Der dritte und letzte Besuchstag war wettertechnisch leider nicht mehr so toll wie die vorhergehenden. Es hat dann doch überraschend aufgerissen und wir hatten den Besuchsteil eigentlich ur schön und sonnig, aber das war nicht vorhergesagt. Da darf man sich dann doppelt freuen.
Wir sind direkt nach Bratislava gefahren, denn das ist auch nur Minuten mit dem Auto vom Kurzentrum entfernt. Unser erstes Ziel war das Aupark Einkaufszentrum, denn dort kann man 3 Stunden gratis parken und die Altstadt ist zu Fuß über die Brücke erreichbar. Außerdem, der Hunger war wieder da, gibt es dort was zu Essen. Obwohl die Slowakei mit den preis doch sehr ähnlich zu Österreich ist, der Mäcki hat ein riesiges Angebot und es ist dort wesentlich billiger als bei uns. Also haben wir dort sehr günstig gebrunched. Da die Kur Spuren in Astrid’s Rücken zurückgelassen hat, war längeres Gehen für die nicht so der Wunsch. Daher haben wir nur eine Runde im Einkaufszentrum gemacht und sind mit dem Auto zur Burg gefahren, wo es am Berg genau gegenüber eine Parkgarage gibt.

Der Weg war mit dem Navi schnell gefunden.

Es war auch genug Platz in der Garage. Der Preis ist zumindest im Vergleich zu Wien harmlos, der Fußweg keine Minute.

Alles rund um die Burg ist gratis, nur wer rein in die wechselnden Ausstellungen will, muß zahlen. Wir hatten aber genug Schlösser in letzter Zeit und bei dem sonnigen Wetter ist es draußen eh viel schöner. Cool ist die Aussicht auf die Donau, mit der Donaubrücke und der UFO-Aussichtsplattform (die nicht ganz so billig ist).

Wir haben eine Runde durch den Schloßgarten gemacht und ich kann nun endlich auch bei g’scheiten Makro-Aufnahmen mit Blumen mithalten.

Da das Wetter gar so schön war, haben wir uns auf der Terrasse des Burgrestaurants niedergelassen und haben selbstgemacht Sodas getestet. Nicht billig, aber für den Standort mit der Aussicht definitiv günstig.

Nach der super Pause mit Aussicht haben wir die Umrundung der Burg vollendet, wobei es da schon zugezogen hat.

Wir sind danach auf Shoppingtour gegangen und haben den riesigen Hornbach (sicher doppelt so groß wie einer in Österreich) besucht. Die Auswahl ist echt super, die Preise scheinen aber mit denen in Österreich sehr ident zu sein. Also leider keine billige Alternative. Auch das Bauhaus ist nett, aber ebenso teuer wie in Österreich. Und der riesige Tesco ist riesig, aber nicht so gar arg anders wie der bei uns.
Da wir uns auf kein frühes passendes Abendessen in Bratislava einigen konnten, sind wir zum Chinesen in Hainburg gefahren, den wir schon beim Rausfahren gesehen haben. Da mußten wir noch ein paar Minuten warten, bis das Buffet eröffnet hat. Aber da wartet man gerne, denn im Buffetpreis ist auch ein all-you-can-eat Teppanyaki Grill dabei. Und bei der Qualität hat das Restaurant locker das am Karlsplatz geschlagen; auch beim Preis.

Vollgefuttert habe ich Astrid im Kurzentrum abgesetzt und ich bin zum letzten mal von dort nach Hause getuckert. Äh, gesummt, E-Autos tuckern nicht.