Durch die Verzögerungen und die daraus resultierende Voll-Gas Flugaktion war nicht soooo viel Zeit für Filme. Ich kann daher bieten:
Solo Mio: Eine Hommage an das Leben in Italien. Ein Typ wird in Italien vor dem Altar stehen gelassen und er muß eine neue Liebe finden. Netter Auftritt von Kevin James und Alyson Hannigan. Die Story ist lieb, geht aber sehr langsam voran. Das Wetter war ihnen bei den Dreharbeiten wohl auch nicht so hold. Netter Twist der Story, warum seine Angebetete nicht gleich ja sagt. Wenn man Kevin James mag, sicher ein netter Film.
Stop! That! Train: Habe ich nach ganz wenigen Minuten gecancelt. Aus meiner Sicht reiner Dummsinn.
Disclosure Day: 2,5 Stunden lang und hätte wohl der neue Spielberg Superrenner werden sollen. Und ja, die Szenen sind gut gemacht und sind von emotional bis Action für sich echt gut gemacht. Nur Story? Die Story hat nicht Löcher, das ist ein einziges Loch und man könnte sagen, die einzelnen Szenen haben mit Absicht keinen sinnvollen Zusammenhang?!? Je länger der Film dauert, desto schwieriger wird es zu glauben, das löst sich auf. Aber nein, es wird gegen Ende exponentiell schnell unlogisch bis dann plötzlich ein Alien aus dem Nichts auftritt… Echt schwach.
Ein fast perfekter Antrag: Ja, ein deutscher Film. Zwei bekannte Schauspieler (Iris Berben und Heiner Lauterbach), die sich ihres Alters bewußt sind und eine durchwegs heitere Liebesgeschichte darstellen. Wien ist dann auch noch dabei (obwohl mit echt grauslichem Wetter). Auch kein Schenkelklopfer aber mit Herz und Hirn. Nett.
Running Point: Eine Netflix Serie, die ich schon zuhause probieren wollte, aber nicht dazugekommen bin. Ist ganz nett gemacht: Eine Frau in einer kompletten Männerdomaine muß sich behaupten. Die ersten zwei Folgen waren nicht ultralustig oder spannend, aber ok (wenn man im Flugzeug sitzt und eh nix zu tun hat).