Der künstliche Wasserfall im Typhoon Lagoon stürzt über ockerfarbene Felsformationen herab, während Badegäste auf blauen Reifen durch die reißende Strömung treiben

Disney Typhoon Lagoon 3

Heute war der letzte Tag im besten Wasserpark ever und heute sollte es nur strahlenden Sonnenschein geben. Mal sehen was davon wahr wurde.

Das mit dem wolkenlosen strahlenden Himmel war gleich mal nix. Es kamen wieder die bekannten Wolken, ABER es waren nur harmlose kleine Wolken und somit wurde es tatsächlich mit knappen 33°C schön warm. Erst am Abend kamen mehr Wolken und es wurde kühler. Trotzdem war der dritte Badetag der beste wettermäßige von allen, denn er hatte am meisten Sonne und Wärme.

Unsere Lieblingsrutsche wurde daher genauso benutzt wie die Körperrutschen, wo man einen guten Ausblick auf das ‘leicht verwehte’ Schiff hat.

Weitläufiges Freibad mit hellem Sandbecken, in dem zahlreiche Badegäste schwimmen, während im Hintergrund verschlungene Wasserrutschen, grüne Palmen und ein leuchtend blauer Himmel mit Wolken zu sehen sind Das gestrandete Holzschiff Miss Tilly thront auf dem künstlichen Vulkan Mount Mayday im Disney’s Typhoon Lagoon, umgeben von schroffen Felsen und grünen Palmen unter strahlend blauem Himmel Weitläufiges Erlebnisbad an einem sonnigen Tag mit glitzerndem Wasser in den Becken, umgeben von satten Grünanlagen, Palmen und geschwungenen Wasserrutschen im Hintergrund unter einem intensiv blauen Himmel mit weissen Wolken

Auch der ‘lazy river’ wurde mehrmals genutzt; bei strahlendem Sonnenschein ein echter Genuß.

Mehrere Gäste treiben auf blauen Reifen durch einen künstlichen Bachlauf mit steinernen Rändern, umgeben von üppigen Palmen und grünem Buschwerk unter strahlend blauem Himmel mit weißen Wolken Eine dunkelhaarige Frau mit Brille im pinken Badekleid steht am Rand eines blauen Wasserbeckens mit Badegästen auf Reifen, umgeben von Palmen und Laubbäumen unter blauem Himmel mit weißen Wolken Der künstliche Wasserfall im Typhoon Lagoon stürzt über ockerfarbene Felsformationen herab, während Badegäste auf blauen Reifen durch die reißende Strömung treiben

Da Astrid ein Superfan des Wellenbeckens ist, war unser Hauptziel das Wellenbecken. Mit flachem Wasser, Schaukelwellen und Tsunamiwellen.

Das kristallklare, türkisblaue Wellenbecken im Freibad erstreckt sich unter einem strahlend blauen Himmel mit weißen Wolken, flankiert von künstlichen Felsformationen mit kleinen Wasserfällen rechts und einem braunen Holzzaun links

Um 17 Uhr kamen dann ein paar dickere Wolken, der Wind fing wieder an und wir bliesen zum Rückzug; der Tag war viel zu schön, um ihn in den letzten Minuten noch schlecht zu machen. Also Abschied bei einem kleinen Sonnenloch.

Ein cremegebels, historisches Automobil mit Dachgepäckträger parkt auf hellem Sand vor einer dichten tropischen Vegetation aus Palmen und Sträuchern. Mehrere bunte Surfbretter und eine hölzerne Willkommenstafel stehen am Rand des sandigen Platzes

Weil wir wegen dem Wetter im Süden unruhig waren (siehe Bericht zur Wetterlage), haben wir uns schlau gemacht, ob es Möglichkeiten für Epcot gibt, denn die haben derzeit eine geniale Gartenshow als Plus. Also auf nach Disney Springs, um das zu klären.

Ein belebter Platz im Disney Springs mit beige verputzten Geschäftsportalen, Arkadengängen, Ziegelpflaster und Flanierenden unter wolkigem Himmel Die helle Fußgängerbrücke aus Holz führt über einen türkisblauen Wasserlauf in Disney Springs, gesäumt von Palmen, sattgrünen Bäumen und Gastronomiebetrieben am Gehsteig unter wolkigem Himmel

Im Guest Relations Center wird man persönlich am Eingang nach Wünschen befragt und nach kurzer Wartezeit im Salon, wird man zu einem Betreuer gerufen. Der sagte uns, daß es aktuell keine Aktionen gab und es auch keine Möglichkeit gibt unsere tollen Lifetimepässe zu verlängern. Also entweder wir kaufen einen Tag oder wir verwenden einen der noch zwei verbleibenden Hoppertickets. Wir hätten damals mehr von den Lifetimepässen kaufen sollen, denn heute kostet ein einziger Tag Hopperpaß $170 plus Steuern!!! Disney hält Fremde auch für Volldeppen, denn sie verkaufen mehr Tage zu weniger Geld (pro Tag). Das geht bis zu 10 Tagen für knappe $800. Sie verschweigen nur, daß Jahrespässe inkl. Gratisparken und sonstigem Schnickschnack schon billiger zu haben sind. Wenn man Florida-Resident ist, schmeißen sie das einem eh nach. Da gibt es Jahrespässe ab $300 und ohne Blackoutdays ab $500. Mal sehen wofür wir uns da entscheiden. Hängt auch vom Wetter ab. Sie werden uns wohl trotz der häufigen Besuche nicht die Florida-Residentschaft abnehmen.

Aber nur zur Info: Auch Universal ist böse. Sie verwerten hier Harry Potter World sehr gut. Sie haben es in die beiden Universalländer integriert, ganz ohne Zusatzkosten. Ein Parkhopper kostet halt auch gleich $165. Und ja, Harry Potter World ist so gebaut, daß man beide Parks braucht. Gegen Geldspenden schauen wir uns das gerne an, sonst werden wir es wohl auslassen, bis genug Anlaßgeschenke addiert wurden. Das schmerzt den ultimativen Potterfan Astrid, ist aber nicht zu vermeiden.

Nach einem Essen bei BJ’s (als Abschied von Orlando und als Belohnung zum Sparen im Park) und einem Besuch bei Macbeth (dem Amazon-Locker, wohin wir billige Videos bestellt haben) ging es zu einem kurzen Stopp bei Target, da es dort letztes Jahr Disney T-Shirts zu billigem Preis gab. Dieses Jahr war nichts Passendes dabei. Für Erwachsene.

Eine lächelnde Frau mit Brille trägt eine rot-weiß gemusterte Minnie-Maus-Kappe und ein pinkes Schmetterlings-Leiberl, während sie in einem hellen Kaufhaus einen Plüsch-Mickey-Mouse-Hund hält

Also mal sehen was das Wetter bringt und was wir weiter machen werden…

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