Das Cedar Breaks National Monument zeigt eine weitläufige, orangefarbene Felsarena mit tiefen Canyons, steilen Felswänden, vereinzelten Nadelbäumen und schneebedeckten Hängen unter einem hellen Wolkenhimmel im Hintergrund

Cedar Breaks NM

Wir mußten bei unserem damaligen Zeitplan ein wenig Meilen machen und Cedar Breaks ist cool und nicht all zu lange. Also nix wie ab in den Süden.

Was ist das Coolste an Idaho und Utah? Sie erlauben 80mi/h auf der Interstate. Utah ist sogar so cool, daß sie bei den meisten Baustellen die 80mi/h lassen. D.h. mit einem üblichen sicheren Bonus kommt man locker auf knappe 90mi/h oder mehr. Da ist unser aktuelles Auto sehr brauchbar, denn auch die 150km/h in der Baustelle machen ihm nix aus. Er bleibt ruhig und liegt gut auf der Straße, oder was einmal eine Straße war. Daher konnten die Interstate Meilen in endlicher Zeit abgespult werden. Trocken ist es wieder geworden. Auf der Nordroute fällt das im Frühling nicht wirklich auf, aber wenn man von Yellowstone runter kommt und dann in Utah fährt, sieht es doch schon trocken aus.

Die weitläufige Autostahn führt durch die sanft hügelige Landschaft Montanas mit kahlen Bäumen am Fahrbahnrand, während im Hintergrund ferne Gebirgszüge unter einem hellen Wolkenhimmel aufragen

Das mit Cedar Break war dann doch nicht so einfach wie erwartet. Wir bogen in die Straße zum NM ab und ich sehe gerade noch auf einer Tafel: Road SR148 (Cedar Breaks) closed. Echt jetzt? Also umgekehrt zur nahen Stadt und dort das Touristen Zentrum befragt. Ja tatsächlich, das NM selbst hat nur zwischen Memorial Day und Labor Day offen, die Straße mit den Aussichtspunkten könnte aber bald eröffnet werden; nur aktuell war sie eben zu. Da sie nicht Schneeschaufeln, sondern warten bis die Straße von alleine schön sauber wird, dauerte das noch. Uns wurde ein netter Canyon ans Herz gelegt, wo man reinwandern kann. Soll im Sommer sehr schön sein, weil man IM WASSER wandert. War uns doch ein wenig zu frisch.

Also rauf bis zum ersten und letzten zugänglichen Aussichtspunkt von Cedar Breaks. Einer ist ja auf der Straße zum Skigebiet und die ist natürlich offen. Also wieder kehrt gemacht und rauf mit uns.

Eine asphaltierte Freilandstraße führt durch ein grünes Tal, gesäumt von buschigen Sträuchern und Bäumen, im Hintergrund steigen karge, felsige Bergflanken unter blauem Himmel mit weißen Wolken empor Eine asphaltierte Freilandstraße führt durch eine bewaldete Berglandschaft mit hellem Straßenbelag, durchgezogener gelber Mittellinie und rechtem Fahrbahnrand. Entlang des grauen Fahrbahnbelags erstrecken sich begrünte Böschungen mit Büschen und Nadelbäumen. Im Hintergrund thronen grüne Berghänge unter blauem Himmel mit weißen Wolken Eine asphaltierte Straßn schlängelt sich an einer schroffen Felswand und lichten Laubbäumen vorbei in eine sonnige Berglandschaft mit rötlichem Gestein

Leider ist Astrid kein so großer Fan von Bergstraßen mit guter Aussicht nach unten. Ich hätte sonst eine sehr gute Möglichkeit gehabt die 305PS sinnvoll zu testen. So sind wir halt mit 45mi/h raufgetuckert. Den Motor hat es gelangweilt.

Die kurvige Asphaltstraße führt durch den Black Hills National Forest in South Dakota, gesäumt von hellen Felswänden, dichtem Nadelwald und einer markanten Felsnadel unter tiefblauem Himmel Eine asphaltierte Freilandstraße führt durch einen dichten Nadelwald mit schmalen, hohen Tannen und Fichten, während im Hintergrund ein blauer Himmel mit weissen Wolken zu sehen ist Eine asphaltierte Passstrasse führt steil nach oben, gesäumt von grauen Betonmauern, gelben Kurventafeln, grünen Nadelbäumen am linken Fahrbahnrand und einem tiefblauen Himmel mit weissen Schönwetterwolken

Durch das Skigebiet durch und schon war der Schnee überall.

