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Die Filme des Fluges

Zum Glück hat BA immer noch ein hervorragendes Entertainmentprogramm. Alleine auf dem Flug hätte ich sicher 8 bis 10 Filme schauen wollen. Aber (zum Glück) ist die Flugzeit begrenzt und es gingen sich nur 4 Filme aus. Zusätzlich braucht das etwas spinnende System Zeit, denn es neigt dazu mitten im Film abzubrechen und man klickt sich auf dem nicht g’scheit funktionierenden Touchscreen einen Haxen aus, um wieder den Film fortzusetzen. Ein Austausch der Touchmonitore wäre dringend anzuraten.

Es gab viel zu sehen, ich habe die folgenden vier geschafft:

Hangover 3: Ich bin bekennender Fan von Teil 1 und 2 und habe mich schon auf den dritten gefreut. Und kurzum, der Film war der beste der vier! Sie haben alte Fäden aufgenommen und in eine neue Geschichte verknüpft. Diesesmal geht es NICHT um die große Erinnerungslücke, aber trotzdem ist es spannend ihnen beim Finden von dingen zuzusehen. Das Ende ist der Anfang eines 4. teils, obwohl der Dritte als Untertitel hat: Das Finale. Cool sieht unser Zahnarzt mit Frauenbusen aus. Wie es dazu gekommen ist? Das muß ein 4. Teil klären.

The Heat: Der zweite Film, in der McCarthy mitspielt (in Hangover hat sie nur eine geniale Nebenrolle). Seltsam an dem Film war für mich, daß die Szenen aus dem Trailer zwar schon im Film vorkamen, aber einen zum Teil völlig anderen Inhalt hatten. Der Film ist gut, aber nicht ganz so witzdicht wie erhofft. Den Film kann man sich ruhig ansehen, ob man ihn im Kino gesehen haben muß bezweifle ich jedoch. Muß aber erfolgreich genug gewesen sein, um einen zweiten Teil anzukündigen.

The internship: Auch hier war der Trailer und der Grundgedanke viel lustiger als der wirkliche Film. Der Film ist nicht schlecht, aber auch den muß ich mir nicht im Kino ansehen. Ist guter Durchschnitt der Unterhaltung.

The big wedding: Was für eine Besetzungsliste: Robert De Niro, Diane Keaton, Susan Sarandon, Katherine Heigl, Amanda Seyfried, Robin Williams, David Rasche, … Und dann kam ein nur durchschnittlicher Film heraus. Nie kommt der Film so richtig in Fahrt, die Witze sind seicht und der Inhalt naja. Ist eher in die Reihe der harmlosen Steve Martin Familienkomödien wie Vater der Braut einzuordnen.

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