Im nachhinein betrachtet müßte es heißen das Fressen geht weiter, aber so macht man wohl keine Werbung, oder? Wir sind jedenfalls am Abend zu einem japanischen Restaurant gefahren und haben dort eine breite Palette an Ramen zur Auswahl vorgefunden. Die schmecken tatsächlich völlig anders als die vietnamesischen Nudelsuppen, sind aber auch mindestens genauso ausgiebig:


Und zum krönenden Abschluß sind wir noch in die TeaStation gegangen um Mango und Litschieis zu verkosten. Die anderen schrägen Dinge (Fleisch und Suppen mit verschiedenen Teegeschmäckern) kamen aufgrund der Vorkost nicht einmal annährend in die Auswahlmöglichkeit.
Das ich an dem Abend zu kränkeln begonnen habe und mit Schüttelfrost auf meiner Matte lag, hat sicher nichts mit der kulinarischen Reise zu tun, allen anderen ging es hervorragend. Tja und so waren die nächsten zwei Tage eher schaumgebremst (leider auch eine Premiere auf meinen USA Trips). Die Abreise verzögerte sich somit auf Freitag und brachte so einen neuen LA-Rekord mit sich.