Wetter

Der shutdown, das Wetter und der Kurzurlaub

Die dramatische Einschränkung der Urlaubsdauer auf gute 3 Wochen machte schon von Anfang an klar, daß die 2013 Runde viel kleiner als üblich werden würde. Der shutdown hat uns dann der Nationalparks – und noch viel schlimmer aller Dinge mit National – beraubt. Wir mußten uns daher auf nicht nationale Dinge spezialisieren.

Jetzt könnten wir wieder aus dem Vollen schöpfen, aber jetzt ist nur mehr eine gute Woche Zeit UND das Wetter ist in vielen Teilen der USA ungewöhnlich schlecht. Das einzig erreichbare warme Meer in Texas hat tägliche Gewitter und Regenschauer. Alles was nur etwas östlicher als Tucson liegt, ist kalt. Alles was nördlicher als die I40 liegt ist saukalt. Sie haben jetzt z.B. am Grand Canyon Frost mit -3°C in der Nacht, bei Tag gerade mal 12°C. In Yellowstone liegt der Schnee schon hoch.

Unser Bewegungsradius ist daher dieses Jahr ziemlich eingeschränkt. Weiter in den Osten als Tucson werden wir nicht kommen. Weiter in den Süden geht nicht, weil wir mit dem Mietauto nicht nach Mexiko dürfen. Also leben wir die guten 30 Grad im Süden aus und werden zu Wüstenbewohnern. Daher nicht wundern, wenn auch die nächsten Berichte echt wüst sind. Aber wer verläßt schon freiwillig strahlenden Sonnenschein (ja, bis auf einen halben Tag in LA hatten wir bisher nur wolkenloses Wetter!) und warme Pools? Werden es dieses Jahr eben nur drei Bundesstaaten.

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