Blick auf das geschäftige Platzl in München mit dem historischen Gebäude des Hofbräuhauses links, zahlreichen Gästen in den Außenbereichen der Gaststätten, flanierenden Fußgängern sowie einem weißen Lieferwagen auf dem grauen Kopfsteinpflaster unter einem hellen Himmel

Einmal München und zurück – Tag 2

Der Tag begann nicht ganz so sonnig wie der Wetterbericht versprochen hat, aber die Sonne sollte quasi demnächst rauskommen. Also frühstücken wäre super. Der nahegelegene Hofer … ääääh Aldi … war da sehr nett. Zudem steht dort eine Aldi-Ladestation, die wir mit unserer Billig-App (elinx) nutzen konnten. Also Auto angesteckt und einkaufen gegangen. So ein bayrischer Aldi hat wirklich gute Sachen. Und – ja – billiger als in Österreich. So warm sollte es nicht werden, also habe ich auch einiges für zuhause gekauft. Und ich hatte tolles Brot mit bayrischer Wurst. Man merkt nur, einfallsreich beim Namenvergeben sind die anderen. Bei Wurst haben sie:

  • Weißwurst
  • Gelbwurst
  • Bierwurst
  • Rohwurst

Aber in Summe: Alle satt und happy.

Der absolute Weihnachtsrenner für Astrid ist die Firma Schirsch. Astrid hat es wie folgt beschrieben: Sieht aus als hätte dort Weihnachten eine Halle vollgekotzt. Und das sollte ich mir natürlich auch ansehen (natürlich hatte Astrid auch einen eigenen Einkaufsgedanken). Dort geht es schon Im November zu wie sonst noch was und daher parkt man gegenüber, weil die wenigen Parkplätze bei der Firma gehen sich echt nicht aus. Hier sehen wir Astrid strahlend vor dem Eingang (sie wollte unbedingt das riesige XMAS Zeichen bekommen).

Moderne anthrazitfarbene Gewerbeimmobilie mit großflächigen Glasfronten, rotem Schriftzug SCHIRSCH und zwei roten Verkaufszelten mit der Aufschrift LAGERVERKAUF vor dem Eingang

Kaum ist man drinnen, steht man im Menschen-Stau und es ist echt schwer Fotos ohne 100e Menschen zu bekommen. Aber, ich habe mein bestes getan.

Umfangreiche Weihnachtsdekoration in einem Geschäft mit einer industriellen Stahltreppe, an deren Geländer rot-goldene Nussknacker und grüne Tannenzweige befestigt sind, umgeben von geschmückten Christbäumen, Laternen sowie Figuren wie Weihnachtsmann und Eisbär im Erdgeschoss Eine grosse rot-grüne Weihnachtszug-Dekoration mit dem Weihnachtsmann steht in einem Gang, der von bis zur Decke gefüllten Regalen mit Christbaumkugeln in Gold, Rot und Silber umgeben ist Detailreiche Weihnachtswelt in einem Geschäft mit beleuchteten Miniaturhäusern, schneebedeckten Tannenbäumen, bunten Lichterketten und gläsernen Weihnachtskugeln, die von der Decke hängen

Natürlich habe ich auch dort mein erstes Last Christmas des Jahres gehört (das war letztes Jahr in Australien). Man wird natürlich auch von Weihnachtsliedern geplagt.

Wohin dann? Eigentlich wollten wir zum BMW Museum, aber wenn es Mitte November 15°C bekommt und sonnig ist, dann geht man nicht in ein Museum rein. Das Werbeplakat direkt am Parkplatz des Hotels hat uns zum Weihnachtsmarkt in der MotorWorld gelockt. Nahezu alle Weihnachtsmärkte in München machen erst 1 Monat vor Weihnachten auf; da waren wir ein bißl zu früh dran. Aber die MotorWorld hatte schon offen. Daher sind wir dorthin gefahren, weil Astrid hatte schon sehr früh das Weihnachtsfieber.

Dort angekommen war schon echt viel los und man wurde in das einzige Parkhaus gewunken. Nicht geschenkt, aber wenn es um Weihnachtsmärkte geht, kennt Astrid kein Hindernis. Vom Parkhaus sieht man wenigstens die MotorWorld schön.

