Ford Fairlane 500 Skyliner in Blau-Weiß mit vollautomatischem Hardtop-Verdeck, das sich im Kofferraum öffnet, in einer hell erleuchteten Oldtimer-Ausstellung mit weiteren klassischen Autos im Hintergrund

Twice the Buc-ees und das Automuseum in St. Augustine

Wir hatten vor Florida zu verlassen, Astrid wollte unbedingt zu Buc-ees und ich wollte noch eine Besichtigung in den Tag quetschen. Also volles Programm.

Der Tag begann wunderbar am Inlet, es war noch sehr schwül., weil es in der Nacht heftig gewittert hat. Ist einem in einem RV wirklich egal. Am Vortag haben wir den Nachbarn beobachtet, wir er sein winziges Zelt nur mit einem riesigen Stein als Werkzeug aufgestellt hat. In der Früh war er aber schon weg, also keine Ahnung wie er die Gewitter überstanden hat.

Ein weisses Wohnmobil mit auffälligem Wüsten-Aufdruck und Kaktus-Motiv steht auf einem Kiesstellplatz im Schatten hoher Palmen, davor eine Holzsitzbank und eine eiserne Feuerstelle auf saftig grünem Rasen bei hellem Tageslicht

Zunächst ging es über die Brücke über das Inlet. Die A1A führt über die dem Festland vorgelagerten Inseln, Inlets sind die Durchbrüche zwischen den Inseln.

Weite Meereslandschaft mit dunkelblauem, leicht bewegtem Wasser, zwei ins Wasser ragenden Wellenbrechern aus grauen Steinen und einem dramatischen, hellblau-weißen Wolkenhimmel im Hintergrund

Am Weg nach Daytona Beach, wo der Buc-ees liegt sind wir vorwiegend auf der US1 gefahren, um weniger Interstate zu haben. Gefunden haben wir dabei den einen oder anderen Regenschauer. Hier auf der Brücke zum Festland.

Fahrt über eine nasse, mehrspurige Brücke unter einem dramatischen, wolkenverhangenen grauen Himmel, gesäumt von dichten Reihen grüner Palmen am Fahrbahnrand und wenigen entfernten Autos in der Ferne

Wir waren gerade in Anfahrt auf Melbourne, da wurden wir wirklich an Australien erinnert. So eine Orange geht dort als Besuchstagesziel durch.

Riesige, leuchtend orangefarbene Betongruft in Form einer Orange mit großen grünen Blättern am Stiel, auf einer saftigen Grünfläche stehend, umgeben von mehreren schlanken Palmen und dichtem Baumbestand unter grauem Wolkenhimmel in Florida

Wassertürme sind in den USA immer ein gutes Motiv um auf seinen Stadtnamen hinzuweisen, Flaggen schaden da auch nicht. Man stelle sich das jetzt in Ernsdorf vor…

Weißer Wasserturm mit aufgemalter US-Flagge und der Aufschrift „Cocoa Florida“ an einer mehrspurigen Strasse mit fahrenden Autos, Palmen am Strassenrand und blauem Himmel mit weissen Wolken

Ganz prinzipiell schaut es hier in den USA wirtschaftlich wieder schlechter aus. Man sieht mehr Homeless, die Autos sind wieder echt schlimm…

Schwarzer Dodge Caliber mit stark beschädigtem Heck, bei dem die hintere Stoßstange provisorisch mit Spanngurten befestigt ist, auf einer sonnigen Kreuzung in Florida mit grünem Straßenrand und blauer Bushaltestellentafel im Hintergrund

Titusville haben wir nur in der Durchfahrt erlebt.

Blick entlang einer breiten, asphaltierten Hauptstrasse in einer ruhigen Kleinstadt mit pastellfarbenen Gebäuden, grünen Palmen und Laubbäumen unter einem weiten, hellblauen Himmel mit wolkigen Formationen

Und schon waren wir bei Buc-ees. Die Kette habe ich schon öfter im Blog erwähnt, hier aber zum ersten mal die Geschichte:

Wer heute ein Buc-ee’s besucht, könnte meinen, hier habe jemand eine Tankstelle mit einem Einkaufszentrum, einer Grillhütte und einem Freizeitpark gekreuzt. Tatsächlich begann die Geschichte aber überraschend klein.

