Nach dem letzten Einräumen aller Sachen in das zu kleine und spartanische Auto, ging es in den Süden ins Aquarium. Mein Freund hat uns begleitet und seine Verlobte wollte es kühl. Also ab ins Aquarium.
Die Fahrt nach Long Beach war schnell erledigt, es war ja Wochenende. Überraschend war der Andrang am Aquarium, scheinbar wollten sehr viele Leute den extrem warmen Temperaturen entfliehen und ins klimatisierte Aquarium gehen. Wir wären ja lieber draußen gewesen, aber auch das Aquarium ist nett.
Ziemlich heftig ist der Anfang mit den dunklen Tiefen der Meere. Vom strahlend hellen Sonnenschein in die absolute Dunkelheit. Auch die Kamera ist darüber echt unhappy gewesen. Da sind die 1/2.3” vom Sensor echt wenig.

Seesterne bewegen sich wenigstens nicht und sind daher ein beliebtes Motiv. ![]()

In der Eingangshalle hängt ein cooles Modell eines Wales. Hoffentlich hängt es gut.

An einem Südseebecken vorbei kommt man zu den Quallen.

Die Dinger will ich nicht im Wasser finden, aber hinter Glas sehen die urcool aus.

Manche sind auch bunter.

Im Außenbereich gleiten Seehunde elegant durchs Wasser, und am warmen Außenkennenlernbereich sieht man ein Babyopossum.

Im Strandbereich laufen Vögel herum, im daneben plätschernden Fluß sind forellenartige Fische zu sehen.

Im nächsten Stockwerk gleich wieder zu Quallen.

In den tropischen Becken kommt Farbe auf. Es ist heller, aber mir fehlt auch da noch die Lichtstärke. Heller ist gut, aber die Fische werden auch gleich viel flotter. Wird also nicht besser.

Meine Seadragons (in Deutsch reicht es gerade mal zu Fetzenfisch) sind immer ein Highlight.

Zum Abschluß noch ein paar Blicke mit Tunnel in ein großes Becken und auch dieses Aquarium war durch.

Da ‘zuhause’ immer noch open house war, sind wir gleich weitergefahren und haben ein wunderbares Abendessen bei Titos Tacos genossen. Wieder ein super Tag mit unseren Freunden.