Der Great Sand Dunes National Park zeigt sich mit hellbraunen Sanddünen im Vordergrund, während im Hintergrund dunkelblaue, wuchtige Berge unter einem dramatischen Wolkenhimmel aufragen

Technikspielecke

Was tut man, wenn der Kontrast für eine Kamera einfach zu groß ist? Z.B. heute, weiße Wolken, grüne Berge und beiger Sand mit Struktur. Das geht auch mit heutigen Kameras nur extrem schlecht. Ich habe daher heute wieder einmal mit HDR experimentiert. Und die Ergebnisse sind ziemlich erstaunlich. Was man da noch an Struktur finden kann, ist wirklich überraschend. Hier mein Beispiel 1 (links normales Foto, rechts HDR):

Der Great Sand Dunes National Park erstreckt sich mit hellbraunen Sanddünen im Vordergrund vor dunklen, wuchtigen Bergketten und einem dramatisch bewölkten Himmel Im Great Sand Dunes National Park erstrecken sich beige Sanddünen im Vordergrund, während im Hintergrund dunkle, waldbedeckte Bergketten unter einem bewölkten Himmel aufragen

Man kann das natürlich mit Photoshop, Layern und viel Handarbeit hinbekommen (wie es die wA bei Uli Stein macht), man kann aber auch HDR Software kaufen bzw HDR Filter für Photoshop nutzen. Ich habe die eher automatische Version genutzt. Sonst komme ich hier mit den Bildern nie durch. Die Ergebnisse könnten aber echt schlechter sein. Dazu Beispiel 2 (links normales Foto, rechts HDR):

Das Great Sand Dunes National Preserve zeigt beige Sanddünen im Vordergrund, die zu einer weiten Ebene und dunkel bewaldeten Bergen unter einem wolkenverhangenen Himmel abfallen Der Great Sand Dunes National Park zeigt sich mit hellbraunen Sanddünen im Vordergrund, während im Hintergrund dunkelblaue, wuchtige Berge unter einem dramatischen Wolkenhimmel aufragen

Man beachte die Strukturen in den Wolken, im Sand und im Berg. Im Vollbild ist es noch viel deutlicher.

Mehr solche Bilder gibt es im Bericht zum Great Sand Dunes NP.

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