Ein Tag in Gifford

Ok, wo Gifford liegt und warum wir dort waren ist seit gestern klar, aber heute gab es quasi eine volle Ladung Gifford pur.

Nach einer ruhigen Nacht folgten Frühstück, viele Bilder der Hochzeit, viel Tratsch über unsere Reise und und und. Frauen können ja so viel reden. Angel Zu Mittag half ich eine Kommode und andere Dinge verladen und bemerkte, daß es auch an dem Tag mit 91°F auf de warmen Seite war. Wolken waren nicht in Sicht.

Am frühen Nachmittag ging es auf eine Stadtrundfahrt, wo wir noch weitere Freunde und Verwandte besuchen konnten und in so einem kleinen Nest, kennt eh jeder jeden. Wir wurden quasi herumgereicht.

Manche Verwandte gingen sich am Nachmittag leider nicht aus, dafür hatten wir Überraschungsbesuch. Auch wenn es noch so viel zu tun gegeben hätte, wir mußten los, denn wir hatten eine Buchung für Grant’s Farm am kommenden Tag in der Früh. Um 18:30 ging es auf die dreistündige Fahrt. Unterwegs war wenig los, außer, daß TomTom wieder unglaublich dumm war: Eine Brücke auf einer kleinen Straße wurde neu gebaut und die Straße war daher gesperrt. Eine Umfahrung wurde natürlich nicht empfohlen, als Einheimischer (und wer würde dort sonst rumkrebsen) weiß man das eh. Ich fragte daher meinen TomTom. Ich sagte, die Straße ist in 100 yards gesperrt, was soll ich tun. Er dachte und antwortete, ich soll in 0.5mi rechts abbiegen. Geht’s noch gut? Wenn die Sperre in 100 yards ist, wie soll ich dahinter abbiegen???

Sonst haben wir nur noch Pocahontas gefunden und um 21:30 waren wir in St. Louis. Ein wunderbarer Tag.

Und wir haben versprochen, wir kommen wieder, mit mehr Zeit im Gepäck.

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