Um die letzten faulen Tage wieder in Strecke gut zu machen, sind wir heute bis Rockhampton gefahren. Und jetzt wo wir die Strecke gefahren sind, ist es auch ganz klar, warum man sich nichts dazwischen ansehen kann. Da ist einfach nix! Man erreicht auf der Straße auch das nur für Ödland vorgesehene Limit von 110km/h.
In der früh hat Astrid noch ein letztes mal die Kakadus gefüttert, bevor es los ging.

Wobei ganz so weit sind wir nicht gekommen, wir wollten das Frühstück bei Hungry Jack’s (BK) testen (gibt es bei uns ja nicht). Wir hatten daher Sausage mit Ei in turkish roll (Fladenbrot). Das ist echt nicht schlecht und mit der Sauce besser als die Macca (McDonald’s) Versionen. Gestärkt ging es zurück auf die A1, die auch nur eine Landstraße ist. Spannendes Detail: In Kalifornien fährt man gerne die US#1 an der Küste entlang (zumindest von LA bis San Francisco). Nennt sich dort PCH (Pacific Coast Highway). Die A1 hier ist der PCW (Pacific Coast Way). Bin also bald beide bekannten Straßen an den Enden des Pazifiks gefahren.

Nach einer guten Stunde kamen wir im nächsten größeren Dörfel an, Mackay. Astrid hat dort als Stopp das Orchid house gefunden. Wie wir dort ankommen bemerken wir nur einen ganz kleinen Unterschied zu den Online-Infos. Das Haus hat schon zwischen 10 und 15:30 offen, nur hat es zwischen 11 und 14:30 Mittagspause… Also haben wir uns den umliegenden Queenspark angesehen, der wirklich hübsch ist.

Da der Stopp unerwartet kurz war, gleich noch ein Stopp beim botanischen Garten. Der ist auch nicht riesig, aber für uns Europäer genial hübsch.

Mitten drin ist ein gut besuchtes Café und das ganze liegt an einem Teich.
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Am Wasserfall haben wir wieder Kameras getestet und geschaut, wer das ‘fließendere’ Wasser hinbekommt. Sony’s Pro Modes sind besser.

Dafür gewinnt das Samsung beim Makro (hätte ich doch nur das Xperia 1 VI).

Auf wessen Teich schwimmen nicht die Pelikane?

Weiter ging es in den Süden. Dabei wird es immer trockener, die Steppe schaut schon immer wieder vorbei.

Der Campingplatz in Rockhampton (Beef Capital of Australia) schaut dann noch tropisch aus.

Zum Abendessen wollte Astrid lieber wohin gehen (und nicht noch Brot für die restlichen Burger Patties kaufen). Und wenn man schon kein Steak mag (ich schon, Astrid nicht), dann soll es etwas ungewöhnliches sein. Wir kamen auf die neue Kette 8848 Momo House (die Zahl ist kein Quiz, ist die Höhe des höchsten Berges er Erde): Nepalesisch!

Ich hatte eine Testserie an Momos (so wie DimSums), Astrid hatte ein Chow Mein.

Zusammenfassung: Wirklich sehr gut, sehr in Richtung indisch gewürzt und ein wenig scharf (meine Meinung) oder höllisch ich sterbe scharf (Astrid). Die house sauce sollte man aber echt mit Vorsicht genießen, die kann einiges. Sie hätten dann auch noch super hot wings gehabt. Die würde ich mich auch nicht mehr trauen, wenn das alles mild war.
Morgen bleiben wir in Rockhampton, wollten eigentlich die Höhle machen aber es schaut wieder nach Planwechsel aus.