Die markante, zinnoberrote Golden Gate Bridge in San Francisco überspannt den blauen Himmel, während Autos auf der Fahrbahn stadteinwärts rollen und links kahle Hügel aufragen

Der erste Tag – die Anreise

Wie immer war die Anreise mühsam aber vielleicht kommt es von der Übung, irgendwie war es harmloser als sonst. Die Umstiegszeit war vielleicht kürzer und der Flug selbst war kürzer, aber ob es das ausmacht?


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Wie immer ging das Taxi um 5 Uhr früh (ja, das ist früh). Der Taxidienst war zuverlässig (braver Fahrer, nicht zu schnell und kann sogar Abstand halten), das Einchecken war harmlos und der neue Billa verkauft sehr gute Semmel und Topfengolatschen (man muß ja testen Smiley ). Das Wetter in Wien wollte eindeutig sagen: Schleich Dich. Es war bewölkt, feucht und echt kalt.

Der Flugsteig ist auch so ungemütlich wie nur irgend möglich gestaltet, es gibt jetzt ganze 4 Sitzplätze zum Warten:

Der weitläufige, kreisrunde Abfertigungssaal mit glänzendem Steinboden und grauen Wandverkleidungen weist einen markanten, ringförmigen Oberlichtkranz an der Decke sowie gelbe Informationstafeln auf

Das Flugzeug ist und bleibt der kleine Airbus:

Das Passagierflugzeug dockt am Flughafen Wien-Schwechat über eine graue Fluggastbrücke mit blauer UNIQA-Aufschrift an, während am grauen Vorfeld zwei weiße Vorfeldfahrzeuge und ein Catering-Lkw stehen

Zum Beweis der Bewölkung, das ist Wien von oben:

Blick aus einem Flugzeugfenster auf eine dichte, weiße Wolkendecke im gleißenden Sonnenlicht, während am oberen rechten Bildrand die silberne Tragfläche in den klaren, hellblauen Himmel ragt

Die Flugroute war ganz anders als sonst; wir sind sofort nach Norden über die Tschechei geflogen und dann über Ostdeutschland nach London. Über Tschechien und Ostdeutschland war es total sonnig, aber man hat die Wolkendecke von Großbritannien schon von weitem gesehen. Und genauso sah es dann auch in Heathrow aus:

Zwei weiße Vorfeldbusse mit blauer Aufschrift stehen auf dem grauen Asphalt am Flughafen bei nebligem Wetter, während im Hintergrund Flugzeuge am Terminal andocken

Der Umstieg zum Terminal 5 geht schon quasi mit verbundenen Augen. Der dortige Starbucks hatte eine kaputte Eismaschine, sodaß es nix aus meinem Frappocino wurde. Aber es gibt dort ein eat. (der Name ist nicht kreativer). Dort bekommt man einen chilled moccha (ungefähr das gleiche) für weniger Geld. Die Eismaschine war aber nicht das einzige, was dort nicht so ganz funktioniert hat:

Der Abflugmonitor aus schwarzem Metall zeigt auf der linken Seite einen blauen Bluescreen mit englischem Fehlermeldungstext, während die rechte Anzeigetafel den regulären Flugplan listet

Das Wetter wurde auch beim Starten nicht besser. Die Gegend war einfach naß. Arme Touristen, die dort bleiben wollten:

Der lichtdurchflutete Terminal mit gewölbter Glasfront bietet durch die raumhohe Verglasung den Blick auf draußen stehende Flugzeuge, während davor gereihte Sitze und eine verglaste Brüstung den Gang abgrenzen Das graue Terminal 5 des Flughafens London Heathrow zeigt eine geschwungene Glasfront auf dem weitläufigen Rollfeld, während im Vordergrund graue Betonplatten und eine grüne Rasenfläche zu sehen sind

Die Wolkendecke blieb dann seeeehr lange geschlossen. Nur ganz wenige Momente zeigte sich das Packeis:

Schrägluftaufnahme einer kargen, tief verschneiten Gebirgslandschaft mit schroffen Graten und tiefen, eisblauen Fjorden, die sich frostig unter dem grauen Himmel erstrecken Schräg von oben bietet sich der Blick auf eine karge, schneebedeckte Berglandschaft mit einem langgestreckten, dunkelblauen See, der sich tief in das weiße Relief windet Die schneebedeckte, gebirgige Hochgebirgslandschaft mit tiefen Tälern und imposanten Felsgraten erstreckt sich unter einer dichten Wolkendecke in fahlem, bläulichem Licht Luftaufnahme einer winterlichen Berglandschaft mit schneebedeckten Gipfeln und steilen Felswänden, die aus dichten, tiefhängenden Wolkenfeldern aufragen

