Das Zion National Park beeindruckt mit rötlichen Sandsteinmassiven und hellen Kuppen, während sich die geschwungene Fahrbahn durch grüne Sträucher und Bäume windet, überragt von tiefblauem Himmel mit weissen Wolkenfetzen

Die Zion & Cedars Break Runde

Das Problem in der Gegend ist, daß es bei den Nationalparks i.A. ar***-kalt ist und dort zelten nur im Hochsommer oder für Inuit geeignet ist. Nicht das ich es nicht schon gemacht und überlebt hätte, aber z.B. nach Zion auf dem Weg zu Bryce ist ein hübscher Campingplatz gleich neben einer Pferdekoppel. Nur dort friert es fast jede Nacht. Hinter Bryce ist es dann wieder kuschlig warm, aber mitten drin ist es schlimm. Daher haben wir uns dieses Jahr auf eine Runde geeinigt, damit wir wieder im warmen Cedar City übernachten können.

Das Temperaturproblem läßt sich aber auch recht einfach erklären. Die Gegend ist einfach ur hoch. Unser höchster Punkt der Runde waren 3145m.

Das Diagramm veranschaulicht ein anspruchsvolles Höhenprofil über eine Länge von knapp 300 Kilometern, wobei der ansteigende Verlauf bei etwa 255 Kilometern den höchsten Punkt von über 3.000 Metern erreicht

Vom Campingplatz war es nicht weit auf die Interstate und von da nur ein paar Meilen den Berg runter zum ersten Stopp der Runde. Die Kolob Canyons. Die gehören zwar praktisch zum Zion NP, fühlen sich aber doch sehr als alleinstehendes Denkmal. Schön genug wäre es, aber der Scenic Drive ist nur 5mi lang. Ein kurzes Vergnügen. Blöd vorallem für die, die nur von der Interstate schnell reinschauen wollen, denn der Eintrittspreis ist für den gesamten Zion Park 30$. Mit unserem Jahrespaß war es aber eh egal.

Das Licht am Vormittag ist echt unbrauchbar. Daher sind es nur wenige Bilder, die die Schönheit der Canyons nur erahnen lassen. Hier die Einfahrt.

Der Zion-Nationalpark im US-Bundesstaat Utah zeigt eine kurvige Fahrbahn aus rötlichem Asphalt mit gelben Bodenmarkierungen, gesäumt von steilen Felswänden und sattem Grün im Talgrund, überragt von einer mächtigen Bergkulisse unter blauem Himmel

Dann kommt man zur genialen Aussicht der ersten Riesen, aber da hat man volles Gegenlicht und man sieht einfach nix. Erste gegen Ende der 5mi wird das Licht besser. Das kann dafür aber echt was.

Das Kolob Canyons im Zion National Park zeigt gewaltige, rotbraune Sandsteinwände, die steil über einen dichten, grünen Nadelwald aufragen, während weiße Wolken am tiefblauen Himmel ziehen Der Kolob Canyons im Zion Nationalpark in Utah erstreckt sich mit rötlichen Sandsteinfelsen hinter einem dichten Nadelwald unter blauem Himmel mit weißen Wolken

Die Bäume wachsen auch dort ungeniert aus dem blanken Felsen.

Das Colorado National Monument zeigt eine karge Felslandschaft mit rotbraunem Gestein, auf der eine knorrige Kiefer wurzelt, im Hintergrund blauer Himmel

Ein paar Schnappschüsse am Weg nach draußen sind sich dann noch ausgegangen.