Weitwinklige Aussicht auf die orange-beige verputzte Motorworld München mit parkenden Autos und bunten Firmenfahnen auf dem weitläufigen Vorplatz, flankiert von herbstlichen Bäumen und einem Riesenrad im Hintergrund unter blau-grauem Wolkenhimmel

Also zu Fuß da rüber gelatscht und schon genießt man einen Weihnachtsmarkt. So kann ich btw damit umgehen: sonnige 15°C.

Weisses Riesenrad mit geschlossenen Kabinen auf einem winterlichen Weihnachtsmarkt, flankiert von beleuchteten Rentierfiguren, einem Karussell und einer grossen Weihnachtspyramide unter blauem Himmel Ein grosses weisses Riesenrad auf einem festlich geschmückten Weihnachtsmarkt unter hellem, wolkigem Himmel, umgeben von Holzhütten, Karussells und Besuchern im sanften Sonnenschein

Und was ist die MotorWorld eigentlich, wenn keine Weihnachtswelt daneben ist? Es ist eine der größten freitragenden Stahlkonstruktionshallen Europas und wurde zu einem Zentrum für Autos umgebaut. Mit Eventmöglichkeiten und Restaurant. Manche coole Hersteller haben dort auch einen Stand (Alpine, Rolls Royce, Jaguar, …). Und das ohne Eintrittsgeld.

Ein olivgrüner Mercedes-Benz G-Klasse Geländewagen mit schwarzem Dachgepäckträger steht auf einer beleuchteten Ausstellungsfläche in der Motorworld, im Hintergrund ein großer, festlich geschmückter Weihnachtsbaum sowie Schaufenster und historische Autos Eine detailgetreue Oldtimer-Skulptur aus Metall steht auf grauem Pflaster vor einer verglasten Restaurantfront mit grünem Schriftzug „Motoren - Getriebe - Service“, flankiert von Postern und gelb-grauen Industrie-Stahlträgern

Eines der wichtigsten Zentren sind die mietbaren Glasboxen. Die kann jeder von Firma bis Privatem mieten und dort seine Autos hinstellen. Und bewundern lassen.

Eine riesige, mehrstöckige Glasbox-Garage mit ausgestellten Oldtimern und Sportwagen in einer lichtdurchfluteten Industriehalle mit sichtbarer Stahlträgerkonstruktion und grauem Betonboden Grosses, verglastes Parkregal in einer industriellen Werkshalle mit freiliegenden Stahlträgern, in dem auf mehreren Ebenen verschiedene Autos wie Sportwagen und Oldtimer stehen

Das Klo kostet dann doch Eintritt, aber dafür hat man auch dort ein automobiles Feeling.

Waschbecken in einer ausgefallenen Autowerkstatt-Toilette, deren runde Waschbecken in schwarze Autoreifen gefasst sind, während die Armaturen wie Zapfpistolen geformt sind und runde Spiegel von Reifenprofilen eingefasst werden, vor einer Wand aus Riffelblech

Wir haben uns noch coole geländetaugliche Camper angesehen und sind wieder zur Weihnachtswelt rausgegangen. Wir wollten die Sonne nicht verpassen.

Blick in eine weitläufige Industriehalle mit einer dunklen Fassadenkonstruktion samt markantem Paravan-Schriftzug im Obergeschoss, während im Erdgeschoss glänzende Oldtimer und Motorräder vor Schaufenstern präsentiert werden Fassadenansicht eines Restaurants mit Retro-Autowerkstatt-Design, gekacheltem Boden und einem historischen Motorrad vor dem Eingang. Darüber ein grünes Schild mit Aufschrift SERVICE-OEL und ein rotes Neonband

Sich draußen etwas zu kaufen ist aber schockierend teuer. Die wollen für einen Spieß mit Erdbeeren 8€. Dafür gibt es so viele gebrannte Nußarten, wie wir noch nirgends gesehen haben. Astrid ist Fan der Macadamia Nüsse.