Eine geschwungene Asphaltstraße führt durch eine alpine Hügellandschaft zu einem flachen Gebäude mit grünem Dach, während im Hintergrund ein gewaltiger, schneebedeckter Bergrücken unter einem blauen Himmel mit sanften Quellwolken aufragt Eine geschwungene Freilandstraße führt durch eine winterliche Gebirgslandschaft mit schneebedeckten Hängen, spärlichen Nadelbäumen rechts des Gehsteigs und einem mächtigen, felsigen Berggipfel unter tiefblauem Himmel mit weissen Wolken im Hintergrund Das Cedar Breaks National Monument wird durch ein massives Schild aus rötlichen Ziegeln mit querverlaufendem Holzbalken und National-Park-Service-Logo repräsentiert, vor einem kahlen Nadelwald und wolkenverhangenem Himmel

Leider konnten wir eben nur zu einem Aussichtspunkt fahren. Aber auch der ist cool. Und wer hat schon einmal Cedar Breaks MIT SCHNEE gesehen?

Das Cedar Breaks National Monument zeigt eine weitläufige, orangefarbene Felsarena mit tiefen Canyons, steilen Felswänden, vereinzelten Nadelbäumen und schneebedeckten Hängen unter einem hellen Wolkenhimmel im Hintergrund

Oben (über 3100m) war es tatsächlich noch gar arg frisch. Wir kamen auf kaum 10°C obwohl die Sonne vollgas runtergebrannt hat. Wie mutig von Astrid in Sandalen und kurzer Hose dort zu sitzen…

Eine lächelnde Frau mit rotem Kapuzenzweifachreißverschluss-Hoodie und blauen kurzen Hosen sitzt auf einer rustikalen Mauer aus behauenem Stein. Im Hintergrund erstreckt sich die winterliche, bewaldete Felslandschaft des Cedar Breaks National Monument unter einem hellen, wolkenverhangenen Himmel

Und das bei extrem starkem Wind. Der restliche Schnee schmolz gerade und ein kleiner Bach floß runter. Bis zu einem Miniwasserfall. Dort hat das Wasser die Schwerkraft ‘vergessen’ und der Wind hat den Wasserfall nach oben fallen lassen.

Der goldgelbe und rotbraune Hang aus porösem Gestein und Geröll zeigt eine Abbruchkante mit feinem Schutt, während im schattigen Vorsprung ein kleiner Quellbach mit glitzerndem Wasser entspringt

Gleich hinter uns sieht man noch wesentlich mehr vom Schnee. Angeblich soll beim Visitor Center noch gut ein Meter Schnee liegen.

Das weitläufige, schneebedeckte Hochplateau mit braunen Erdflecken geht im Hintergrund in einen felsigen Berggipfel über, der unter tiefblauem Himmel von einzelnen Wolken umzogen wird Das schneebedeckte Teton Range im Grand-Teton-Nationalpark mit kargen Felsen, spärlicher Nadelbaumvegetation im weiten Hangbereich und einem leuchtend blauen Himmel im Hintergrund

Es blieb uns also nichts anderes übrig als zurück zur Interstate zu fahren. Wieder durch das Skigebiet. Man sieht kaum Schlepplifte, aber jede Menge Häuser für Unterbringung und Unterhaltung.

Mehrere mehrgeschoßige Holzbauten und beige Gebäude mit dunklen Dächern liegen vor einer teils schneebedeckten Berglandschaft mit Nadelbäumen unter einem blauen Himmel mit Wolken, im Vordergrund erstreckt sich ein trüber Teich

Runter mußte ich teilweise den ersten Gang bemühen und der ging auf über 5000 Touren. Doch steil.

Eine asphaltierte Bergstraße verläuft durch eine hügelige Waldlandschaft mit rötlicher Erde und Nadelbäumen, flankiert von einer grauen Betonschutzmauer und gelben Warntafeln unter blauem Himmel mit weißen Wolken Der kurvige Highway führt im Bogen durch eine dichte Nadelwaldlandschaft mit hohen Fichten, während im Hintergrund rötliche Felsen und ferne, schneebedeckte Berggipfel unter einem hellen Wolkenhimmel aufragen

Der restliche Weg ins wieder warme Cedar City (26°C um 19 Uhr) war in ein paar Minuten geschafft. Wir gingen noch einkaufen und begannen den letzten Abend im Zelt. So schnell geht eine Urlaubsrunde vorbei. Wir haben aber wenigstens geschlemmt (auch wenn wir keinen Griller mehr hatten): Zwiebelsuppe (wir mußten die restlichen Vidalia Zwiebel loswerden) und Chicken Fachita. Yummy.

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