1982 eröffnete in Clute, Texas, ein junger Unternehmer namens Arch „Beaver“ Aplin III seinen ersten kleinen Laden. Den Namen „Buc-ee’s“ bastelte er aus seinem Spitznamen „Beaver“, dem Namen seines Hundes „Buck“ und einer Vorliebe für einen Cartoon-Biber. Aus dieser eher ungewöhnlichen Mischung entstand eines der bekanntesten Maskottchen der USA.

Anfangs war Buc-ee’s einfach eine Tankstelle mit Shop. Der entscheidende Gedanke war jedoch ungewöhnlich: Statt nur Benzin zu verkaufen, sollte der Laden der Ort sein, an dem Reisende tatsächlich gerne anhalten. Deshalb setzte man auf saubere Toiletten, freundlichen Service und Regale, die möglichst niemals leer waren. Das klingt heute selbstverständlich, war im amerikanischen Fernstraßen-Alltag aber beinahe revolutionär.

Jahrzehntelang wuchs die Kette in Texas. Dann kam 2003 ein entscheidender Schritt: In Luling, Texas, eröffnete das erste große „Travel Center“. Das war nicht mehr die klassische Tankstelle, sondern ein regelrechter Tempel für Autofahrer. Immer mehr Zapfsäulen, immer mehr Snacks und immer mehr Platz.

Der Ruf von Buc-ee’s verbreitete sich vor allem über ein Thema, das normalerweise niemand begeistert erwähnt: Toiletten. 2012 erhielt ein Standort sogar die Auszeichnung für die „Best Restroom in America“. Während andere Unternehmen mit Hightech oder Luxus werben, wurde Buc-ee’s berühmt, weil man dort bedenkenlos eine Toilettenpause einlegen konnte. Das sagt überraschend viel über die Konkurrenz entlang amerikanischer Highways aus.

Danach schien die Devise zu lauten: „Größer geht immer.“ Die Läden wurden riesig. Nicht 20 oder 30 Zapfsäulen, sondern oft über hundert. Keine kleine Snack-Ecke, sondern Berge von Beef Jerky, frischem Barbecue, Süßigkeiten, Souvenirs, T-Shirts und den berühmten „Beaver Nuggets“, einer Art süßem Knabbergebäck. Viele Besucher kommen inzwischen nicht zum Tanken, sondern nur zum Schauen.

Lange blieb Buc-ee’s ein texanisches Phänomen. Erst ab 2018 begann die Expansion in andere Bundesstaaten. Dort wiederholte sich stets dasselbe Schauspiel: Ein neues Buc-ee’s öffnet, Tausende Menschen stehen Schlange, als wäre ein Freizeitpark eröffnet worden, und kurze Zeit später pilgern Reisende freiwillig zu einer Tankstelle. Ein Satz, der außerhalb der Buc-ee’s-Welt völlig absurd klingt.

Heute ist Buc-ee’s längst mehr als eine Tankstellenkette. Es ist eine texanische Institution. Wer auf einem Roadtrip durch den Süden der USA unterwegs ist, besucht Buc-ee’s meist zunächst aus Neugier. Und verlässt den Laden anschließend mit einem Brisket-Sandwich, drei Beuteln Snacks, einem Biber-T-Shirt und der festen Überzeugung, nur kurz aufs WC gegangen zu sein.

Wir waren natürlich auch auf den WCs, haben aber auch geshoppt und zwei der berühmten Sandwiches mitgenommen. Hier ein paar Bilder, um sich die Dimensionen besser vorstellen zu können.

Ein Mann im hellblauen Hemd schiebt einen roten Einkaufswagen durch die weitläufigen Gänge eines extrem großen Buc-ee's-Supermarktes mit hellen Kachelfliesen und zahllosen Neonröhren an der Decke Blick in das lebhafte Innere einer weitläufigen Buc-ee's-Tankstelle mit gefliestem Boden, heller Rasterdeckenbeleuchtung und einer gebogenen Frischetheke voller Speisen unter tiefen Hängeleuchten, umgeben von geschäftigen Kundschaften Ein glänzender roter Oldtimer mit dem Biber-Maskottchen von Buc-ee's an der Seite steht im Verkaufsraum einer grossen Tankstelle, umgeben von zahlreichen Stofftieren und Fanartikeln unter hellen Leuchtstoffröhren

Sie verkaufen auch ‘böse’ Schilder für zuhause.

