Ein junges, graues Breitmaulnashorn steht auf einer sattgrünen Wiese, während im Hintergrund ein dichter, hoher Wildwuchs und ein einfacher Drahtzaun das Gehege abgrenzen

Der Lion Country Safaripark–Part 1

Da das Wetter gerade sehr unberechenbar ist und verschiedene Wetterdienste verschiedene Sachen sagen, sind wir einfach auf gut Glück West Palm Beach zu unserem geliebten Safaripark gefahren.

Die ganze Fahrt entlang der Küste brannte die Sonne hernieder. Es war selbst für Florida sehr warm, 34°C waren angesagt. Bei Walmart war es der Eismaschine zu viel und sie ist verstorben, was bei dem Wetter wenig Freude bei den Kunden aufkommen lies; inkl. mir. Also habe ich Eis bei einer Tankstelle gekauft. Jedenfalls sind wir erst gegen 14 Uhr beim Campingplatz angekommen, und es zogen, nur 15mi im Landesinneren, einige Wolken rum. Zahlt sich da der Safaripark aus? Das gute Ding kostet immerhin 31.50$ (+12% Steuer) pro Person.

Am Campingplatz wurde uns ein Angebot gemacht. Wenn wir zwei Nächte bleiben, bekommen wir Tickets, wo der zweite Tag gratis ist. Deal. Also sind wir am Nachmittag nur eine schnelle Runde gefahren, genauer wird erst am kommenden Tag geschaut.

Nicht nur wir fanden es ziemlich warm (und die Luftfeuchtigkeit war wohl bei 100%), auch die einheimischen Tiere waren sehr auf der faulen Haut. Im Schatten. Es war noch ungewöhnlich hochsommerlich.

Ein hellbraunes Lama lagert im Schatten von zwei Palmenstämmen auf sandigem Boden, flankiert von massiven Schildkrötenpanzern und einer auf der Wiese stehenden Waldstork-Art vor einem Maschendrahtzaun Der weiße Waldstorch steht im satten Gras und blickt mit seinem gefiederten, grauschwarzen Kopf und dem massiven Schnabel aufmerksam nach vorn Ein grauer Nandu steht im saftig grünen Ufergras an einem spiegelnden Teich, während im Hintergrund Pelikane und dunkle Vögel am steinernen Ufer weilen

Alle Tiere saßen oder lagen im Schatten, alles ausgebreitet und Schnauze/Schnabel offen.

Nahaufnahme vom Kopf eines graugedämpften Nandus mit leicht geöffnetem Schnabel und wachsamen Auge vor einer verschwommenen Grünanlage mit Gewässer im Park Ein Strauß ruht im sattgrünen Gras auf einer Wiese, während sein langer grauer Hals aufrecht emporragt. Im Hintergrund grenzt ein robuster Maschendrahtzaun an ein dichteres Gehölz Eine rotbraune Antilope mit langen, geringelten Hörnern steht auf einer saftig grünen Wiese vor Palmen und einem von Maschendraht umwickelten Baumstamm im Hintergrund Zwei graue Gnus ruhen im saftig grünen Gras, umgeben von dichtem Bewuchs, wobei das vordere Tier mit dunkler Mähne und geschwungenen Hörnern den Blick nach links wendet

Da Löwen Katzen sind, ist da nie viel Action angesagt. Alles ganz gemütlich.

Eine sandfarbene Löwin ruht im satten Gras vor einem robusten Holzzaun mit Maschendraht, während im Hintergrund ein markantes blaues Kunststofffass im Schatten steht Ein prächtiger Löwe mit dunkler Mähne ruht im satten Gras im Schatten massiver Steher, während im Hintergrund ein Drahtgitterzaun das Gehege abgrenzt Eine Löwin liegt auf dem Betonboden und schläft tief und fest, während sie die Beine zur Erleichterung an eine graue Mauer aus Ziegeln gestreckt hat. Im Vordergrund trennt ein grober Maschendrahtzaun die Szenerie ab, während unten etwas Gras wächst

Die Auslaufflächen dort sind gigantisch. Da hat man als Tier echt keine Sorgen eingesperrt zu sein. Das Futter kommt ja eh von ihren Dienern.

Saftig grüne Wiese mit weidenden Eseln an einer Raufe, umgeben von dichtem Baumbestand unter einem dramatischen, wolkenverhangenen Himmel Grüne Wiese mit saftigem Gras und lichter Baumbestand aus hochgewachsenen Pinien unter einem strahlend blauen Himmel mit sanften weißen Quellwolken

Selbst die immer rumrennenden Springböcke waren auf der ruhigen Seite. Nur zwei Männchen haben halbherzig ein wenig Kopfgestoßen.

