Die Zeit in LA

Die Zeit in LA bei meinem Freund Paul war wieder sehr schön. Man kann in Ruhe einkaufen gehen, man kann in Ruhe umpacken und man kann seine in der Garage eingelagerten Dinge holen. Und natürlich (das wichtigste zuletzt) man kann mit seinem Freund zusammen Dinge tun. Einfach reden, den Computer richten oder an den Strand gehen.

Der Strand war dieses mal Manhatten Beach, die Heimat des Beachvolleyballes. Und wirklich, links und rechts vom Pier sind unendlich viele (zumindest sieht es so aus) Plätze.

Nett sieht es dort auch am Abend aus, so wie hier am Foto:

Seltsam ist eine Eis-Geschäft-Kette in den USA. Sie nennt sich Coldstone. Dort bekommt man ca. 10 Eissorten, die man sich in verschiedene Verpackungen (Becher, Waffel, …) packen lassen kann,und – jetzt kommt der neue Teil – verfeinern lassen kann. Z.B. mit Snickers oder Mars oder Kitkats. Wie das geht? Die nette Dame nimmt mit zwei großen Löffeln das Eis, knallt es auf einen Arbeitstisch und legt die Goodies rein. Dann hämmert sie die Dinge mit dem Löffel klein und mischt es ins Eis. Sieht komisch aus! Das Eis ist jedenfalls anders! Mehr Infos zu dieser seltsamen Firma findet man unter http://www.coldstonecreamery.com/

Das Wetter in LA war übrigens schon herbstlich: Nur 23 bis 25 Grad, dafür aber kein Morgennebel. Nur Vorsicht mit der Sonne, die ist immer noch extrem stark und brennt auf der Haut. Wenn man hört wie es bei uns dem Papst ergangen ist, kann man da nicht meckern. 🙂

Heute in der Früh habe ich dann alles in mein Auto geworfen und los gings, aber das ist eine andere Story.

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