Beleuchtetes Riesenrad und nostalgisches Kinderkarussell auf einem Jahrmarkt vor modernen Gebäuden, davor rustikale Holzhütten mit bunten Schildern und ein gepflasterter Platz unter einem wolkenverhangenen Nachmittagshimmel Große hölzerne Weihnachtspyramide mit roten Schleifen auf einem Christkindlmarkt, davor rustikale Holzbänke auf mit Hackschnitzeln bedecktem Boden, im Hintergrund moderne Fabrikgebäude unter bewölktem Himmel

Da es überall schon recht rumgestaut hat, sind wir zurück zum Hotel, haben die einen Block entfernte U-Bahn genutzt und sind ins Stadtzentrum gefahren. Die super Verkehrsbetriebe App ist btw nur was für sehr ruhige Personen, weil sie will wissen wo man einsteigt. Nur sind U-Bahnen häufig unterirdisch und da ist das GPS Signal nicht wirklich vorhanden. Da ist scheinbar noch keiner drauf gekommen… Die U-Bahn nach Moosach (End-Station) ist einer der modernen. Schaut cool aus.

Blick durch das helle, moderne Innere einer U-Bahn mit blauen Stoff sitzen im Vordergrund, edlen LED-Ringen an der weissen Decke und einigen Fahrgästen im Gang und an den Türen

Am Odeonsplatz haben wir die Sonne wiedergesehen und wir haben einen kleinen Spaziergang durch die Altstadt begonnen.

Die Theatinerkirche in München mit ihrer ockerfarbenen Barockfassade und Doppeltürmen steht an einem belebten Platz mit Kopfsteinpflaster, im Hintergrund ragt links die verhüllte Feldherrnhalle unter blauem Himmel empor

Durch den Hofgarten an der Residenz vorbei zur Staatskanzlei.

Die prächtige Residenz München mit ihrer langen ockerfarbenen Fassade und den klassizistischen Säulen erhebt sich hinter einem weiten gepflasterten Weg, gesäumt von gepflegten Rasenflächen und historischen Kandelabern unter einem herbstlich bewölkten Himmel Die Theatinerkirche in München mit ihrer gelben Barockfassade und dem markanten Turm steht hinter einer langen Arkade, flankiert von der historischen Residenz und einem kahlastigen Baum vor einem blau-grauen Wolkenhimmel Der Dianatempel mit charakteristischer kupfergrüner Kuppel im Münchner Hofgarten, umgeben von gepflegten Rasenflächen, Kieswegen mit Pfützen und bläulichem, von feinen Wolken durchzogenen Frühlingshimmel im Hintergrund Blick auf die imposante, steinerne Byzanzkuppel der Bayerischen Staatskanzlei in München an einem sonnigen Herbsttag, gerahmt von bunt gefärbten Bäumen und akkurat geschnittenen Hecken im Hofgarten

Über dem Denkmal für die Trümmerfrauen war ein Baum so richtig schön gelb.

Ein prächtiger Spitzahorn mit leuchtend gelbem Herbstlaub steht inmitten eines städtischen Platzes auf mit Laub bedecktem Boden, flankiert von hohen, dunklen Bäumen und einer historischen Fassade unter klarem, blauem Himmel

Die Staatsoper hat einen hübschen ‘Haufen’ Christbaumkugeln.

Moderne Glasfassade eines mehrstöckigen Bürogebäudes mit dunklen Metallrahmen und Dachterrasse vor hellblauem Himmel, davor ein gepflasterter Platz mit großen roten Weihnachtskugeln auf einem Holzsockel, parkenden Fahrrädern und Spaziergängern

Dann ist das Hofbräuhaus am Platz auch nicht mehr weit. Das Irish Pub gegenüber macht sich einen typisch bayrischen Scherz mit seinem Werbeschild.

Blick auf das geschäftige Platzl in München mit dem historischen Gebäude des Hofbräuhauses links, zahlreichen Gästen in den Außenbereichen der Gaststätten, flanierenden Fußgängern sowie einem weißen Lieferwagen auf dem grauen Kopfsteinpflaster unter einem hellen Himmel Ein dunkles Schilderhäuschen bewirbt humorvoll „Free Beer, Topless Bartenders & False Advertising“ vor einem gut besuchten, von grünen Ayinger-Schirmen beschatteten Schanigarten in einer historischen Altstadt Historisches Hofbräuhaus am Münchner Platzl mit weißer Putzfassade, bayerischen Rautenflaggen und Rundbogenarkaden, flankiert von kopfsteingepflasterten Gassen, nostalgischen Laternen und sonnendurchschienenen Altbauten unter klarem blauem Himmel

Weiter zum Rathaus, wo sie schon den Weihnachtsmarkt aufbauen. Fertig sind sie halt nicht, fängt ja auch erst einen Monat vor Weihnachten an.

