Das Wetter ist unglaublich: Keinerlei Morgennebel, keine Wolke den ganzen Tag in Sicht und wirklich warme Temperaturen. Wir konnten das nur bedingt genießen, weil doch viel umgeräumt werden will. Neben Umräumen und ersten Einkäufen blieb noch genug Zeit für den obligaten Strandspaziergang.
Wie jedes Jahr frage ich mich, wer sich so ein teures Haus mit Blick auf die Promenade kauft. Hier nun ein tatsächliches Beispiel: 20 Millionen Dollar soll es gekostet haben. Garten hat man dafür keinen:

Man glaubt mir auch nicht, daß alle Häuser hier aus Holz sind. Auch das vom vorigen Bild. In der Nähe wird ein Haus gerade neu gebaut, da kann man es sich ansehen:

Die Promenade heißt übrigens The Strand. Die verschiedenen Hausnummern sind immer wieder sehr hübsch gestaltet:

Die schon öfter gezeigte Surferstatue ist ohne Sonnenuntergang zwar nicht so hübsch und romantisch, dafür sieht man die Volleyballfelder im Hintergrund:

Die kühle Brise vom Meer war heute sehr gut, denn ohne wäre es ziemlich sicher hitzig geworden. Trotzdem sah man niemanden im Wasser. Das hatte zwei Gründe: Zum einen gab es heute böse Rip-Currents und zum anderen war das Wasser vorwiegend für Inuit geeignet: 18°C (laut Aushang am Pier). Da Joggen sehr in ist und die Leute hier auch am frühen Nachmittag joggen wollen, haben wir jede Menge heftig schwitzender Jogger getroffen. ‘Selbst schuld’ kann ich da nur sagen, hat ja keiner gesagt, daß man am frühen Nachmittag in der prallen Sonne joggen soll.
Die Blumen vertragen offensichtlich dieses Wetter, denn sie haben sich nicht beim Blühen stören lassen:

Zum Abschluß noch ein weiteres Haus, bevor wir weiter shoppen gingen und unser Freund sich wieder seiner Arbeit zugewendet hat:
