Dramatischer Abendhimmel mit feurigen, goldgelben Wolkenfetzen über einer finsteren Baumsilhouette und dichten Waldrändern im fernen Hintergrund

Florida Aquarium, American Victory Ship und Minigolfen

Ein sehr voller Tag, aber auch ein sehr schöner Tag. Zudem hielt sich die Fahrstrecke in Grenzen, da das Zelt am Campingplatz stehen blieb:


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Eigentlich hat der Tag mit einem Schock begonnen: An Stelle des vorhergesagten Sonnenscheins wolkte es gar heftig herum. Sollte ich Pech gehabt haben und die Sonne war ein paar Meilen entfernt? Trotzdem fuhr ich in die Stadt, man konnte ja noch hoffen. Und tatsächlich, beim Aquarium schien schon die Sonne. Nur dorthin kommen war eine andere Geschichte.

Vom Campingplatz bis in die Innenstadt von Tampa braucht man eine gute halbe Stunde. Das wahre Problem ist die Endanfahrt durch die Innenstadt. Es war zwar Wochenende, aber deswegen ist die Orientierung nicht einfacher. Mein Navi war brav, aber man fühlt sich wie eine kleine Maus zwischen den Hochhäusern:

Blick auf die breite Fahrbahn einer US-amerikanischen Stadtstraße mit Bodenmarkierungen, gesäumt von geparkten Autos, niedrigen Geschäftshäusern mit bunten Markisen am Gehsteig sowie hochragenden Glas- und Beton-Wolkenkratzern im Hintergrund unter hellem Wolkenhimmel Der markante Wolkenkratzer Bank of America Plaza ragt mit seiner spitz zulaufenden Dachkonstruktion über den Straßenschluchten von Tampa empor, umgeben von modernen Bürohochhäusern mit Glasfassaden und einem gläsernen Gang, der über die Straße führt, unter einem lichten Wolkenhimmel

Parken ist natürlich nicht gratis, aber das kennt man schon von Florida. Erschwerend kommt beim Aquarium dazu, daß es mitten in den neu entstandenen Terminals für Kreuzfahrtschiffe liegt. Wie wir dort waren, war absolutes Verkehrschaos, denn Leute wurden von einem ankommenden Schiff abgeholt und gleichzeitig wurden scheinbar noch viel mehr Leute zum Einschiffen gebracht. Und die Einkaufsstraße auf der anderen Seite sollte auch nicht vergessen werden. Sie empfehlen die Tram zu nehmen. Naja, wie viele passen da schon rein (und sie fährt auch sehr selten):

Die ockergelbe Straßenbahn mit der Wagennummer 428 der TECO Line Streetcar fährt auf den Schienen im historischen Viertel Ybor City in Tampa, Florida, vorbei an grauen Gehsteigen, Palmen und ockerfarbenen Gebäuden unter einem hellblauen Himmel

Ich war im Parkhaus gegenüber dem Aquarium (das hat eine Einfahrt von der Parallelstraße, die noch nicht zugestaut war) und kam zu Fuß leicht zum Eingang des Aquariums, der von dieser Skulptur geziert wird:

Vor dem Eingang des violetten The Florida Aquarium in Tampa steht eine große Rochen-Skulptur auf blauen Wellensockeln vor dem gepflasterten Vorplatz

Das Florida Aquarium ist anders als die meisten anderen: Es beschränkt sich recht deutlich auf die heimischen Wasserbewohner und hat sehr viele oben offene Becken und glashausartige Bereiche, sodaß man sehr gut zum Fotographieren kommt: es ist halbwegs hell und man hat echtes Licht (und nicht irgendwelche komischen Leuchtstofflampen). Natürlich gibt es gleich zu Beginn das übliche Rochenstreichelbecken:

Mehrere dunkle Adlerrochen gleiten durch glasklares, seichtes Wasser über einem hellen Sandgrund, während Lichtreflexe an der Wasseroberfläche schimmern

Dann geht es aber gleich zur Meeresküste:

Mehrere Fische, darunter silbergraue Hechte mit langen Schnauzen und dunkle Barsche, schwimmen in einem klaren Süßwasseraquarium über felsigem Grund und morschen Ästen

Unter Wasser schwimmen die Fische, oberhalb die Enten. Die sind dort garnicht scheu, schlafen am Wasser treibend und man kann sie (was man nicht soll) antapschen.