Zwei rotbraune Antilopen mit hellen Bäuchen liegen gut getarnt im hohen, grünen Gras einer saftigen Wiese, während die linke Antilope auffällige, geschwungene Hörner trägt Mehrere rotbraune bis ockerfarbene Hirschziegenantilopen mit markanten, spiralförmig gedrehten Hörnern ruhen im saftigen, hohen Gras auf einer sonnendurchfluteten Lichtung im schattigen Waldrand Zwei Impalas kreuzen im saftigen grünen Gras ihre markanten, lyrenförmigen Hörner zum Rangkampf, während links ein weiteres Tier auf der Weide äst. Im Hintergrund säumen schlanke Bäume den Rand der offenen Graslandschaft Eine ausgewachsene Impala-Antilope mit markanten, geschwungenen Hörnern und ein kleineres Jungtier ruhen im dichten, saftig grünen Gras

Die Wasserbüffel waren so gut wie schon lange nicht zu sehen. Sie haben nur bei dem Wetter das Wasser sicher nicht verlassen.

Ein dunkelgrauer Wasserbüffel badet im flachen Gewässer, wobei nur sein massiver Kopf mit den weit ausladenden, horizontal geschwungenen Hörnern aus dem leicht gekräuselten Wasser ragt. Im Vordergrund rahmt saftig grünes Gras das Ufer ein, während sich im Hintergrund das spiegelnde Wasser erstreckt

Die Tiere dürften auch sehr fruchtbar sein, überall sieht man Junge und die Zahl der Tiere ist beachtlich.

Ein stattlicher Impala mit rötlich-braunem Fell und langen, geringelten Hörnern steht aufmerksam im saftigen, hohen Gras einer grünen Wiese, während im Hintergrund ein Drahtzaun und schattige Sträucher zu sehen sind Drei Gnus stehen auf einer lehmigen Bodenstelle im satten Gras; links blickt ein erwachsenes Tier nach rechts, während rechts ein Artgenosse von hinten zu sehen ist und dazwischen ein kleineres Kalb im Sand ruht

Wofür die am Hintern eine Zielscheibe haben, weiß ich nun auch nicht. Ist aber anscheinend rassebedingt.

Eine Herde grauer Wasserböcke mit charakteristischen weißen Ringzeichnungen am Gesäß steht auf einer sattgrünen Wiese vor einem feingliedrigen Maschendrahtzaun, während ein einzelnes Tier aufmerksam in die Richtung der Kamera blickt

Ganz süß ist das Baby Rhino. Immer bei der Mama und hüpft tollpatschig durch die Gegend.

Graue Nashörner mit massivem Körperbau und charakteristischen Hörnern stehen auf einer sattgrünen Wiese, während ein kleineres Jungtier dicht neben dem ausgewachsenen Tier im Gras äst. Im Hintergrund trennen ein Maschendrahtzaun und dichte Laubbäume das Gehege ab Ein junges, graues Breitmaulnashorn steht auf einer sattgrünen Wiese, während im Hintergrund ein dichter, hoher Wildwuchs und ein einfacher Drahtzaun das Gehege abgrenzen

Auch bei den Zebras schmeckt es am besten bei Mama. Die Streifen haben aber auch echt was, denn wieviele sind das da am Bild?

Ein ausgewachsenes Zebra mit charakteristischer schwarz-weißer Streifung steht auf saftigem Wiesenrasen, während ein kleineres Fohlen nah daneben weidet; im Hintergrund begrenzen ein stabiler Maschendrahtzaun und eine helle Felsformation das Gehege Zwei Zebras mit markanter schwarz-weißer Streifung stehen auf einer saftigen grünen Wiese vor einem ruhigen Teich und einem dichten Laubbaldachin im Hintergrund

Das Gratisessen lassen sich auch wilde Tiere freiwillig schmecken.

Ein graublau gefiederter Reiher mit langem, geschwungenem Hals steht am bewachsenen Ufer eines Gewässers mit Algen im Hintergrund

Von den Affen war bei der Wärme nicht viel zu sehen. Aber die Gehege sind riesig. Da will man eingesperrt sein.

Weitläufiges, saftig grünes Sumpfgelände mit einem schmalen Wassergraben und mehreren hölzernen Stelzenbauten am Ufer unter einem dramatischen Wolkenhimmel mit tiefblauen Lücken Auf einer sattgrünen Wiese an einem flachen Gewässer erheben sich hölzerne Stelzenbauten mit Betonteilen und großen Betonrohren, eingerahmt von dunklen Gewitterwolken am Himmel

Auch die Herde der Giraffen wird immer größer. Und das am Bild ist nur die Hälfte…

Mehrere braun-weiß gefleckte Giraffen grasen auf einer saftigen Wiese im Gehege, während im Hintergrund unter dichten, grauen Wolken flache Gebäude und Bäume zu sehen sind

Nach der Runde wollten wir schnell zum Campingplatz und in den Pool. Aber gerade wie wir umgezogen waren, donnerte ein Gewitter daher und sie haben aus Sicherheitsgründen den Pool gesperrt. Na gut dann erst am nächsten Tag in den Pool.

Knappe 4 Stunden später kam auch schon wieder der Mond hervor.

Der fahle Vollmond schimmert in der nächtlichen Finsternis durch ein dichtes, dunkles Wolkenband am nächtlichen Firmament

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