Ein wildes Kaninchen mit graubraunem Fell und markant weißem Blume-Schwänzchen sitzt auf sandigem Boden mit vereinzelten Grashalmen und vertrockneter Wiese im Hintergrund

Noch mehr heiße Häschen

CHH fragt, woran ich denn erkenne, daß es heiße Häsinnen und nicht Hasen sind. Ich kann nur sagen, heiße Hasen klingt grauslich und krank. Was würde da Mr Heffner sagen? Heiße Hasen sind doch eher etwas für andere Magazine!

Aber CHH hat mir ein echtes Beispiel eines – seiner Aussage nach – heißen Hasen geschickt. Melchior heißt er und das Foto will ich Euch nicht vorenthalten (wobei ich mich frage, woran man da erkennt, daß es ein Mann ist):

Ein flauschiger, hellbrauner Plüschhase blickt im Vordergrund mit langen Schlappohren in die Kamera, während im sonnigen Hintergrund das imposante Stift Melk mit seinen ockerfarbenen Fassaden über satten Baumkronen thront

Inzwischen kann ich jedoch ein echtes heißes Häschen bieten, dieses mal ist es Ms Wyoming:

Ein wildes Kaninchen mit graubraunem Fell und markant weißem Blume-Schwänzchen sitzt auf sandigem Boden mit vereinzelten Grashalmen und vertrockneter Wiese im Hintergrund

Ms Wyoming futtert gerne Gras neben meinem Zelt und hat sich auch schon mein Zelt von innen angesehen. Nur meine Tomate hat sie einfach zurückgewiesen. 🙂

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