Ein großer Alligatorhecht gleitet im trüben Wasser vorbei. Seine markanten, graubraunen Schuppenpanzer und die lange, krododilähnliche Schnauze zeichnen sich vor dunklem Felsengrund und sandigem Boden ab Eine prächtige Blauflügelente zieht mit graublauem Kopf, auffälligem weißem Halbmondstreifen vor dem Auge und fein gemustertem Gefieder ihre Bahnen im glasklaren Wasser, während sich ihre Kontur leicht spiegelt

Alligatoren dürfen natürlich auch nicht fehlen. Die sind zwar komplett hinter Glas, dafür kann man sie hautnah beobachten. Sie treiben (ober und unter Wasser an einer Glasscheibe zu sehen) nur 1cm vom Kopf/Auge entfernt im Wasser:

Mehrere grauschwarze Alligatoren lauern im dunklen, spiegelnden Wasser, wobei ihre wachen Augen und flachen Schnauzen knapp über der Wasseroberfläche vor moosbewachsenen Ufersteinen im Hintergrund hervorragen

In sehr gut nachgebauten Mangroven sieht man Fische und Krebse:

Ein gestreifter Meeresbrassen schwimmt über dem sandigen Gewässergrund, im trüben Wasser spiegeln sich weitere Fische und feine Äste von Mangroven Eine urtümliche Pfeilschwanzkrebs-Art liegt in flachem, klarem Wasser auf hellem Sandboden, wobei ihr glatter, braungrauer Carapax von Algen bewachsen ist und der spitz zulaufende Schwanzstachel nach unten ragt Ein silberglänzender Fisch mit hohem Rücken schwimmt vor einem dunklen, bemoosten Felsgrund im trüben Wasser

Auf den Becken sitzt völlig frei ein Spoonbill. Dem habe ich auf die Kralle getapscht und es war ihm gar herzlich wurscht. Ist dann auch gleich an Ort und Stelle eingepennt:

Ein Rosalöffler steht auf einer hellen Steinplatte vor einem dichten, dunkelgrünen Blätterdach, während sein langes, rosa Gefieder und der charakteristische Löffelschnabel im Licht leuchten

Jede Menge Entenvolk treibt sich in dem Bereich herum; fliegt einfach zwischen den Mangroven oder anderen Bereichen frei herum. Diese arme Ente wurde gemobbt: Egal wo sie war, drei andere haben sie vertrieben:

Eine braune Witwenente steht auf langgestreckten, grauen Füßen im feuchten Unterholz aus Erde und dürrem Geäst

In verstreuten Terrarien züngeln Schlangen umher:

Nahaufnahme des Kopfes einer Schlange mit gelb-braun gemusterten Schuppen, die auf einem Ast im Terrarium ruht

In einem Obergeschoß wird Werbung für Heimaquarien gemacht. Sehr hübsche Fische sind auch gleich zu sehen. Natürlich wird darauf Aufmerksam gemacht, daß man Zuchtfische nehmen soll und nicht gefangene Fische. Man sieht auch ein wenig über die Entwicklungsgeschichte der Aquarien:

Mehrere farbenprächtige Prachtschmerlen mit gelb-schwarzer Bänderung und leuchtend roten Flossen schwimmen in einem Aquarium über einem feinen Kiesboden vor einer dicht bepflanzten Unterwasserlandschaft Ein goldgelber Harnischwels haftet auf einem dunklen, bemoosten Gestein im Aquarium, während im Hintergrund helles Tageslicht durch die Wasseroberfläche bricht Ein olivgrüner Erdfresser-Buntbarsch mit feinem Schuppenkleid und langem, spitzem Maul zieht im Aquarium über dunkelbraunen Steinen und sattgrünen Wasserpflanzen seine Bahnen, während im hellen Hintergrund ein weiterer kleiner Fisch schwimmt Ein leuchtend gelber Diskusfisch mit feinen blauen Mustern an den Flossen zieht vor dichtem, sattgrünem Wasserpflanzengewirr im Aquarium seine Bahnen

Ein weiterer Bereich beschäftigt sich mit den Problemen. Z.B. der Drachenkopf wurde eingeschleppt und verbreitet sich jetzt rasant. Er verdrängt damit die heimischen Fische. Jetzt versuchen sie das gute Tier kommerziell zu fangen, denn das Fleisch soll sehr gut sein.

