Einmal München und zurück – Tag 1

Wie kommt man auf die Idee, im November nach München zu fahren? Wie ein Freund schon meinte, Oktoberfest ist doch vorbei. Nun, die Erklärung ist banal, aber man kommt wohl nicht sofort drauf. Weil wir was abholen wollten. Ok, ist wohl auch zu kurz.

In lang: Wir bekommen Sachen von Amazon Vine (also Gratisprodukte gegen Rezension). Nur liefern die leider nur an deutsche Adressen. Daher nutzen wir Logoix als Relay. Damit müssen wir ‘nur’ den österreichischen Versand zahlen. Eines der Testprodukte wurde jedoch in einem völlig sinnlos großen Karton verpackt, den die österreichische Post nicht transportiert. Daher entweder eine Spedition um 90€ oder selbst abholen. Also haben wir selbst abholen mit Roadtrip mit dem neuen E-Auto genommen. Und da wir schon oft in Salzburg waren, sind wir auf München gekommen.

Also nach einem halben Tag arbeiten ab ins Auto und über die Autobahn zu Logoix. Logoix schließt aber um 18 Uhr, also hatten wir da auch einen Zeitdruck. Zeitdruck und E-Auto sind keine so gute Kombination, weil je schneller man fährt, desto mehr ziehen die Dinger. Und man braucht mehr Ladestopps, die auch Zeit kosten. Hier den Mittelweg finden… Hier ein Bild in der Nähe vom Mondsee.

20251114_164436

Wir kamen also mit den zwei Ladestopps um 17:30 (also schon stockdunkel) an und konnten die Pakete abholen. Es waren dann doch mehr Pakete, weil wie wir wußten, wir gehen abholen, haben wir den Weiterversand gestoppt. Abholen ist billiger. Das große Paket haben wir einfach ausgepackt und siehe da, es wäre sich sowas von einfach für die Post ausgegangen. Danke Amazon.

Nach einem weiteren Ladestopp beim ARBÖ, wo Astrid die Zeit beim Action gegenüber zum Shoppen genutzt hat, ging es in Richtung München. Abendessen gab es beim BurgerKing und da gab es eine in Österreich nicht verfügbare Neuigkeit: Den Kebab Burger. Echt nicht schlecht. Und ja, auch der BurgerKing ist in Deutschland viel billiger als in Österreich. Wir haben das Hotel auch erst gegen 21 Uhr erreicht, weil unser TomTom sich einen Spaß erlaubt hat und ein völlig anderes Hotel als Ziel genommen hat. Was für ein Glück, daß wir uns für das neue Auto eine Umweltplakette geholt haben (die braucht man auch für abgasfreie E-Autos). Aber egal, um 21 Uhr waren wir am Parkplatz, haben die Schlüssel aus dem automatischen Schlüsseltresor bekommen und waren schon mal da. Nach einem langen Tag freuten wir uns schon auf den Besuchstag in München.