Ein beige-gesprenkeltes Holzschild mit roter Aufschrift „RAISING CHILDREN IS LIKE BEING PECKED TO DEATH BY CHICKENS“, flankiert von einer schwarzen und einer roten Huhn-Silhouette sowie zwei Jute-Kordeln zur Aufhängung Dunkles Schild mit rustikaler Jute-Kordel zum Aufhängen, das in hellgrauer Serifenschrift die Aufschrift You cant drink all day if you dont start in the morning trägt, links ergänzt durch eine gezeichnete Hand mit einem gefüllten Stamperl

Vor der Türe sind nun auch Biberstatuen, wo man nette Fotos machen kann.

Bronzefarbene Biber-Statue mit aufgestellten Ohren und markanten Zähnen auf einem sternförmigen Pflaster vor einer grossen Natursteinfassade, rechts geht ein Mann mit Hund spazieren

Anschließend sind wir ins angrenzende Tanger Outlet gegangen, denn da gibt es einen Sketchers Outlet Store. Für jeden von uns 2 Paar Schuhe, weil das zweite Paar hat 50% Rabatt. Und meine Sandalen sind natürlich mitten auf den Keys mit einem ausgerissenen Band eingegangen. Jetzt habe ich Sketchers Sandalen.

Moderner Eingangsbereich des Einkaufszentrums Tanger Outlets mit weißer Architektur, einem markanten Logo, einer großen blauen Hinweistafel und einem Nike-Store unter einem strahlend blauen Himmel

In St. Augustin hatten wir wieder eine Fatamorgana, denn es begann zu tröpfeln, obwohl die Wettervorhersage strahlenden Sonnenschein ‘gesehen’ hat. War aber eh egal, wir wollten ins dortige Auto Museum. Das ist überraschend neu und ein Charity Projekt.

Historische Texaco-Tankstelle mit weisser Wellblechfassade, roten Zapfsäulen und runden Stern-Logos unter grauem Wolkenhimmel; davor asphaltierter Parkplatz mit blauen Markierungen, eine US-Flagge und ein schwarzer SUV Ein glänzendes, cremeweisses Veteranenauto vom Typ 1905 Ruchy Snyder Roadster mit schwarzem Stoffverdeck, edlen Messingakzenten und markanten rot lackierten Speichenrädern steht in einem Automobilmuseum neben Schautafeln und Vitrinen

Was das Museum interessant macht, ist weniger die Geschichte einzelner Fahrzeuge als die Geschichte dahinter. Die Einrichtung wurde erst 2020 von der Familie Hobbs gegründet, also mitten in einer Zeit, in der viele Menschen ihre Pläne auf Eis legten. Die Familie entschied sich stattdessen, einen Ort zu schaffen, an dem klassische Automobile, Gemeinschaft und Wohltätigkeit zusammenkommen.

Ein knallroter Chevrolet Corvette Oldtimer mit geöffneter Motorhaube und Weisswandreifen steht zentral in einer weitläufigen Oldtimer-Ausstellung mit grauem Betonboden, umgeben von historischen Tankstellen-Schildern und einer Pappfigur im Polizisten-Design Ein historischer Ford Model A in Grau und Schwarz mit cremeweissen Reifen steht im Vordergrund einer Oldtimer-Ausstellung, gefolgt von einem leuchtend roten Cabriolet und weiteren Klassikern in einer grossen Halle mit gewellter Blechwand und historischen Markenschildern

Die offizielle Mission klingt fast etwas romantisch: Oldtimer sollen Erinnerungen wieder zum Leben erwecken. Tatsächlich funktioniert das erstaunlich gut. Während man durch die Hallen geht, schaut kaum jemand nur auf technische Daten. Stattdessen hört man ständig Geschichten. „So einen hatte mein Vater.“ „Mit so etwas sind wir in die Ferien gefahren.“ „Genau diese Farbe hatte mein erster Wagen.“ Das Museum zeigt damit nicht nur Autos, sondern auch ein Stück Alltagsgeschichte auf Rädern.

