A sunday drive

Am Sonntag von Labour Day weekend ist wenig los. Aber trotzdem hatten wir einen wirklich netten Tag. Auch heute hatte es 34°C, aber das war ziemlich kühl gegenüber der Vorhersage von knapp 40°C. Trotzdem sind wir vom ursprünglichen Plan abgewichen und sind nicht in den Allerton Park gefahren, sondern sind nach Arthur zum cheese festival gefahren. Und dann noch zu einigen anderen Orten, sodaß Frank es ‘sunday drive’ nannte. Begonnen haben wir den Tag aber mit einem gemütlichen Frühstück auf Frank’s deck, das nächstes Jahr nun wirklich neu gebaut wird. Angefangen hat die Runde mit einem Kurzbesuch bei Meijers, da

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Quiz

Quiz der Feste

Fangen wir doch gleich mit einem Quiz an: Wir waren heute am cheese festival von Arthur. Wie wir so dort waren, ist es uns sofort aufgefallen. Das hat doch etwas mit dem Zwiebelfest in Laa zu tun. Nur was war das?

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Moving day

So schnell kann Zeit vergehen, denn schon war ein ganzer Tag mit Astrid’s Großmutter vergangen und wir sind zu Frank umgezogen. Er war an dem hervorragend schönen Tag noch auf einer bike tour, sodaß wir uns Zeit lassen konnten und erst ab 14 Uhr bei ihm sein sollten. Wir konnten also noch alles in Ruhe herrichten. Die zweite Nacht war für mich schon recht ‘normal’ und ich war am Vortag bis 22 Uhr auf. Die Ruhe des Morgens in einem so kleinen Dorf ist super; wir haben bei offenem Fenster geschlafen. Ein kleines Frühstück, noch alles schnell umpacken, einige Gespräche

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Ein Tag in Gifford

Der heutige Tag war eigentlich ganz dem Besuch von Astrid’s Großmutter gewidmet. Und ein wenig einkaufen. Daher ist die Fahrtenkarte doch nicht ganz leer. Zuerst sind wir nach Rantoul zum Walmart gefahren, man will ja etwas frühstücken. Der Walmart war dann doch genau so mies wie letztes Jahr: Alles liegt rum, es gibt vergammelte Wurst im Kühlbereich und viele Dinge sind erst garnicht da. Naja, zu einem Frühstück hat es gereicht. Zu Mittag ging es noch zum Walmart und Target nach Champaign, denn man will ja auch etwas zum Anziehen haben. Wir haben wieder nur das mit, was wir am

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Der Reisetag

Es war um 6 Uhr Tagwache. Also eigentlich sehr freundlich. Noch einmal alles checken, die Brote herrichten, denn ein Kollege hat mir erzählt (und mit einem Foto belegt), daß auf seinem 14 Stunden Flug nach Japan, das Abendessen aus einer Scheibe glutenfreies Brot mit 2 Scheiben Gurke und 1 Scheibe Tomate bestand. Wir sind dann mit eigenem Auto zum Flughafen gefahren und Dank Regina hat das Auto wieder nach Hause gefunden. In Schwechat durften wir lernen, daß Personal wirklich zu viel ist und sie es daher auch am Flughafen eingespart haben. Man druckt sich also die Koffertags selbst aus und

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