The Aquarium of the Pacific

Wie ich letztes mal mit Astrid hier war, hatten wir ein Combo-Ticket mit dem Zoo. Nur leider ist sich das Aquarium nicht mehr ausgegangen. Inzwischen habe ich die Karten schon verbraucht, sonst wären sie verfallen; heute konnte aber auch Astrid endlich das Aquarium sehen.

Das Hauptproblem am Aquarium of the Pacific ist das Licht, denn im Allgemeinen sind so ziemlich alle Becken dunkel. Es gibt neben den dunklen Becken auch noch die ganz dunklen. Oder wie es mein Freund so schön gesagt hat: Es ist schwer sich bewegende Fische im Dunkeln zu fotographieren. Es ist daher nicht ganz verwunderlich, daß ich einmal mit den tropischen und somit hellsten Fischen beginne:

Frösche und Quallen sind zum Glück auch eher auf der ruhigen Seite.

Meine absoluten Lieblinge sind die Fetzenfische, im Englischen viel hübscher Dragonfish. Oder einfach große Seepferdchen. Da bin ich schon länger gestanden, denn die treiben erstaunlich flott im Dunkeln.

Im Außenbereich gibt es logischerweise deutlich mehr Licht und die Fotos werden quasi fast einfach.

Dann die Herausforderungen: Leuchtende Quallen im sehr dunklen Becken (sonst sieht man ja das Leuchten nicht).

Quallen mag ich ganz sicher nicht zum Schwimmen haben, aber hinter Glas sind sie geniale Kunstwerke.

Bei hands-on ist Astrid immer gleich dabei. Also Seesterne und Co angrabschen.

Als Krake mag man es gerne kuschelig. Warum auch immer.

“Ich der Koffer”

Ganz überraschend fanden wir im Garten der Seenadeln zwei bekannte Enten.

Im Außenbereich waren Rochen streichelfähig. Schon war Astrid dort.

Ich hätte auch so gerne Pinguine gekrault, aber das darf man nur als Angestellter. Schade.

In den diversen Souveniershops kann man sinnloses Zeugs kaufen. Oder anders gefragt, wer rennt schon freiwillig als Qualle rum?

Nach einem weiteren Besuch der Außenbecken, war das Aquarium schon aus. Ein ganzer Bereich war dieses mal leider geschlossen.

Was nun? Genau vor dem Aquarium geht die Hafenrundfahrt los. Und schon waren wir auf dem Schiff. Astrid ist schnell entschlossen.

Wenn man viel Geld hat, kann man auch auf die Queen Mary gehen, aber ich war schon dort und meine Begeisterung hat sich in Grenzen gehalten. Von außen aber schön anzusehen.

Am Anfang der Runde hat es noch rumgewolkt und der Wind war eher kühl. Eigentlich überraschend für die Gegend.

Als Robbe genießt man trotzdem die Sonne auf der trockenen Boje.

Man fährt an den Docks vorbei, raus zu den Öldockinseln und wieder zurück zum Shore.

Kaum waren wir wieder zurück, verzogen sich die Wolken und es wurde viel wärmer.

Das kleine Shopping und Dining Center ist hübsch hergerichtet aber eher für die exklusive Brieftasche gedacht.

Touristen werden dort auch gleich als ‘Wanted’ gemeldet. Smile

An dem Candystore gab es keinen Weg vorbei.

Manche Piraten schauen dort sehr bekannt aus.

Der Spaziergang ging langsam zum Aquarium zurück. Hübsch wie sich das Licht mit den Palmen paart.

Mit den Handstamps ging es noch einmal kurz ins Aquarium rein.

Und zuletzt wurden wir aufgefordert auf die Haiseite zu wechseln.

Erst ein wenig bewölktes Wetter (im Aquarium egal) und dann ein wunderbar strahlender Nachmittag. Was will man mehr. Naja, es gab noch ein super Nachmittagsprogramm. Paul hat uns zum Green Field Churrascaria eingeladen. Wirklich nicht billig, aber exzellentes Essen (wenn man kein Vegetarier ist)!!! Und damit der Tag noch ein wenig dauert, sind wir rauf zum Santa Monica Peer gefahren. Der Startpunkt der Route 66.

Kommentar hinterlassen