Eine rotbraune Freilandstraße mit gelber Bodenmarkierung und grauem Gehsteig führt durch eine von grünen Sträuchern gesäumte Talsenke auf gewaltige, ockerfarbene Felswände unter blauem Himmel zu Der Kolob Canyons Scenic Byway im Zion-Nationalpark schlängelt sich als rötliche Fahrbahn durch eine karge Berglandschaft mit markanten roten Felswänden, dichtem Buschwerk und grünem Bewuchs unter blauem Himmel

Angestachelt noch mehr von den Canyons zu sehen, wollten wir auf die Kolob Terrace Road fahren. Nur leider, da sind gerade Bauarbeiten. Nach dem geschätzten ersten Drittel muß man umkehren. Wir hätten ja sogar das Glück gehabt, während der Durchfahrtszeit von 12 bis 1 anzukommen, aber erstens hätten wir trotzdem eine halbe Stunde warten müssen und wir hätten erst wieder ab 4 runterfahren können. Nope, dann lieber umkehren.

Eine schmale Freilandstraße verläuft durch das karge Wüstenplateau des Zion-Nationalparks, gesäumt von rötlich-braunen Felswänden, steppenartigem Gras und einem tiefblauen Himmel mit wolkigen Schleiern

Die Fahrt zum Haupteingang des Zion NPs war auch nicht sehr lange. Das kleine Dorf davor lebt wohl ausschließlich von den Touristen und sieht genauso aus. Aber schon kurz danach wird die Gegend hübsch.

Der Zion National Park in Utah zeigt eine asphaltierte Straße mit doppelter Bodenmarkierung, flankiert von rötlichen Felsen, satten grünen Bäumen und einem leuchtend blauen Himmel mit feinen Wolken

Wir sind an dem Tag nur durch Zion durchgefahren. Kein Besuch des Canyons, aber das wäre auch mühsam gewesen. Der Hauptparkplatz war voll und man mußte im Dorf parken. Von dort mit einem Bus zum Hauptparkplatz und mit einem anderen Bus in den Canyon. Ob sich so ein Besuch an dem Tag noch ausgegangen wäre, ist eher unsicher. Die Straßen des Zions NP sind aber eh viel schöner.

Das markante, im Zion-Nationalpark gelegene Massiv aus rötlichen Sandsteinfelsen erhebt sich über grün bewaldeten Hängen unter einem blauen, bewölkten Himmel Der Zion Nationalpark in Utah zeigt gewaltige, rotbraune Sandsteinwände und steile Felsformationen unter blauem Himmel mit leichten Wolken, während dichte grüne Sträucher und Bäume den Talgrund sowie die Hänge säumen

Im Park selbst war überraschend wenig los. Es gab bei allen Ausfahrten viel Platz, meistens stand man alleine oder höchstens zu zweit. Keine Ahnung was die anderen alles getan haben.

Das majestätische Zion National Park zeigt gewaltige, rotbraune Felsformationen aus Sandstein, die steil aufragen, flankiert von üppigem Grün im Talgrund unter einem weiten, wolkenverhangenen blauen Himmel Das beeindruckende Panorama des Zion-Nationalparks zeigt gewaltige, rotbraune Sandsteinwände und steile Felswände unter einem kräftig blauen Himmel mit weissen Wolken, während am Fuss der mächtigen Berge grüne Sträucher und Bäume sowie ein schmaler Asphaltstreifen mit wenigen abgestellten Autos zu sehen sind Das Zion National Park beeindruckt mit rötlichen Sandsteinmassiven und hellen Kuppen, während sich die geschwungene Fahrbahn durch grüne Sträucher und Bäume windet, überragt von tiefblauem Himmel mit weissen Wolkenfetzen

Die Wolken waren heute überhaupt nicht störend, sie gaben den Fotos noch mehr Pepp. Nach dem Tunnel, das sie immer noch wechselseitig sperren weil es den US Fahrern zu eng ist, werden die Felsformationen noch interessanter.