Ein ebenso giftiger Grundler ist auch zu sehen:

Ein getarnter Steinfisch liegt regungslos auf hellem Sandboden, wobei seine warzige, braun-gräuliche Haut perfekt mit dem sandigen Meeresgrund verschmilzt

Wie die verschiedenen Kofferfische auch heißen mögen, den habe ich sehr lange gejagt, bis ich ein halbwegs brauchbares Foto geschafft habe:

Ein braun-weiss gestreifter Igelfisch mit giftgelben Stacheln schwimmt im Aquarium zwischen dichten, dunkelgrünen Wasserpflanzen, während im Hintergrund ein kleinerer Fisch zu sehen ist

Im Bereich des tieferen Meeres wird es erwartungsgemäß schwieriger Fotos zu machen; so hell ist es dort nun nicht. Dieser Riesengrundler hat aber still genug gehalten:

Großer, graugrüner Zackenbarsch mit dunklen Tupfen ruht in einem Aquarienbecken auf sandigem Grund zwischen braunen Steinen, im Hintergrund eine Säule mit Korallen

Wieder zurück an der Oberfläche gibt es Korallenriffe und deren Bewohner zu sehen:

Eine dichte Kolonie leuchtend gelbgrüner Krustenanemonen prangt auf rötlichem Gestein im Meerwasser-Aquarium, umgeben von blassgelben Schwämmen im Hintergrund Ein dunkler Meeresfisch mit rot gerandeten Augen lugt aus einer Höhle im Riff hervor, während grüne Seeanemonen im Hintergrund von der Decke herabhängen

Ein riesiges Becken zeigt ein Riff von der Oberfläche bis ein paar Meter Tiefe. Da war es besonders schön zu sehen, daß ich bei meinen Schnorchelausflügen fast alle der gezeigten Fische in der freien Welt gesehen habe:

Ein braun gefleckter Zackenbarsch blickt aus einem künstlichen Riff aus gelbgrünen Plattenkorallen im Aquarium nach oben, während im diffusen Hintergrund bläuliches Wasser schimmert Ein bräunlich-gelblicher Feilenfisch mit blauen Streifen und Punkten schwimmt im klaren Wasser eines Aquariums über einer felsigen Rifflandschaft mit Korallen

Seepferde dürfen auch in diesem Aquarium nicht fehlen. Meine Lieblinge, die Fetzenfische, sind dort besonders hübsch:

Ein gelbgrüner Fetzenfisch schwebt vor einem hellen Stein im Aquarium, umgeben von dunklem Wasser und tiefgrünen Wasserpflanzen, wobei seine blattartigen Hautanhänge perfekt an Seetang erinnern

Nur zum Größenvergleich: Das Aquarium ist eher klein, aber eines der Riffbecken wäre wohl der große Stolz in Wien. Im folgenden Bild sieht man nur das Mittelglas, links und rechts geht das Becken noch weiter:

Besucher betrachten im abgedunkelten Gang eines großflächigen Aquariums eine riesige Glasscheibe, hinter der zahlreiche Fische und Haie vor künstlichen Felsen schwimmen

Haie und große Schildkröten sind darin auch zu finden:

Ein großer Sandtigerhai gleitet im bläulichen Wasser vor einer massiven, bemoosten Unterwasserwand aus Gestein dahin, umgeben von einem Schwarm smaller Fische Eine dunkle Meeresschildkröte schwimmt mit ausgebreiteten Flossen vor einer schattigen Riffwand, umgeben von kleinen, gelben Fischen in kühlem Wasser

Quallen sind offensichtlich leicht zu halten, denn sie fehlen in keinem Aquarium:

