Einmal München und zurück – Tag 3

Am nächsten Tag sind wir wieder zum geschlossenen Aldi gefahren, weil die Ladesäule ist ja trotzdem offen. Also wieder dort frühstücken, während das Auto tankt. Und auch da kommen Leute zum nett reden, weil wenn es nur 2 Ladepunkte gibt, ist die Standardfrage: Wie lange brauchen wir denn noch?

Aber von den Tankgesprächen abgesehen, Siehe da, auch an dem Tag war eigentlich schönes Wetter vorhergesagt. Daher haben wir uns mal wieder schnell umentschlossen und haben uns das BMW Museum für nächstes mal aufgehoben und planten auf die schnelle einen Besuch am Gut Aiderbichl bei Henndorf (Wallersee). War auch eine bessere Aufteilung der Fahrtstrecke bzw. Pause und man soll dort günstig laden können. Also fertig gefrühstückt und auf in Richtung Salzburg.

Dort um die Mittagszeit angekommen mußten wir feststellen, wir waren nicht die einzigen, die an einem sonnigen und warmen Novembertag auf die Idee kamen. Die Parkplätze waren so voll, daß sie Einweiser hatten, die einen zu einem freien Platz manövrierten. Die wenigen Ladesäulen waren hoffnungslos überfüllt. Also ein normaler Parkplatz, wenigstens den haben wir ‘leicht’ bekommen.

Auch in Henndorf sind die Weihnachtshütten noch nicht offiziell eröffnet, die meisten Dekorationen hingen aber schon.

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Das schöne an Gut Aiderbichl sind die frei rumlaufenden Tiere aller Art. So kann man auf die schnelle eine Minikuh oder ein Schwein streicheln.

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Die Kaninchen haben auch echt viel Platz, aber ohne Zaun würden die sich dann doch verabschieden.

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Super nett ist das begehbare Vogelgehge, das sie gebaut haben, wie sie extrem viele Vögel von einem Tiermessy übernommen haben.

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Auch das Haupthaus ist schon voll dekoriert.

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Nach Gut Aiderbichl mußten wir Ausschau nach einer Ladesäule halten, weil so viel Strom war da nicht mehr im Akku. Die nahe Jet Tankstelle hatte schnelle Ladestationen und da konnten wir uns recht voll tanken. Beim Warten ging sich noch ein kleiner Snack von der Tankstelle aus (Billa Express). E-Autofahren ist auch sozial verbindend, weil ein Münchner ist an den Superdisplays gescheitert, hat den Typen drinnen gefragt, der sich auch nicht auskennt (andere Baustelle) und so habe ich in meiner Wartezeit herausgefunden wie es geht. Konnte der gute Mann doch noch laden.

Am weiteren Heimweg wurde es nicht spannender und so kamen wir natürlich bei Dunkelheit heim und konnten die Pakete und gekauften Schätze ausladen. Wir haben uns aber vorgenommen, wenn es wieder warm wird statten wir München wieder einen Besuch ab.