Der Zion-Nationalpark zeigt eine geschwungene Straße mit rotem Belag und doppelter gelber Bodenmarkierung, flankiert von kargem Gehsteig, sattgrünen Nadelbäumen und massiven, ockerfarbenen Felswänden unter blauem Himmel mit weißen Wolken Das Zion National Park umrahmte Panorama im US-Bundesstaat Utah zeigt eine gewundene Fahrbahn am rötlichen Hang, grüne Nadelbäume und helle Sandsteinfelsen unter blauem Himmel Das Zion-National-Park-Areal in Utah zeigt eine gewundene, rot asphaltierte Fahrbahn mit gelber Bodenmarkierung, flankiert von einem schmalen Gehsteig und kargen Sträuchern. Im Hintergrund erheben sich mächtige, ockerfarbene Sandsteinhänge mit markanter Schichtung unter tiefblauem Himmel mit leichten Wolken

Überall sind Rinnen im Stein, manchmal auch Arches.

Der Zion National Park im US-Bundesstaat Utah zeigt eine markante Straßenkurve mit doppelt gelber Bodenmarkierung auf rötlichem Asphalt, flankiert von einem schmalen Schottergehsteig und gewaltigen, ockerfarbenen Sandsteinformationen mit charakteristischen Windstrukturen und grünen Nadelbäumen im Hintergrund unter blauem Himmel mit weißen Quellwolken Das farbintensive Zion National Park zeigt hoch aufragende Sandsteinwände in rötlichen und cremefarbenen Nuancen, durchzogen von grünen Nadelbäumen im Vordergrund unter einem tiefblauen Himmel mit leichten Wolken

Gegen Ende von Zion, gibt es die Felsen auch in weiß. Hier Checkerboard Mesa.

Das Chessman Ridge Monument im Zion-Nationalpark ragt mit seinen charakteristischen, geschichteten Felsschichten hinter dichten Nadelbäumen und einer Straße auf

Sehr interessant ist der Navajo Lake. Er hat Abflüsse in zwei verschiedene Flüsse, wobei ein Ende in die Wüste geht und dort versickert.

Weitläufiger Blick auf einen lang gestreckten Stausee mit grauem Wasser, eingefasst von sanften, bewaldeten Hügeln und einem hellen Himmel mit wolkigen Partien. Im Vordergrund erheben sich kahle, silbrige Baumstämme und saftig grüne Nadelbäume an einem abschüssigen Hang

Unser letzter Halt war bei Cedars Break NM. Ich nenne es das kleine Bryce. Es ist viel kleiner, aber konzentriert hübsch. Unglücklicherweise aber bei über 3000m Höhe immer kühl bis kalt. Der Ausblick zahlt sich aber auch echt aus.

Das Panorama des Cedar Breaks National Monument zeigt eine gewaltige, von rot-orangen Felsformationen und weißen Gesteinsschichten geprägte Schlucht unter einem weitläufigen, wolkenverhangenen Himmel

Auch die Details sind wirklich beachtenswert. Einfach nur schön. Außer man ist wie Astrid, die meint: Steine eben.

Der Bryce Canyon Nationalpark besticht durch rostrote Gesteinsformationen und steile Wände, in deren kargen Schluchten vereinzelt Nadelbäume wurzeln Das Cedar Breaks National Monument zeigt einen gewaltigen, rot-orangefarbenen Talkessel mit erodierten Felsnadeln, umgeben von kargem Gehölz und einem weiten, wolkenverhangenen Himmel Der Bryce Canyon Nationalpark in Utah beeindruckt mit ockerfarbenen, von der Erosion geformten Felstürmen und steilen Hängen, die von vereinzelten Nadelbäumen durchsetzt sind

Die Abfahrt zurück nach Cedar City ist nur 17mi lang, aber man verliert ca. 1800 Höhenmeter. Da geht es ziemlich runter! Da sollte man wissen, wie man die manuelle Schaltung in seinem Auto bedient. Der Passat war btw der erste, wo ich die Bedienungsanleitung lesen mußte. Und dann war es noch nicht so wirklich klar, denn die ganzen Möglichkeiten hat meine Spartacusvariante nicht. Eine Möglichkeit geht aber doch, wenn man es weiß: Während der Fahrt und nur im D kann man den ganzen Hebel nach rechts drücken und ihn nach vorne und hinten ‘klicken’ zum Schalten. Abartiger geht es nicht mehr.

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