Glänzender roter Ford-Oldtimer mit geschwungenen Kotflügeln und montierter Infotafel in einer Ausstellungshalle, flankiert von historischen Leuchtreklamen, einem cremeweißen Rettungsauto sowie lebensgroßen Schaufensterpuppen in Krankenschwester- und Sanitäteruniformen Ein zweifarbig hell- und dunkelgrüner Auburn-Oldtimer-Roadster mit Weisswandreifen und Speichenfelgen steht in einer Ausstellungshalle vor einer wand mit historischen Tankstellenschildern

Interessant ist auch, dass viele der ausgestellten Fahrzeuge nicht zwangsläufig Eigentum des Museums sind. Das Gebäude dient gleichzeitig als Ausstellungsfläche und als Lagerstätte für Sammlerfahrzeuge. Dadurch wirkt die Sammlung lebendig und abwechslungsreich, statt wie eine fest eingefrorene Privatsammlung eines einzelnen Enthusiasten.^

Ein cremeweisser Ford Bronco Oldtimer mit geöffnetem Verdeck und grauen Sitzen in einer Ausstellungshalle, umgeben von weiteren klassischen Autos wie einem roten Sportwagen und einer grünen Werbetafel von Quaker State an der Wand Ein glänzender, dunkelrot-cremefarbener Auburn Speedster mit Weißwandreifen und verchromten Auspuffrohren steht in einer hellen Ausstellungshalle auf glänzendem Betonboden, umgeben von historischen Oldtimern und bunten Markenschildern an der Wand

An den Wänden findet man wie üblich passendes aus der Zeit, hier aber auch ‘Kunst’.

Ein gerahmtes Harley-Davidson-Logo, detailgetreu aus Tausenden kupferfarbenen Cent-Münzen und silbernen US-Dimes als Schriftzug auf dunklem Untergrund gelegt

Die eine Halle ist jetzt nicht riesig, aber ich wette sie ist größer als die größte Autoausstellung, die wir in Australien gesehen haben.

Eine metallisch-türkisblaue Chevrolet Corvette C1 Oldtimer mit weisser Flanke und Weisswandreifen steht im Vordergrund auf einem grauen Epoxidharzboden. Im gut beleuchteten Automuseum reihen sich im Hintergrund zahlreiche weitere klassische US-amerikanische Oldtimer in verschiedenen Farben auf

Lustige Details: Wenn man das Dach in den riesigen Kofferraum eines Oldtimers versenken will, ist der Platz für Koffer … eingeschränkt.

Ford Fairlane 500 Skyliner in Blau-Weiß mit vollautomatischem Hardtop-Verdeck, das sich im Kofferraum öffnet, in einer hell erleuchteten Oldtimer-Ausstellung mit weiteren klassischen Autos im Hintergrund

Und als Abschluß noch der nachgebaute Mator.

Ein glänzend schwarzer Ford Hot Rod von 1929 mit rotem Interieur und einer weissen Zahl 13 in einem Herz auf der Tür steht in einer gefliesten Ausstellungshalle, umgeben von weiteren historischen Oldtimern und einer roten Absperrkordel Ein historischer Ford F-Series Pick-up mit künstlicher Patina in Rostbraun und Olivgrün steht im Vordergrund einer Ausstellungshalle, flankiert von einem hellbeigen Ford Bronco und bunten Neonreklamen an der Wand

Beim Ausgang kann man noch auf einem ‘Autoteil’ hübsche Fotos machen.

Eine lächelnde Frau mit rötlichen Haaren in einem violetten Oberteil und hellen Shorts sitzt auf einer roten Autositzbank mit schwarzen Lederbezügen, umgeben von einem farbenfrohen Retro-Wandbanner mit Oldtimern und einer bunten Leuchtreklame im Diner-Stil

Weiter ging es über die Interstate zum zweiten Buc-ees, weil ich habe offenbar verschwiegen, daß man das Brisket auch per pound kaufen kann. Also für die nächsten Tage in Vorrat gekauft. Für mich gab es noch als Abendessen Mac & Cheese mit Brisket zum Mitnehmen.

