Der Safari Park gehört zum Muß auf der Tour.
Die Nacht im Zelt war eine hervorragende Abwechslung zu den Motels, auch wenn uns am Abend ein kleiner Schauer ins Zelt gejagt hat. Dafür war es in der früh wolkenlos. Ein kleines Frühstück im Freien war schon mal gut. Und ein Besuch im KOA Office brachte eine gute Überraschung: Es gab keine Coupons für den Safaripark, aber es gab die Karten um den halben Preis gleich zu kaufen!
Da unser Anfahrtsweg unter einer Minute war, haben wir es genau zur Öffnungszeit um 9:30 zum Eingang geschafft. Die Einfahrtsdame hat unsere Tickets genommen und auch keine Parkgebühr verlangt (warum auch immer). So kamen wir um 18$ pro Person in den Safaripark.
Natürlich sind wir gleich die erste Runde gefahren. Vielleicht waren die Tiere ja noch in der Früh aktiv. Aber nein, sie haben noch sehr verschlafen ausgesehen. BTW, Astrid hat die Fotos auf einer Seite gemacht, ich die auf der anderen.

Die Sony Kamera mit dem 600er Tele war gerade im Safaripark ein genialer Begleiter. Auch wenn der eine oder andere Strauß bettelnd sehr nah ran kam.

Wenigstens die Tapire haben sich bewegt, wenn auch nur wenig.

Vor den Löwen gab es einen Stau weil sie sich doch glatt bewegt haben. Sie hatten wohl noch kein Frühstück. Bei den Wasserbüffeln gab es offenbar Nachwuchs und bei den Böcken wird es wohl bald welchen geben.

Die Detailaufnahmen werden mit dem Tele genial. Wer die letzten Berichte btw noch nicht gelesen hat, der Safaripark ist echt groß. Das ist nur eines von vielen Teilen…

Die Gnus waren auch nicht wirklich aktiv, sie standen aber wenigstens. Die Zebras blockierten dafür teilweise die Straße.

Die Schimpansen warteten geduldig auf ihr Frühstück.

Dann war es Zeit für den besuch des Zentrums. Das ist nicht groß, aber sehr nett gemacht.

Man kann auch Giraffen und Vögel füttern. Astrid war natürlich nicht zu bremsen.

Die Giraffen werden zwischenzeitlich auch mit Blättern gefüttert. Sie haben auch sehr verschiedene Betteltechniken.

Gleich im Anschluß kamen die Lorres dran. Die waren in der Früh noch hungrig und entsprechend bemüht.

Ich hatte nichts zum Futtern, wurde aber auch von jeder Menge Vögel besessen.

Für das Frühstück rennen selbst Faultiere. Also der Ast wurde in unter einer Minute bewältigt.

Dann ging es auf die nächsten Runden in den Safaripark. Dort kann man beliebig oft auf die Runde gehen. Und immer ist es anders. Die Löwendamen waren recht aktiv und das seltene weiße Rhino zeigte sich.

Die Tapire sind ins Wasser gegangen; dafür sind die Rhinos schlafen gegangen. Direkt an der Straße.

Insgesamt sind es über 600 Fotos geworden, die ich hier natürlich nicht zeigen kann. Und wenn man nicht so tiernarrisch wie wir ist, wird es wohl auch nicht so spannend, die alle zu sehen.
Wir haben uns schweren Herzens aufgemacht und sind nach Orlando gefahren. Nur Stopps bei Kohl’s um Astrid’s spinnende SD Karte zu retournieren, bei Target auf der Suche nach kurzen Shirts (die sind dieses Jahr nicht aufzutreiben) und schon waren wir im Motel. Warum schon wieder in einem Motel??? Weil es Wochenende ist und die Campingplätze ausgebucht sind. Echt!