Mehrere transparent-blaue Quallen schweben vor einem dunklen, ebenfalls blau beleuchteten Hintergrund im Schauaquarium

In kleineren Aquarien sind die winzigen Meeresbewohner zu sehen. In einem größeren Aquarium würde man sie wohl auch kaum finden:

Eine leuchtend rote Korallenkarneele steht auf hellem Kies am Grund eines Aquariums, flankiert von dunkelviolettem Riffgestein im Hintergrund, während ihre extrem langen, weißen Antennen weit nach oben und zu den Seiten ragen Ein rosafarbener Fetzenfisch mit filigranen Hautanhängern und aufgefächerten Flossen sitzt auf hellem Korannsand vor einer runden, gelblichen Koralle im dunklen Aquariumwasser

Für die Kinder werden verschiedene Informationen entsprechend bunt und nett aufbereitet. Die Idee mit dem Projektor auf Nebel ist wohl gut geklaut (habe ich zum ersten mal bei einer Disney Show gesehen). Macht sich aber auch in einem Aquarium gut:

In einem abgedunkelten Gang wirft eine obere Lichtquelle eine Projektion auf einen künstlichen Wasservorhang, der fließende blaue und weiße Lichtwellen sowie einen rot-weißen Clownfisch zeigt

Zusammenfassend: Sehr schönes wenn auch nicht riesiges Aquarium, das den meisten der Bewohner viel Lebensraum und dem Besucher hervorragende Fotographiermöglichkeiten bietet.

Mein Besuchstag war damit aber noch lange nicht vorbei. Gleich hinter dem Aquarium liegt die American Victory, eines der 4 noch fahrtüchtigen WWII Schiffe:

Das graue Museumsschiff American Victory liegt an einem befestigten Kai mit gelben Pollern, während im Hintergrund bei strahlend blauem Himmel Wolken ziehen

Ich muß gleich vorwegnehmen, daß das der enttäuschende Teil des Tages war. Das Ding fährt zwar noch 2x im Jahr herum (um die Fahrtauglichkeit zu beweisen), ist aber kein wirkliches Kriegsschiff mit besonderer Geschichte. Es ist im Prinzip ein stinknormales Frachtschiff, das ein paar Kanonen hatte (jetzt sind es nicht mehr so gar arg viele) um sich im Fall der Fälle verteidigen zu können. Dem entsprechend wenig ist auf der Tour zu sehen. Im Innenraum fängt alles mit den Rettungseinrichtungen an:

Im dunklen, gedanklich an Deck eines Schiffes gelegenen Ausstellungsraum steht das grau-orange Rettungsboot mit der Aufschrift Tampa Bay auf dem dunklen Boden. Lange, rote Riemen ragen schräg nach vorne. An der Wand hängen weiße Latten, im Hintergrund wirft künstliche Deckenbeleuchtung helle Kegel herab

Man sieht die Ladebuchten:

Blick von oben in einen dunklen Schiffsladeraum aus grauem Stahl, in dem massive Fachwerkträger auf einem hölzernen Zwischendeck lagern, während an einer dicken Kette ein schweres Lastennetz herabgelassen wird

Und schon krabbelt man an Deck umher. Da gibt es, wie auf jedem Frachter, Kräne:

Das graue, genietete Deck eines historischen Schiffes zeigt massiven Schiffsmast, gespannte Drahtseile und einen markanten Rauchfang unter tiefblauen Wolkenhimmel

Man kommt auch zu den wenigen erhaltenen Kanonen. Oft sieht man die Plätze, wo sie wohl einmal gestanden haben:

Ein graues Flugabwehrgeschütz an Deck eines Marineschiffs, umgeben von einer Metallreling, während im Hintergrund ein rotbraunes Lastschiff und ein blauer Himmel mit leichten Wolken zu sehen sind Eine graue Flak auf dem Schiffsdeck, umgeben von einem Geländer aus Stahl. Links weht die US-amerikanische Flagge im Wind, im Hintergrund ist ein Hafenbecken unter blauem Himmel erkennbar

Der interne und der externe Steuerstand sind beachtlich untechnisch:

