blumenbeete bewundern. Wirklich h\u00fcbsch angelegt.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060175_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Ein zentrales Thema bei allen Plantagen ist die Sklaverei. In Oak Alley haben bis zu ca. 150 Sklaven gearbeitet. Auch da gab es eine Rangordnung: Vom Haussklaven bis hinunter zum Feldsklaven. Alle lebten in solchen H\u00fctten. Manche alleine in einer halben H\u00fctte, manchmal auch eine ganze Familie. Je nach dem welchen Rang man hatte. Haussklaven mu\u00dften immer h\u00fcbsch angezogen sein, denn sie repr\u00e4sentierten das Herrschaftshaus. Bei fehlern gab es Strafen. Auch harte.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060178_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060182_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Sklavenfrauen, die W\u00e4sche gewaschen hatten, konnte man an den ver\u00e4tzten H\u00e4nden erkennen. Man erzeugte sich die Seife selbst aus Asche. Das Konzentrat konnte eine G\u00e4nsefeder aufl\u00f6sen. Erst durch Vermischen mit Tierfett, wurde es besser. Aber nicht gut. Gewaschen wurde in solchen Kesseln.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060183_re2.jpg\" width=\"683\" height=\"1024\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Es gab eine Krankenh\u00fctte, wo erkrankte Sklaven geheilt wurden; wenn sie sich dort nicht noch mehr mit Sachen angesteckt haben. Zwei Krankenschwestern waren mit afrikanischer und westlicher Medizin am Werken. Haben sie nicht mehr weitergewu\u00dft, konnten sie den Arzt herbeirufen. Der war f\u00fcr erfolgreiche Amputationen bekannt. Erfolgreich bedeutet, die Patienten haben immer wieder \u00fcberlebt. Bei Arm- oder Beinbr\u00fcchen hat er lieber amputiert als geheilt; war billiger. Trotzdem darf man nicht vergessen, da\u00df 50% der Kinder der Herren des Hauses den 10. Geburtstag nicht \u00fcberlebt haben. Zu viele Krankheiten waren damals unheilbar. Man kann bei Skalven nur raten, wie hoch deren Chancen waren.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060185_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Die Eichenalle wurde bereits VOR der Plantage gepflanzt. Von wem wei\u00df heute keiner mehr. Sie ist aber das absolute Highlight des Hauses. Heute wie damals.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060205_HDR_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"678\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060217_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060220_HDR_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"675\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Im Empfangsraum wird man zusammengetrieben und die grunds\u00e4tzliche Geschichte des Hauses wird erkl\u00e4rt. Die Plantagen der ganzen Gegend geh\u00f6rten praktisch einer Familie. Der reiche Mann dieser Plantage hat sie seinem Schwiegervater abgekauft, hat ein geniales Haus bauen lassen und wollte dort mit seiner Frau leben. Die wollte aber lieber im mod\u00e4nen New Orleans bleiben und wie ihre Mutter starb, hatte sie auch noch den Grund sich um ihre Geschwister in New Orleans k\u00fcmmern zu m\u00fcssen. Das wurde so nix.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060232_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Im E\u00dfzimmer sieht man die Klimaanlage von damals. Ein Sklave hat brav gel\u00fcftet.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060239_re2.jpg\" width=\"683\" height=\"1024\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Die Schlafzimmer der Eheleute und der Kinder sind halbwegs ger\u00e4umig.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060243_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060262_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060269_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Das echte Problem f\u00fcr alle Plantagen war der B\u00fcrgerkrieg. Ohne Sklaven keine Plantagen. Daher sank der Wert der Plantagen so sehr, da\u00df sie nicht einmal mehr verschenkt werden konnten. Von \u00fcber 5000 Plantagen in Lousiana \u00fcberlebten kaum mehr als 100. Das Haus wurde verlassen und kam herunter. Immer wieder kauften es Leute, gingen bankrott und neue kamen. Zuletzt waren dreiviertel des Daches weg, alles na\u00df, der Verputz war von den W\u00e4nden gefallen. Da kaufte ein Banker die Plantage, weil er seiner texanischen Frau versprochen hatte, sie bekommt eine Mansion und so viel Grund, da\u00df sie K\u00fche wie in Texas halten k\u00f6nnte, wenn sie ihn heiratet (und ja, er war viel \u00e4lter). Da er einen Herzanfall hatte, mu\u00dfte er schnell handeln. Nach zwei Jahren war wieder alles in sch\u00f6nster Ordnung und sie lebten fortan in dem Haus.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Texanerin wurde 93 Jahre alt und wollte ihr Haus der Nachwelt erhalten. So wurde die Stiftung gegr\u00fcndet, die sich noch heute um das Haus k\u00fcmmert. Das alles kann man vom Balkon des Hauses wunderbar \u00fcbersehen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060307_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060317_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Wer sieht die Libelle am Foto mit der Glocke? Ok, zoomen wir mal.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060319_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"681\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Am Arbeitsraum im Erdgescho\u00df vorbei ging es wieder hinaus an die Sonne, um nch einmal die Allee zu sehen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060331_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060339_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Weiter ging es in New Orleans selbst. Das Auto kann an der St. Charles Linie (gr\u00fcn) gratis geparkt werden und um 3$ bekommt man ein 24 Stundenticket f\u00fcr alle \u00d6ffis. Mit dem Streetcar ging es durch den Garden District ins Zentrum. Dort wohnen die \u2018ganz armen\u2019. Viele haben einen Pool, einige den zugeh\u00f6rigen Tennisplatz.