Die Umfahrung von Jacksonville ist US-typisch ziemlich breit; Stau gibt es trotzdem. Und schon kamen wir an die Grenze von Florida.

Mehrspurige Autobahn mit hellgrauem Asphalt und vereinzelten Autos im dichten Verkehr unter einem weiten, dunkelgrauen und wolkigen Gewitterhimmel, flankiert von grünen Randstreifen und einer grünen Hinweistafel Blick über die mehrspurige Fahrbahn der Sunshine Skyway Bridge mit Betonleitschienen und dichten Autokolonnen, während im Hintergrund die markanten, gelblichen Brückenpfeiler und graue Wolken über dem blauen Wasser thronen Monumentales Willkommensschild „Thank You For Visiting Florida“ mit blauer Aufschrift und oranger Sonne zwischen zwei klassizistischen Steinsäulen, eingerahmt von Palmen und tropischer Vegetation am Strassenrand

Am Weg zu unserem heutigen Statepark kommt man an der U-Boot Basis vorbei. Was macht man da mit abgewrackten U-Booten? Eingraben.

Das aus dem Grünstreifen aufragende, mattschwarze Atom-U-Boot USS George Bancroft mit der Kennung 643 auf einer Rasenfläche hinter einer niedrigen Ziegelmauer, eingerahmt von dichten Baumgruppen und einem wolkenverhangenen, grauen Himmel

Der Statepark liegt direkt am Fluß, ist ur hübsch bewaldet und wir haben uns ein wenig die Füße vertreten. Das ist besser als in jedem KOA.

Asphaltierte Straße führt durch dichten, grünen Küstenwald mit hohen Bäumen, moosbewachsenen Ästen und üppigen Palmettos am Rand, während braune Hinweisschilder und ein helles Blätterdach die Szene prägen Schotterweg durch einen lichten Kiefernwald mit braunen Stämmen, gesäumt von einem niedrigen Holzzaun und grünen Palmettos, entlang eines breiten Flusses unter bewölktem Himmel Dramatischer Sonnenuntergang über einem breiten Flussufer mit dunklen, grauen Wolken, goldenen Lichtstrahlen, karger Ufervegetation und kahlen, ins Wasser ragenden Baumstümpfen

Es kamen natürlich wieder Wolken vorbei, die das dramatischer gemacht haben.

Dramatischer Küstenabschnitt mit grünem Uferbewuchs, hellen Palmenwedeln und angeschwemmtem Treibholz am grauen Wasser, während die Sonne durch eine dichte Wolkendecke bricht und goldene Strahlen wirft Eine Virgina-Eiche mit herabhängendem spanischem Moos rahmen den Blick auf einen breiten Fluss unter einem dramatischen, bewölkten Abendhimmel und ein flaches Ufer ein

Astrid hat wieder professionell Gerätschaften getestet.

Eine fröhliche Frau schwingt auf einer braunen Metallschaukel in einem Rindenmulch-Spielplatz, im Hintergrund stehen ein Holzspielgerät, einzeilige Bungalows und eine grüne Wiese unter einem wolkigen Himmel

Und am Weg zurück zum RV haben wir auch wieder Mr. Crab gefunden.

Ein schattiger Sandwanderweg führt durch einen dichten Küstenwald mit mächtigen Eichen, deren Äste von langen, grau-grünen Bartflechten behängt sind, begleitet von einer rustikalen Holzabsperrung rechts und lückenhaftem, blau-weißem Himmel oben Stimmungsbesterlter Blick durch von Spanischem Moos behangene Äste von Virginia-Eichen auf einen ruhigen See bei Sonnenuntergang, umgeben von dichtem Kiefernwald und grünem Ufergebüsch im Dämmerungslicht Eine dunkelbraune, gesprenkelte Strandkrabbe camouflagiert sich perfekt auf hellem Sandboden zwischen vertrockneten Kiefernnadeln und kleinen Rindenstücken

Am nächsten Tag sollte es nach Savannah gehen.