Das Neue Rathaus in München am Marienplatz mit seiner detailreichen neugotischen Steinfassade leuchtet im warmen Abendlicht, während auf dem belebten, gepflasterten Platz davor zahlreiche Menschen flanieren und im Hintergrund der blaue Himmel mit leichten Wolken zu sehen ist

Und klar, wenn man schon dort ist, muß man der Frauenkirche einen Besuch abstatten.

Die Münchner Frauenkirche mit ihren markanten, wuchtigen Zwiebeltürmen aus rotem Backstein und grünem Kupfer ragt im warmen Sonnenlicht hinter historischen Fassaden und Schaufenstern empor, während zahlreiche Passanten die belebte Fussgängerzone passieren Froschperspektive auf die rotbraune Backsteinfassade der Münchner Frauenkirche mit ihren zwei charakteristischen Zwiebeltürmen im warmen Sonnenlicht vor strahlend blauem Himmel, während sich unten am hellen Hauptportal zahlreiche Besucher versammeln Das prunkvolle schwarze Grabmal von Kaiser Maximilian I. in der Innsbrucker Hofkirche, flankiert von knienden Bronzefiguren in Rüstung mit Standarten, vor hohen gotischen Buntglasfenstern und rot-weißem Steinboden

Da hatten wir Glück? Am darauf folgenden Tag sollte es ein großes Konzert geben, wir konnten sie beim Proben hören.

Imposantes Langschiff einer gotischen Kirche mit hellen, massiven Säulen, kunstvollen Netzgewölben, tief hängenden, glühenden Kronleuchtern und einem Chor im Hintergrund, während in den hölzernen Kirchenbänken einige Besucher sitzen

Nach einer Weile des Zuhörens hat es gelangt. Kirchen sind akustisch nicht für alles geeignet. Das Stück wurde zu einem sehr seltsamen lauten Gemisch. Also wieder über den Rathausplatz zurück auf den Viktualienmarkt. Da waren die Weihnachtsstände schon offen.

Neues Rathaus in München mit neugotischer Fassade und markantem Rathausturm am Marienplatz, davor belebter Christkindlmarkt mit Marktständen und zahlreichen Besucherinnen unter blauem Himmel mit feinem Wolkenmuster Der Münchner Viktualienmarkt im Spätnachmittaglicht mit regem Treiben vor den historischen Backsteingebäuden, den markanten roten Ziegeldächern der Heilig-Geist-Kirche und dem hellen Turm im Hintergrund unter blauem Himmel Belebter Christkindlmarkt am Nachmittag mit zahlreichen Besuchern zwischen herbstlichen Laubbäumen, traditionellen Holzhütten mit roten Dächern und einem hohen, geschmückten Maibaum im Hintergrund Ein weiss-blau spiralförmig bemalter Maibaum mit traditionellen Zunftzeichen ragt auf einem belebten Marktschenkplatz mit Marktständen in den hellblauen Wolkenhimmel; im Hintergrund historische Häuserfassaden und ein Kirchturm

Astrid hat beim Online-Suchen nach Geschäften rausgefunden, daß es einen Elbenwald quasi um’s Eck gibt. Also nix wie hin. Und was für eine Freude für den Fan. Die Preise, die sie da anschreiben, sind btw kein Scherz.

Verkaufstisch in einem Fan-Shop mit Harry-Potter-Merchandising wie blau-goldenen Zaubertrankflaschen, beleuchteten Polyjuice-Potion-Lampen, Tassen mit Haus-Motiven, verpackten Zauberstäben und detailgetreuen Nagini-Figuren Eine lächelnde Frau mit rotem Haar und Brille steht in einem Fanartikelgeschäft vor einer Regalwand voller Harry-Potter-Merchandising wie Dobby-Plüschfiguren, Zauberstäben und Postern der Karte des Marauders Schwarze Ghostbusters Geisterfalle als detailgetreue Replik auf einem Präsentationssockel mit Preisschild von 89,95 Euro, dahinter ein beleuchtetes Stranger Things Leuchtschild in einem Verkaufsregal

Dem bösen Geldausgeben entronnen konnte ich Fotos von der St. Michaels-Kirche und der Kaufingerstraße (die Mariahilferstraße Münchens) machen. Trotz der nun schon eklatanten Menschenmasse überall.

