Technik

Technikspielecke

Da Google die einfache Methode des Kartenoverlays seit April eingestellt hat, mußte ich mir ansehen wie man das jetzt so macht (machen muß). Nach einigen Tagen des Google My Maps Dienstes im Praxistest, hier nun meine Erfahrungen:

Vorteile:

  • Man kann mehrere Ebenen verwenden, die dann auch vom Betrachter einzeln ein/ausgeschaltet werden können
  • Man kann Punkte setzen (die auch über Google Maps suchen und hinzufügen und bekommt auch im Ergebnis den Link für alle)
  • Man kann das Aussehen verändern (Farben, Dicken, Farbabfolgen, …)
  • Man kann Routen hinzufügen
  • Man kann das Gesamtergebnis als kmz Herunterladen
  • Man hat gleich einen Speicher für die Daten und muß diese nicht auf einem Webserver speichern.
  • Spätere Änderungen an den Karten sind sofort für alle sichtbar.

Nachteile:

  • Mit einer Datei hochladen und einem Link im Blog ist es nicht mehr getan. Das Internet muß schon gut genug sein, damit man die App im Browser starten und verwenden kann.
  • Wenn Google beschließt auch den Dienst einzustellen, hat man im schlimmsten Fall nicht einmal die Dateien mehr (wenn man sie nicht lokal sichert)
  • Man muß jedes mal eine Karte kreieren. Das dauert ein paar Klicks, die man zwar bald auswendig kann, aber es dauert trotzdem
  • Obwohl ich die Rechte auf alle dürfen Lesen und Suchen setzen muß (sonst geht es am Blog nicht), sind die HTML-Emails mit Thunderbird nicht geeignet die Karten anzuzeigen.

Meinungen der Leser?

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