Ein ruhiger, türkisblauer Badesee mit spiegelglatter Oberfläche im Sommer, umrahmt von sattgrünen Laub- und Nadelbaumwäldern an den sanft ansteigenden Ufern, unter einem strahlend blauen Himmel

Kärnten – Tag 4

Wir wollten wieder Rollern und haben uns ‘die andere’ Richtung ausgesucht.

Also wieder in Ruhe frühstücken und auf die Roller. Zunächst den Hügel neben der Drau rauf, durch die nun schon bekannte kleine Gasse zur Hauptstraße und in Lind ob Velden kamen wir auf den Radweg R4, der bis zur Drau (R1) geht.

Ein asphaltierter Wanderweg verläuft durch einen dichten Nadelwald mit hohen Fichten und Kiefern, deren braune Stämme und grüne Kronen in den klaren blauen Himmel ragen, während sonnige Lichtflecken den Wegboden erhellen Gerader Schotterweg führt durch saftig grüne Wiesen und lichte Laubhölzer auf einen bewaldeten Hügel zu, flankiert von vereinzelten gelben Blüten unter einem hellblauen Sommerhimmel

Da hat man dann sehr nette Ausblicke, aber es waren da schon echt viele unterwegs. Ganze Kolonen.

Ausgedehntes Sumpfgebiet mit sattgrünen Schilfgräsern und kleinen Wasserflächen im Vordergrund, umgeben von dicht bewaldeten Hügeln und lichten Bäumen unter leuchtend blauem Himmel Ein ruhiger, türkisblauer Badesee mit spiegelglatter Oberfläche im Sommer, umrahmt von sattgrünen Laub- und Nadelbaumwäldern an den sanft ansteigenden Ufern, unter einem strahlend blauen Himmel

In Villach wurde es dann echt hart. Viiiele Leute, echt schlechte Radwege und Astrid’s Akku wurde wieder schnell leer. Ladestationen für Fahrräder oder nette radlerfreundliche Gasthöfe: Fehlanzeige. Der ÖAMTC meinte nur, sie sind echt nicht für Fahrräder zuständig und die Imbisse und Restaurants im Einkaufszentrum waren nicht so der Renner. Also haben wir uns beim Falle an zwei Steckdosen angehängt und haben dort eine (Lade-)Pause gemacht.

Weiter in Richtung Heimat sollte es am Faakersee vorbeigehen, wo ich mir mehr Hoffnung machte eine Steckdose für die Roller zu finden. Bis Mitterwald geht es aber echt bergauf und Astrid’s Akku ging sehr bald in die Knie. Oben Fand sich ein sehr nettes Restaurant und Astrid fragt, ob wir da laden könnten, wenn wir bei ihnen einkehren. Der Kellner war ur nett und hat alles nach zwei Steckdosen abgesucht und war erfolgreich. Er erzählte uns, daß sie erst Tags zuvor eröffnet hätten, aber sich alles erst einspielen muß. Ich nahm eine Tomaten-Suppe als Vorspeise. Und dann noch die Cevapcici zum Teilen, denn die Roller brauchten auch Zeit zum Laden.

Cremige, leuchtend rote Tomatensuppe mit knusprigen Croutons und Speckstreifen in einem kleinen schwarzen Suppentopf mit zwei Henkeln, serviert auf beigen Servietten mit silbernem Besteck auf einem hellen Tisch Saftige Cevapcici in goldbraunem Somun-Fladenbrot mit knuspriger Kruste, dazu rote Ajvar-Paprikapaste und fein gewürfelte rohe Zwiebeln in kleinen Tonschüsseln auf einem weißen Teller

Wir versprachen am Abend wiederzukommen und tuckerten gestärkt mit deutlich volleren Akkus wieder los. Der Radweg geht von da wieder runter zum Faakersee und dort eigentlich mit dem R1C in Richtung Heimat. Astrid traute aber dem Akku nicht und wollte direkter Heim. Das wäre an der Drau entlang der R1K. Nur, das ist kein wirklicher Radweg, das ist ein breiterer Pannenstreifen entlang der Bundesstraße. Das wollten wir nicht. Also wieder über die Drau auf den R1, der wieder wirklich nett ist. Die Gänsefamilie watschelte zufällig über den Radweg, wie wir näher kamen.

Eine Graugans mit graubraunem Gefieder und orangefarbenem Schnabel führt ihre neun flauschigen Küken auf dem glitzernden, türkisfarbenen Wasser eines klaren Bergsees, während am sonnigen Ufer grünes Schilf und Sträucher wachsen Eine Radfahrerin mit blauem Pullover und Helm fährt auf einem sonnendurchfluteten Schotterweg, umgeben von einem dichten Nadelwald mit hohen Föhren und strahlend blauem Himmel im Hintergrund Ein schmaler, von schattigen Rändern gesäumter Schotterweg führt durch einen dichten Nadelwald mit hohen, schlanken Fichten und Kiefern, während oben blauer Himmel durch die Wipfel scheint

Dann schloß sich der Kreis und wir fuhren wieder auf den Umweg, weil man eben nicht über die Drau kommt. Irgendwann mal war da eine Furt, aber sie sagen auch, die ist schon lange geschlossen. Weil wir neugierig waren, haben wir natürlich zur Furt geschaut. Wer will da rüber?

Ein ruhiger Fluss schlängelt sich durch eine grüne Auenlandschaft mit dicht bewaldeten Ufern, sandigen Uferbänken und klarem, grün-bläulichem Wasser unter einem hellblauen Himmel

Nach einer ruhigen Pause am Balkon haben wir unser Versprechen eingehalten und sind wieder zum Restaurant zurück, dieses mal mit dem Auto. Auch da war das Essen hervorragend und man kann für die netten Leute nur hoffen, daß es mit dem Restaurant klappt.