Imposante weisse Renaissance-Fassade der Jesuitenkirche St. Michael in München mit roten Nischenfiguren, blauer Portalbeleuchtung, herbstlichen Baumkronen im Vordergrund und zahlreichen Passanten auf dem belebten Platz in der Dämmerung Blick in die belebte Fußgängerzone der Münchner Innenstadt in der Abenddämmerung, eingerahmt von historischen Gebäuden mit warmem Licht und dem markanten Turm der Frauenkirche im Hintergrund, während zahlreiche Passanten flanieren

Am Rathausplatz haben alle Touristen auf 17 Uhr gewartet, denn da soll das Glockenspiel starten. Wenn man genau im Internet nachliest, nicht mehr zu der Jahreszeit. Also haben alle auf nix gewartet.

Das Neue Rathaus am Münchner Marienplatz mit seiner detailreichen neugotischen Steinfassade und dem markanten Glockenspiel erstrahlt in der blauen Stunde, flankiert von schwarz-gelben und deutschen Fahnen sowie beleuchteten Schaufenstern im Erdgeschoss Das Alte Rathaus am Münchner Marienplatz in der abendlichen Blaustunde mit beleuchteter Fassade, dem markanten Turm und zahlreichen Passanten im belebten Platzbereich

Astrid meinte dann, wenn man schon in München ist, dann sollte man auch ins Hofbräuhaus gehen. Ich kann jetzt sagen: nein, das sollte man definitiv nicht. Es ist dort ur voll, man sucht sich gefälligst selbst einen freien Tisch und die Kellner sind wienerisch unfreundlich. Zudem ist es in dem Gewölbe so laut, daß man sich maximal anschreien kann. Nicht so ganz der gemütliche Abend mit seiner Frau. Draußen war es dafür leer, aber da hätte man auch nix zum Essen bekommen.

Blick in den historischen Hauptgastraum des Münchner Hofbräuhauses mit holzgetäfelten Wänden, gefliestem Boden und kunstvoll bemalten Gewölbedecken, in dem Gäste an langen Tischen sitzen, während im Mittelgang Besucher umhergehen und große Hängeleuchten den Raum erhellen Nächtlicher Innenhof mit historischem Steinbrunnen, runden Stehtischen und mit nassem Herbstlaub bedecktem Kopfsteinpflaster, eingerahmt von alten Kastanienbäumen mit goldbraunem Laub und hell erleuchteten Arkadengängen

Also sind wir zum Augustiner am Platzl gegangen. Die haben einen Tisch für uns gefunden, haben eine sehr ähnliche Speisekarte aber es ist angenehm ruhig drinnen, man sitzt zu zweit an einem Tisch und die Kellner sind ur nett. Dort haben wir gerne Abendgegessen und wir kommen gerne wieder.

Eine rothaarige Frau mit Brille und schwarzem Pullover sitzt lächelnd an einem hellen Holztisch in einem gemütlichen Restaurant, auf dem ein volles Bierglas, eine Wasserflasche und ein Reservierungsschild stehen; daneben schmücken weihnachtliche Gestecke und goldene Tannenbäume die Fensterbank Nächtliche Straßenszene in Salzburg mit dem historischen Gebäude des Augustiner am Platz an einer belebten Straßenecke, flankiert von beleuchteten Geschäften, dem roten Leuchtschild des Hard Rock Cafe und zahlreichen Passanten im warmen Licht der Straßenlaternen

Nach dem hervorragenden Essen blieb nur mehr der Weg zurück zur U-Bahn, wieder mit der App gekämpft und wir waren quasi auch schon im Hotel. Auch nach dem Tag war der Abend für Astrid schnell zu Ende. Aber was für ein Tag, wo man im Jäckchen auch noch am Abend heimgehen konnte.