Wetter

Das Wetter macht was es will…

Tja, so launisch war das Wetter schon lange nicht. Eigentlich ist es ein wunderbarer sommerlicher Herbst in den USA, wenn man nicht gerade an der Ostküste wohnt. Heute haben sie gesagt, daß 56 Millionen Menschen von den irren Regenmengen betroffen sind, weil das Regenzeugs bis nach Kanada zieht. Am Montag waren es hier in Wilmington übrigens gemessene 250mm (an einem Tag!!!). Aber das war  noch nicht das Ende des Regens. Der Invest über Jamaica (da soll es morgen sage und schreibe 600mm an einem Tag regnen) ist nun zu einer tropischen Depression geworden und zieht gegen Norden. Da wo ich

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Ein graues Eichkätzchen sitzt auf einem dichten Teppich aus braunen Fichtennadeln und knabbert an einer Nuss, während im Hintergrund eine hölzerne Blockwand verläuft

Eichhörnchen

Hier in Wilmington gibt es eine Unzahl von Eichhörnchen. Es gibt keinen Fleck wo man hinschauen könnte, wo kein Eichhörnchen herumhüpft. Durch den Regen kann ich jetzt auch sicher sein, daß die Hörnchen fürchterlich wasserscheu sind. Ein Eichhörnchen wollte zum Beispiel den Weg überqueren, der aber völlig unter Wasser stand. Es stieg hinein und sprang mit allen 4 Füßen gleichzeitig hoch, so grauslich war das. Es verschwand wieder auf einen Baum und schaute unglücklich über den Weg. Wenn man mit Nüssen rumfuchtelt, sind sie plötzlich sehr nett und garnicht mehr scheu. Die folgenden Bilder sind durch solche Nußbestechungen entstanden:

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Eine große, dunkle Spinne sitzt auf einer holzverkleideten Wand mit diagonal verlaufenden Paneelen und grauen Fugen

Maus im Haus?

Gestern sitzen wir am Abend beim DVD-Schauen, da zischt etwas mausgroßes Dunkles an der Türe vorbei in die Ecke hinter der Türe. Haben wir da eine Maus in der Hütte? Also schnell mal nachsehen. Was ich gefunden habe war eher überraschend: Ja, es war so groß wie eine Maus, es hatte aber 8 Beine. Ein Trinkbecher wurde drüber gestülpt und da wurde sie recht unruhig. Ich habe sie dann mit einem Papier unter dem Becher nach draußen getragen und in einiger Entfernung freigelassen. Man ist das Biest schnell und hüpfelig. Da ist der Vergleich mit einer Maus nicht falsch. Hier

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Der graue Rumpf des mächtigen Kriegsschiffs dominiert mit tonnenschweren Geschütztürmen und einem detailreichen Aufbau den Blick vom holzgedielten Deck unter bedecktem Himmel

USS North Carolina, Wilmington, NC

Der Weg war nicht allzu lange: Zunächst quer durch die Stadt zum Schiff, dann durch die wirklich nette Altstadt zurück in den Osten und zuletzt noch ein wenig shoppen gehen: Größere Kartenansicht Endlich hat es zu Schütten aufgehört. Man konnte sich wieder nach draußen wagen, ohne gleich ziemlich naß zu werden. Nach zwei Nächten und dem gestrigen Tag in Hüttenhaft drängte es uns hinaus. Auf einen Strand wollten wir uns nicht trauen, aber zumindest zu einem alten Schiff wollten wir fahren. Ein Schiff hat auch viel im Inneren zu sehen, wenn es also leicht regnen sollte, wäre es nicht so

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Eine braun gefleckte Kröte mit warziger Haut und markanten Augen sitzt bei Nacht auf körnigem Schotter vor dunklem Hintergrund

