Disney Typhoon Lagoon 5

Einmal mußte es noch sein, wenn die Wettervorhersage 35°C und strahlenden Sonnenschein versprach. Und ich hatte es mir zum Geburtstag gewünscht. Na dann, auf ging es.

Der Morgen war super angenehm, es gab Frühstück mit Semmeln aber es wolkte ein wenig rum. Na egal, wir fuhren zum Wasserpark. Dort war ur wenig los und nicht einmal der Parkplatz wurde vom crowd management bewirtschaftet. Dafür verzogen sich die Wolken und es wurde zu einem unvergesslichen Badetag. Wenige Besucher und daher keine Warteschlangen, ich konnte einfach tun was ich wollte. Und das bei brennend heißer Sonne. Es kann nicht besser werden.

Astrid hat darauf bestanden, daß ich einen Geburtstagskuchen bekomme. Das einzige dem ähnlich kommende war Funnel Cake (man beachte den lustigen deutschen Namen im Wikipedia-Link) und den haben wir uns besorgt. Also ‘Geburtstagstorte’ am ‘Strand’ von Typhoon Lagoon. Hat man nicht jeden Tag!

Ich habe btw völlig überraschend und freiwillig auf jede Kamera im Bad verzichtet, die Bilder sollten jetzt von den ersten vier Tagen bekannt sein.

Um ca. 15 Uhr kamen sehr dunkle Wolken vorbei, als wir uns ohnehin gerade zur Dusche begeben haben. Es waren Regenschauer für den späten Nachmittag angesagt, denn eine riesige Front, die in Texas mit Tornados gewütet hat, sollte vorbeistreifen. Uns war es egal, es war einer der besten Badetage ever. (Die Bilder sind vom Handy, das ich nach dem Umziehen wieder hatte.)

Am Ausgang haben wir in den Giftshop geschaut, wo uns ein T-Shirt schon die ganzen Badetage angelacht hat. Wie wir gehört haben, daß Jaheskartenbesitzer (wie wir) auch noch 20% Rabatt bekommen, haben wir zugeschlagen.

Am Weg zum Auto hat es dann geschauert (also platzregenartig geschüttet) und so ergab es sich, daß ich das neue T-Shirt auch gleich anziehen konnte. Zu BJ’s, denn dort gab es Geburtstagspizza (am 50% Pizzamontag).

Nach dem super Essen (die beste deep dish pizza, die ich kenne) ging es auf in den Norden, denn wir wollten noch bis Georgia kommen. Mein lieber TomTom wollte nur Interstates folgen und brauchte daher eine geschätzte Ewigkeit. Ich habe ihm dann mit einem Wegpunkt geholfen und selbst TomTom meinte, daß die Route um mehr als 20 Minuten schneller wäre. Also erst querfeldein durch die Pampa und dann die langweilige I75 bis zum schon reservierten Campingplatz. An der Grenze zwischen Florida und Georgia hat es noch einmal geschauert, bevor die Sonne untergegangen ist. Sicher nur, weil die Windschutzscheibe sauber werden sollte, bevor es dunkel wurde.

Eine Stunde nach Sonnenuntergang haben wir den Campingplatz erreicht, wo wir unter sternenklaren Himmel den Abend verbringen konnten. Bis auf die Fahrt ein genialer Geburtstag.

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