Die idyllischen Venice Canals in Los Angeles erstrecken sich in der Dämmerung, wobei malerische Wohnhäuser mit warmem Licht erleuchtet sind, während eine kleine Fußgängerbrücke den Kanal überquert und sich im dunklen Wasser spiegelt

Linnie Canal Park & Eatalian Café

Wir haben den ganzen Tag geräumt und für die Party am Samstag vorbereitet. Am Abend wollten wir den Sonnenuntergang in Venice erleben. Da gibt es den Linnie Canal Park. Hat man schon in diversen Filmen gesehen. Sehr nette Häuser (mit entsprechenden Preisen) liegen an einem Kanalnetz. Riesig groß ist es dort nicht, aber wirklich hübsch:


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Leider ist ein Plan nicht immer durchführbar. Wir sind daher ein wenig spät weggefahren und der Sonnenuntergang war schon ziemlich duster. Trotzdem hat man dort hübsche Aussichten auf das spiegelnde Wasser:

Die idyllischen Venice Canals in Los Angeles erstrecken sich in der Dämmerung, wobei malerische Wohnhäuser mit warmem Licht erleuchtet sind, während eine kleine Fußgängerbrücke den Kanal überquert und sich im dunklen Wasser spiegelt Eine helle Bogenbrücke spannt sich bei Dämmerung über einen dunklen Wasserlauf, während am Gehsteig Lampen leuchten und im Hintergrund Palmen sowie Baumkronen vor dem Abendhimmel silhouettenhaft thronen Die beleuchteten Wohnhäuser der Venice Canals spiegeln sich in der Dämmerung im dunklen Wasser, während warme Lichter von Terrassen und Fenstern die Uferpromenade erhellen Die abendliche Dämmerung taucht die pittoresken Venice Canals in tiefes Blau, während Palmen und Häuser silhouettiert entlang des schmalen Wasserlaufs und des finsteren Gehsteigs stehen

Danach ging die kulinarische Reise weiter: Wir waren im Eatalian Café.

Eine italienische Familie wollte mitten in LA in einem Industrieviertel Produkte für italienische Restaurants handeln. Daher – garnicht so unlogisch – haben sie dort ein Lagerhaus gekauft. Irgendwie haben sie dann aber die Idee gehabt, selbst ein Restaurant aufzumachen. Nun hatten sie aber schon das Lagerhaus. Daher haben sie kurzer Hand das Restaurant im Lagerhaus aufgemacht, mitten im Industrieviertel.

Und man glaubt es nicht, es wurde nur in einem Jahr zu einem totalen In-Lokal! Ein paar Zeitungen haben über sie berichtet und schon ging es los. Wir hatten das Glück einfach einen Tisch ohne Reservierung zu bekommen. Sonst wartet man da aber mindestens eine Stunde um eingelassen zu werden.

Die Pizzen sind ok, die Pasta war bestens; das Eis war echt gut (wie bei unserem Bortolotti). Nur die Preise sind einem In-Lokal echt angepaßt.

Am nächsten Tag ging es bei unserer Oktoberfestparty hoch her…

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