Der Tag begann früh, weil das mit der Zeitverschiebung normal ist. Wir haben uns wieder angeregt mit Astrid’s Großmutter unterhalten, bevor es auf Shoppingtour ging. Wir hatten ja nur Handgepäck mit und uns fehlte jegliches Gewand zum Umziehen.
Der Tag war teilweise bewölkt, aber das war egal, da wir an dem Tag ausgepackt haben, und Shopping mußte erledigt werden, da wir nur das Gewand hatten, daß wir anhatten. Und nach dem Reisetag waren wir nicht mehr so ganz schnuftig. Also gleich in der Früh ab ins Auto und ab nach Champaign.

Walmart war der erste Shop, aber da wir noch kein Frühstück hatten, sind wir in den integrierten Subway gegangen. Der Typ dort war sehr untermotiviert, weil wir in ganz offensichtlich gestört haben, ein Video am Handy zu schauen. Wir waren da auch sehr mitfühlend. Subway war immer auf der preisigen Seite, aber derzeit wollen sie für ein FTlong Sandwich 11.90 (+tax). Spinnen die hier? Hat aber trotzdem gut geschmeckt.
Der Waltmart sah auch nach Tag nach dem Sturm aus: Leere Regale, alles im Chaos. Die Walmart Angestellten waren schon da, mußten aber Tratschen oder standen neben dem Chaos und pokten die Ware (so als würden sie dadurch selbst wieder an ihren Platz hüpfen). Wir fanden daher nur wenig von dem Zeug, was wir suchten. Dafür gibt es dort Kaffee mit eigenwilliger Werbung.

Eine Pause bei Starbucks hat auch preisliche Überraschungen gebracht ($13 für 2 Grande). Und scheinbar sind wir wieder zu lange zuhause gewesen,weil die Kaffees waren selbst für Astrid überraschend süß.
Target war dann sehr schön aufgeräumt und die Leute haben dort tatsächlich arbeitend gewirkt. Da fanden wir schon einiges mehr. Bei ross fanden wir zumindest eine Reisetasche, eine zweite war wirklich billig, aber wir hoffen, daß sie den Rückflug überleben wird. Dafür sah es bei ross aus, als hätten sie ihn geplündert, denn viel war da nicht mehr zu bekommen. Also zurück zum Walmart in Rantoul, wo es auch deutlich besser aussah. Und überraschenderweise waren die Sachen dort sogar billiger.
Nachdem wir alles zu Astrid’s Großmutter gebracht haben ging es zu unserem Freund Frank, hatten einen Ausräumtag unserer Sachen, mußten uns entscheiden welches der 3 Zelte das für Astrid richtig ist. Und wie es dunkel wurde, hat uns Frank nach Downtown Champaign gebracht. Dort wurden wir von einem kleinen Music-Festival überrascht. Nach einer kleinen Pause ging es in die bekannte Bar Esquire. Astrid hatte eine Pizza, die wirklich gut war, aber von der Konsistenz eher Flammkuchen. Ich hatte einen wirklich guten Turkey Burger with grilled onions. Und der preis für eine Innenstadtbar war überraschend günstig.

Danach blieb uns nur der Heimweg zu Astrid’s Großmutter. Wir planten daher am nächsten Tag noch einmal zu Frank zu kommen.