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060349_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060350_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060353_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Genau beim French Quarter ist Endstation.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060355_re2.jpg\" width=\"683\" height=\"1024\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060360_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Die ber\u00fchmte Bourbon Street ist offenbar nach Kathrina nicht mehr so wirklich auf die Beine gekommen. Es stinkt als ob die ganze Stadt dort hinpinkeln w\u00fcrde und es reihen sich Sexclubs, Adult Stores und seltsame Bars dicht an dicht. Erst wenn man in Quergassen wechselt, wird es besser.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060364_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060367_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060370_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Die Stra\u00dfenschilder sind immer noch sch\u00f6n gekachelt.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060371_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Die Kirche am Hauptplatz wird schon wieder renoviert, auch am Platz liegen sehr seltsame Gestalten auf den B\u00e4nken, die wenig zum Verweilen einladen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060372_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060375_0377_re2.jpg\" width=\"891\" height=\"1024\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Am Kai des Mississippi sind die Homeless auch in der Mehrheit. Trotzdem ist der Ausblick sch\u00f6n und man kann dort durchschauffen. Das Dampfschiff spielt mit einer Dampforgel lustige Lieder dazu.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060380_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060386_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Das Cafe du Monde war knackvoll, also haben wir es ausgelassen und sind \u00fcber Sandler hinweg zum French Market gegangen. Die haben gerade zugemacht.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060392_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Die Stra\u00dfenreparaturmethode haben wir leider \u00f6fter gesehen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060394_re2.jpg\" width=\"683\" height=\"1024\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Das uns vom Camingplatz w\u00e4rmsten empfohlene Restaurant wirkte wenig anziehend und mehr wie eine Bar und die Speisen waren nun so garnichts f\u00fcr uns: alles mit Krabben, Shrimps und anderem Ungeziefer. Wir machten uns also auf die Suche nach einem geeigneten Restaurant, wenn wir schon zu einem romantischen Dinner eingeladen waren.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060397_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Wie wir schon aufgeben wollten, weil die Krabben und Fische nicht zu bek\u00e4mpfen waren, kamen wir zu einem der \u00e4ltesten Restaurants der Gegend, dem Antoine.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/DSC_0466_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"576\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060404_HDR_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"680\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Christian bekam seine creolischen Spezialit\u00e4ten (Jambalaya und Gumbo, als Mischung Gumbolaya) und Astrid bekam creolisches H\u00fchnchen. Wirklich lecker!!!<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/DSC_0467_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"1016\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/DSC_0468_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"816\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Bei Sonnenuntergang sind wir aufgebrochen und langsam zum Streetcar gewandert. Auch da macht das Restaurant einen genialen Eindruck.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060410_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Da die Bourbo Street bei Tag schon schlimm war, sind wir die Royal Street zur\u00fcckgegangen. Viiiiiiel sch\u00f6ner!<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060423_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Stra\u00dfenmusikanten aller Art starteten in eine offenbar lange Nacht.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060426_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060431_re2.jpg\" width=\"683\" height=\"1024\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Von der Streetcar Endstelle sieht man in die \u2018neue\u2019 Bourbon Street. Gleich mit Hustler Bar am Anfang. Und es wird echt nicht besser.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060434_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Mit dem Streetcar ging es zu unserem Car und wir konnten den lauen Abend am Campingplatz ausklingen lassen. Es war ein sehr sch\u00f6ner und langer Tag. DANKE den Spendern.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060438_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.chbworld.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P1060439_re2.jpg\" width=\"1024\" height=\"683\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben uns einen vollen Tag Zeit geommen New Orleans auf verschiedene Arten kennenzulernen. Der Tag wurde mit einem wunderbaren Essen in einem Restaurant im French Quarter abgeschlossen. Wir danken M&#8230;A und \u2018Onkel Paul\u2019 f\u00fcr diesen Tag! Nach einer guten dreiviertel Stunde waren wir auf einer der ber\u00fchmtesten Plantagen: Oak Alley. Nach dem obligaten Zahlen darf man die Blumenbeete bewundern. Wirklich h\u00fcbsch angelegt. Ein zentrales Thema bei allen Plantagen ist die Sklaverei. In Oak Alley haben bis zu ca. 150 Sklaven gearbeitet. Auch da gab es eine Rangordnung: Vom Haussklaven bis hinunter zum Feldsklaven. Alle lebten in solchen H\u00fctten. 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