Viecherei am Campingplatz

Ein Campingplatz ist i.A. nicht die große Wildnis (von NPs und NMs einmal abgesehen). Es zeigt sich jedoch, daß es genug Natur ist, um verschiedenste Tiere zu finden (oder eher umgekehrt, die Tiere finden einen). In den trockenen Gebieten sind das häufig Häschen. Davon habe ich bereits mehrmals berichtet. Auch Eichhörnchen sind häufig gesehen und sollen hier nicht weiter erwähnt werden. In diesem Eintrag möchte ich auf die anderen Funde eingehen. In St. Louis z.B. hatten wir einen Streit mit einer Spinne, die zwischen den Holmen der Überdachung ihr riesiges Netz bauen wollte. Da wir aber gerade dort durchgehen mußten,

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Wetter

Wetterkapriolen

Los Angeles hatte einen kalten Sommer. Laut Weather Channel zählte er zu einen der kühlsten Sommer seit Aufzeichnungen. Erst wie wir nach LA kamen war es schön und warm. Heute hat das ganze in die andere Richtung umgeschlagen: 113°F (=45°C) als absoluter Hitzerekord seit Beginn der Aufzeichnungen. Da sag noch mal einer, der alte Spruch stimmt nicht: Das Mittel muß wieder stimmen. Lange kalt –> kurz sehr heiß.

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Technik

Technikspielecke

Heute ist die Technik simpel: Wir sprechen von einem Kabel mit 3.5mm Stereoklinkenstecker an jedem Ende. Dieses simple Kabel sollte man auf Autoreisen wie der meinen nicht vergessen. Warum? Damit kann man seinen MP3-Player wunderbar mit dem Autoradio verbinden und man kann stundenlang Musik hören ohne auch nur eine einzige CD zu bemühen. Mein Walkman schafft laut Hersteller 42h Wiedergabe, das reicht auch bei Dauergedudel einige Fahrtage aus.

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Das silberne Heck eines Chevrolet Impala LT steht auf feuchtem Pflaster im strömenden Regen, während im grauen Hintergrund schattige Bäume und eine nebelverhangene Wiese zu erkennen sind

Wilmington, NC

Eine Prämiere seit ich den GPS Logger habe: Das Auto hat sich keinen Millimeter bewegt. Daher gibt es auch keine Karte. Warum, so könnte man sich fragen, habe ich das Auto nicht bewegt? Die Antwort ist so simpel, daß ich mich kaum traue sie zu geben: Das Auto kann nicht schwimmen. Seit heute in der Nacht schüttet es voll Gas. Nicht nur so ein weinerliches Tröpfeln, nein, so richtig volle Kanne und das den ganzen Tag. Da hat es uns nicht einmal gefreut einkaufen zu gehen, denn da müßte man ja vom Auto über den Parkplatz zum Geschäft. Und das

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Produktverpackung des University Medical WrinkleFree Eyes Systems mit der blonden Frau, die weiße Augenpads trägt, und danebenstehenden Tuben sowie violetten Akzenten

Die Rettung für die Frau

Wie ich heute im Supermarkt raumlaufe, sehe ich eine Werbung, an der konnte ich nicht vorbeigehen. Dieses Produkt rettet ganz offensichtlich jede Frau, den jegliche Falte um die Augen verschwindet im Nu. Bei dem Bild auf der Packung verstehe ich das und ich bezweifle die Wirkung in keinster Weise. Nur frage ich mich, stören die Aufkleber nicht irgendwie? Klar, sie verdecken die Falten, aber sind die schöner als die Falten? 😉

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Ein weißer Personenkraftwagen steht auf einem schottrigen Gehsteig vor einer hölzernen Hütte im Wald, wobei alle Türen und der Kofferraum geöffnet sind

Von Anderson, SC nach Wilmington, NC

Auf der Karte sieht es nicht spannend aus, die Fahrt war aber überhaupt nicht langweilig. Denn was man auf der Karte nicht sieht, ist das Wetter: Größere Kartenansicht Der Vortag ging mit strahlenden Sternen zu Ende und so gab es Hoffnung, daß dieser Ausweichort voll und ganz trocken bleibt. Leider war das dem Wettergott zu langweilig und um 6:30 (so hat man mir berichtet) hat es zu donnern begonnen. Der Regen hat auch nicht lange auf sich warten lassen und schon war alles hübsch naß. Um 8 hat es kurz aufgehört, als wir jedoch das Zelt einpacken wollten, hat es

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