Moving day

So schnell kann Zeit vergehen, denn schon war ein ganzer Tag mit Astrid’s Großmutter vergangen und wir sind zu Frank umgezogen. Er war an dem hervorragend schönen Tag noch auf einer bike tour, sodaß wir uns Zeit lassen konnten und erst ab 14 Uhr bei ihm sein sollten. Wir konnten also noch alles in Ruhe herrichten.

Die zweite Nacht war für mich schon recht ‘normal’ und ich war am Vortag bis 22 Uhr auf. Die Ruhe des Morgens in einem so kleinen Dorf ist super; wir haben bei offenem Fenster geschlafen.

Ein kleines Frühstück, noch alles schnell umpacken, einige Gespräche mit der Familie und dann war schon Abreisezeit, da wir noch ein wenig Einkaufen mußten. Es ging jedoch zuerst direkt zu Frank, weil an dem Tag sollte es deutlich über 30°C bekommen und die mitgebrachten Ingwer Harribos hätten das nicht so sehr geschätzt. Überraschenderweise war Frank schon früher zuhause, sodaß wir erst nach der Begrüßungsrunde zum Einkauf gestartet sind. Ein Mittagessen bei Portillos viel daher aus. Blieben nur 2 Cinamon Buns von Walmart.

Es gab gleich viel zu bereden und die Zeit verflog, bis Frank uns zur ‘Happy Hour’ zu Riggs Beer Company eingeladen hat. Der Braumeister ist stolz, daß er seinen Meistertitel in Bayern absolviert hat.

Für Astrid gab es einen Shady (Radler mit Limonade) für die Herren ein red ale. Microbreweries sind nicht billig, die Biere sind aber hervorragend.

Die Brauerei hat auch ein riesiges Solarfeld am Parkplatz und ist die meiste Zeit Selbstversorger. Langsam beginnt es auch in der USA zu klingeln.

Danach ging es gemütlich zu Frank’s und er hat für uns Steaks mit baked potato und sweet corn bereitet. Was für ein super Tag.

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