Prächtige gelbe Villa im mediterranen Stil mit markantem Rauchfang, eisernen Balkongittern und Rundbogenfenstern, eingefasst von einer niedrigen Steinmauer mit Gehsteig, vor tiefblauem Himmel

Sonntag in Los Angeles

Kaum in LA gelandet, schon ist der letzte Tag angebrochen. Neben restlichen Besorgungen stand ein Spaziergang am Strand auf dem Tagesplan. Da traf es sich zufällig noch, daß in Manhatten Beach ein Künstlerfest stattfand:

Lebhaftes Straßenfest mit weißen Pavillonzelten, einer gespannten Festival-Transparenz und Palmen auf grauem Pflaster, gesäumt von modernem Gebäude und hellgrauem Gehsteig unter hellem Himmel

Die Wolken sind für LA leider nicht ungewöhnlich. Dabei handelt es sich um Nebel, der vom kühlen Meer und der warmen Luft über dem Land entsteht. Über’s Wochenende war er etwas mühsamer als sonst (dafür hatten wir letztes Jahr garkeinen). Jedenfalls sieht man hier auf der Promenade noch ein paar Fetzen, des sich auflösenden Hochnebels:

Schwarze gusseiserne Kandelaber säumen den hellgrauen Gehsteig am Strand, während rechts mehrgeschoßige Wohnhäuser mit Balkonen und links der sandige Strand mit dem blauen Ozean und spielenden Menschen zu sehen sind

Im Meer ist vorwiegend Surfen angesagt, am Strand dafür Beach Volley Ball. Manhatten Beach hält sich auch für das Weltzentrum des Beach Volley Balls. Scheinbar war es auch das Vorbild für Baywatch, denn die Strandwächter sind hier sehr real: 

Grüner Blätterzweig im Vordergrund rahmt den breiten Sandstrand von Santa Monica ein, auf dem eine graue Holzhütte der Rettungsschwimmer mit angegliederter Stiege und ein gelbes Einsatzfahrzeug stehen, während im Hintergrund der weite, blaue Pazifik bis zum hellen Horizont reicht

Vor den sicher sehr teuren Villen direkt an der Strandpromenade ist kaum Platz für einen Garten. Drum benutzen viele das ‚Public Land‘ zwischen Promende und Strand. Hier eine besondere Lösuung: Ein Putting Green mit Blumenumzäunung:

Blick von einer Grünanlage mit üppig blühenden weißen und roten Rosen über einen sandigen Strand zum weiten Meer unter einem hellblauen Himmel mit leichten Wolken

Die Blumen sind auch jetzt im Herbst mutig am blühen:

Üppig blühendes Wandelröschen mit dichten Dolden aus gelben, orangefarbenen und rosaroten Blüten sowie dunkelgrünen, gezahnten Blättern im hellen Sonnenlicht

Über unseren Köpfen kreisten nicht die Geier, sondern die Pelikane:

Drei braun-graue Pelikane im Gleitflug mit ausgebreiteten Schwingen vor einem klaren, hellblauen Himmel

Viele Häuser sind in einem angenehm traditionellem Stil gehalten, wenngleich auch fröhlich in der Farbgebung. So wie diese kleine Hütte:

Prächtige gelbe Villa im mediterranen Stil mit markantem Rauchfang, eisernen Balkongittern und Rundbogenfenstern, eingefasst von einer niedrigen Steinmauer mit Gehsteig, vor tiefblauem Himmel

Diese Blumen kenne ich nur von Griechenland (und meinem kläglichen Versuch sie in meinem Garten großzuziehen). Da sind sie vorwiegend lila und hie und da auch weiß. In einem leuchtenden orange habe ich sie aber noch nie gesehen:

Leuchtend rote Drillingsblume mit zarten, papierartigen Hochblättern und filigranen weißen Blüten im weichen Sonnenlicht

Beim Rückweg noch schnell einen Blick auf den Pier und den Strand geworfen:

Der weitläufige Strand und der lange Holzpier von Manhattan Beach in Kalifornien, gesäumt von einem asphaltierten Gehsteig mit gusseisernen Kandelabern, sandigen Dünen und einem hellblauen Himmel

Klar kann man so einen Tag nicht beenden, ohne bei Coldstone ein Hämmereis gegessen zu haben (siehe voriges Jahr).

Moderne Gewerbeimmobilie mit heller Holzverkleidung und der Aufschrift Cold Stone Creamery, davor ein gepflegter Gehsteig aus Pflasterplatten, Personen auf dem Weg sowie ein blauer Himmel im Hintergrund

Und schon war der Tag um, die große Reise konnte beginnen.

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