Das monumentale Wandgemälde an einer grauen Hausfassade zeigt eine in einem Fauteuil lehnende Frau und einen danebenkauernden Mann in nächtlicher Beleuchtung vor einem asphaltierten Hof

Ein Tag der Arbeit und des Vergnügens

An dem Tag sind Astrid und ich getrennte Wege gegangen. Während ich mit Paul gearbeitet habe, war Astrid in der Del Amo Mall und hat sich das Jungle Book in 3D IMAX angesehen. Vor der langen Trennung, konnten wir dank der Hilfe meines Freundes endlich den Scheck (siehe gestriger Bericht) einlösen; er hat ja ein US Konto. Danach feierten wir den Erfolg im coffee bean: Astrid mit einem Vanille-Shake (was sonst) ich mit Mexcian Chocolate.

Zwei fröhliche Reisende mit Brillen stehen vor einer schwarzen Kreidetafel mit bunten Zeichnungen und englischen Werbeaufschriften; der Mann im gelben Leiberl mit roter Jacke hält einen Becher mit Strohhalm in die Höhe, während die Frau im gemusterten Kleid einen weiteren Becher präsentiert

Am Nachmittag haben wir uns wieder getroffen und ein fulminantes Abendessen mit einem KFC Bucket genossen. Danach konnte das Vergnügen beginnen und wir sind zu einer privaten Tour der FOX Studios aufgebrochen. Es hat ja doch große Vorteile, wenn man einen Freund hat, der dort arbeitet.

Die nächtliche Straßenzug mit parkenden Autos und zwei Golfcarts im Vordergrund, flankiert von beleuchteten Palmen sowie einer modernen Fassade mit geschwungenen horizontalen Fensterbändern rechts und Hochhäusern im dämmrigen Hintergrund Das monumentale Wandgemälde an einer grauen Hausfassade zeigt eine in einem Fauteuil lehnende Frau und einen danebenkauernden Mann in nächtlicher Beleuchtung vor einem asphaltierten Hof In einer schummrigen nächtlichen Gasse säumen mehrgeschoßige Ziegelbauten mit charakteristischen eisernen Fluchttiegen und Kaminen das dunkle Pflaster, während grelles Lampenlicht den finsteren Gehsteig erhellt

Bekannte Serien wie Bones (aktuell letzte Season) oder the Americans werden dort gedreht. Mein Freund arbeitet btw im Nakatomi Tower (Die Hard), zumindest haben sie es dort gedreht. Als Abschluß des Abends gab es ein Screening von A Bigger Splash. Ich kann bei dem Film nicht sagen, daß sie etwas falsch gemacht hätten, sie haben nämlich garnichts gemacht. Der Film hat zwar einen Toten, aber er hat absolut keinen Inhalt. Man sieht minutenlang wie Leute baden, wie ein Pool ausgepumpt wird, …. Da es ein europäischer Film ist, gibt es auch lange Einstellungen von nackten Brüsten und man sieht Ralph Finnes bestes Stück mehrmals, wenn er in den Pool hüpft. Also wow, wie kann man den Film nicht lieben.

Schade, im selben Kino haben sie einen Tag zuvor den neuen Independence Day gezeigt. Da wäre es cool gewesen dabei zu sein.

Der Tag endete wieder um Mitternacht. Nicht schlecht mit Jet-lag. Und ein kleiner technsicher Hinweis: alle Fotos des Tages wurden mit meinem Xperia Z5 gemacht. Sind schon sehr brav die Handykameras.

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