Erst eine Stunde vor der Landung zeigten sich größere Lücken in der Wolkendecke:

Blick aus dem Flugzeugfenster auf eine weitläufige Landschaft mit dunklen Wäldern, Seen und zahlreichen weißen Quellwolken, während oben links der helle Flügel in den tiefblauen Himmel ragt

Ganz Oregon war noch im Schlechtwetter. Also führt diese Runde sicher nicht in den Norden. Ein paar nette Dinge waren dann doch noch zu sehen:

Blick aus dem Flugzeugfenster auf die silberne Trasse und das Triebwerk einer Maschine, die über dem gewaltigen, schneebedeckten Kegel des Vulkans Mount Hood in Oregon schwebt, während sich im Hintergrund eine weite, bewaldete Hügellandschaft unter einer geschlossenen Wolkendecke erstreckt Der Blick aus einem Flugzeugfenster zeigt die weiße Tragfläche mit ausgefahrenen Klappen und dem Triebwerk über einer weitläufigen Küstenlandschaft mit Gewässern, Straßen und dicht besiedelten Wohngebieten im Dunst

Die Golden Gate Bridge konnte ich leider nicht sehen (war wohl auf der anderen Seite), aber der Landeanflug über die Stadt hat schon etwas:

Blick aus dem Flugzeugfenster auf die rosafarbenen und grünen Becken der San Francisco Bay Salt Ponds, flankiert vom grauen Flugzeugflügel und kargen Hügeln im Hintergrund Aus der Flugzeugkabine reicht der Blick über die weite Bucht, während die graue Betonkonstruktion der San Francisco-Oakland Bay Bridge sich diagonal durch das grüne Wasser zieht. Im Hintergrund erheben sich sanfte, dunstige Hügel unter blassblauem Himmel, und oben links ragt die weiße Tragfläche des Flugzeugs ins Bild

Sehr spannend ist es, wenn auf der Parallellandebahn ein Flugzeug mit runterkommt:

Ein weißes Passagierflugzeug fliegt im Landeanflug über das olivgrüne Wasser einer großen Bucht, während am Horizont eine flache Küstenlinie und ein blauer Himmel zu sehen sind

Der Flughafen in San Francisco hat eine nette Air Tram, die alle Busse unnötig macht. Auch der Transport zu den Mietwagen geht über die Tram:

Ein grauer People Mover steht in einer hellen Stationshalle hinter geschlossenen Bahnsteigtüren aus Glas und Metall, während an der Decke eine rote Anzeigetafel leuchtet Die graue Fahrbahn einer aufgeständerten Einschienenbahn verläuft in einer Linkskurve über ein helles Flachdach. Rechts erstreckt sich ein gläsernes Flughafenterminal mit weitem, geschwungenem Metalldach unter azurblauem Himmel

Der Mietwagenverleih selbst ist dort armselig.Ich bin mal wieder am Automaten gescheitert, weil meine bereits in Österreich registrierte Telefonnummer nicht in das US Schema paßt und daher mir kein Auto gegeben werden kann (kein Scherz). Also erst recht wieder in die Warteschlange und eine verdutzte Dame gefragt, wie ich das hinbekommen soll. Sie hat dann auch ziemlich geschwitzt, denn wenn einmal Daten eingetragen sind, wird man die nicht so schnell los. Das Auto darf man sich dort leider auch nicht aussuchen. Zuerst wollten Sie mir einen Mazda 6 andrehen. Schaut voll schnittig aus, aber der Kofferraum ist äußerst übersichtlich. Habe ich verweigert und dann doch einen Impala bekommen. Den wenigstens in der Luxusausstattung LTZ mit 300PS aber nur mit 252NM Drehmoment (ist ja doch kein Diesel). Leider in Schwarz.

Damit ging es über die Golden Gate Bridge zu unserem Motel.

Die markante, zinnoberrote Golden Gate Bridge in San Francisco überspannt den blauen Himmel, während Autos auf der Fahrbahn stadteinwärts rollen und links kahle Hügel aufragen Das Panorama der Golden Gate Bridge in San Francisco erstreckt sich über die tiefblaue Bucht, wobei die rote Brücke rechts ins Bild ragt und am Horizont die Skyline der Stadt zu sehen ist Das zweigeschoßige Motel im amerikanischen Stil mit beigen Fassadenplatten, grünen Türen und Fenstern sowie einem vorgelagerten Gang mit weißem Geländer erstreckt sich entlang eines asfaltierten Parkplatzes mit abgestellten Autos

Das liegt nahe einem NM, das wir am folgenden Tag besuchen wollten. Wollten ist das richtige Wort…

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