Der historische Kommandostand eines Schiffes mit hellgrün gestrichenen Wandpaneelen, Bullaugen an der Steuerbordseite, dunklem Bodenbelag, einem hölzernen Steuerstand sowie zentralen metallischen Maschinenfahreströmern Blick von der Brücke eines grauen Museumsschiffs mit eisernem Steuerrad und Reling über einen Fluss, während im Hintergrund ein großes Kreuzfahrtschiff an der Kaimauer anliegt

Der Kapitän hatte ein eigenes Zimmer, der Stellvertreter hatte eines und sonst gab es nur Mehrfachkabinen. Eigentlich fast gemütlich:

Historische Schiffsmesse mit dunklem Holztisch, Stühlen und Schreibmaschine im Vordergrund, flankiert von runden Bullaugen mit violetten Vorhängen im Gang

ITT hat nicht nur Fernseher gebaut (da hat mal mein Vater gearbeitet), sondern offensichtlich auch Funkanlagen für Schiffe:

In einer Schiffskajüte steht eine große, hellblaue Steuerkonsole mit zahlreichen analogen Anzeigeinstrumenten, Schaltern und einem eingelegten Notizbuch. Auf dem integrierten Pult ist eine schwarze Schreibmaschine platziert. An der Wand hängen helle Lampen, und im Vordergrund ist ein roter Feuerlöscher erkennbar

Da das Schiff nicht viel Besatzung hatte, war auch die Küche nichts Besonderes:

Die historische Schiffsküche zeigt im Vordergrund einen langen Arbeitstisch mit glänzender Metallplatte, während im engen Gang an den Wänden hängende Töpfe und Geschirr sowie massive Herde montiert sind

Vom nun fast wolkenlosen Himmel angestachelt, ging es an den Strand. Der ist nichts besonderes, viele Hotels eben. Man sieht genau genommen den Strand nicht einmal so leicht. Das war aber auch nicht unser Ziel, eine Adventuregolf-Anlage sollte getestet werden.

Auch bei der Anlage gibt es ein Piratenschiff, um das man herumspielt:

Grüne Minigolf-Anlage mit künstlichem Rasen und Steineinfassung im Vordergrund, dahinter ein Teich mit einer kleinen Insel, auf der ein hölzernes Piratenschiff mit roten Segeln steht

Das Wasser ist wie immer türkis gefärbt. Das hindert einen Vogel aber nicht an der Jagd:

Ein dunkelbrauner, gedrungener Reiher mit glänzendem Gefieder und spitzem Schnabel steht lauernd auf hellen Steinen am Uferrand, während im Vordergrund sprudelndes Wasser mit weißem Schaum und grünen Algen zu sehen ist

Höhlen, Wasserfälle und Brücken machen ein geniales Outfit:

Der Blick durch eine dunkle Steinhöhle öffnet sich auf eine grüne Minigolfbahn mit grauem Steinbeet im Freien, während im lichten Hintergrund Holzgeländer und parkähnliches Grün erkennbar sind Eine hölzerne Stiege führt über einen schmalen Bachlauf in einer schattigen Minigolfanlage mit künstlichen Felsen, grünem Kunstrasen und dichtem Laubwerk

Die Löcher sind abwechslungsreich gestaltet und es macht echt Spaß dort zu spielen:

Eine grüne Minigolfbahn mit künstlichem Rasen, einer orangen Golfkugel vor dem Loch, seitlichen Steinbegrenzungen, hellem Felsmassiv und sattem Buschwerk im Hintergrund Blick von einer hölzernen Stiege auf einen verschlungenen Minigolfplatz mit grünem Kunstrasen, der von dichten Sträuchern, Palmen und rustikalen Holzgeländern gesäumt ist

So viel Spaß, das wir am nächsten Tag noch einmal golfen gegangen sind.

Der Sonnenuntergang am Campingplatz hat den Tag perfekt ausklingen lassen:

Dramatischer Abendhimmel mit feurigen, goldgelben Wolkenfetzen über einer finsteren Baumsilhouette und dichten Waldrändern im fernen Hintergrund

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