Daytona Beach Shores, die A1A und der Strand

Der Tag war ziemlich der Entspannung gewidmet. Zunächst ging es in das nahegelegene Family-Center zum Minigolfspielen, daß hier i.a. Adventure Golf heißt. Dabei spielt man mit Minigolfschlägern, aber echten Golfbällen auf Hindernisbahnen, die mit Teppich bespannt sind. Häufig geht es dabei um Piraten und Wasser.

Auch diese Anlage ist nicht  ganz aus der Art geschlagen und nennt sich Mystic Harbour. Alle Bahnen sind rund um ein Piratenschiff verteilt:

Die Panoramabansicht einer Minigolfanlage im Piraten-Stil zeigt ein großes, rot-schwarzes Holzschiff im künstlichen Wasserbecken, hölzerne Stege mit Pollern, ein rotes Kassenhäuschen mit grauem Blechdach, Palmen im Hintergrund sowie einen gepflasterten Gehsteig rechts

Die meisten Bahnen sind hier jedoch recht einfach spielbar. Nett, aber einfach:

Eine tropisch anmutende Minigolfanlage mit einem großen, rot-grünen Piratenschiff am Wasser, hölzernen Stegen, grünen Bahnen, üppigem Grün und Palmen im Hintergrund

Eigentlich sind nicht wirklich alle Bahnen rum um das Schiff gebaut, eine ist auch AUF dem Schiff:

Blick über die hölzerne Stiege auf eine Minigolfbahn im Piratenschiff-Design mit grünem Kunstrasen, gelbem Geländer und dunklen Wandverkleidungen, im Hintergrund Palmen und Sträucher

Obligatorisch sind Bahnen mit größerem Höhenunterschied (wie am nächsten Bild). Bei teureren Anlagen hat man auch noch Roughs (Kunstrasen), Bunker (echter Sand), Höhlen und Brücken. 

Ein golftragender Mann steht oben auf einer grünen Minigolfbahn, neben der eine hölzerne Stiege mit Geländer zu einer künstlichen Felslandschaft und Palmen im Hintergrund führt

Die Anlage ist nicht die einzige in der Gegend, aber die günstigste: nur $5. Alle anderen wollen b $10 und mehr pro Runde und da wird es schon happig.

Im folgenden Bild sieht man das Zentrum des Beachlebens: rechts hinter dem Haus beginnt der Mainstreet Peer, links geht demnach die Main Street rein und rechts das Haus ist das große Shopping Center. Während der Spring Break der Unis sind ca. 200000 Jugendliche hier am Abfeiern:  

Eine breite Asphaltstraße mit Bodenmarkierungen führt durch das sonnige Daytona Beach; rechts säumen der helle Bau des Hilton-Hotels mit Palmen und links ein mehrgeschoßiges Parkhaus sowie flache Gebäude den Gehsteig

Weiter ging es auf der A1A, der Straße, die auf den vorgelagerten Inseln verläuft. Dabei kommt man auch beim Flagler Beach vorbei. Wofür wohl dieser alte Peer ist?

Ein langer Holzsteg ragt auf hölzernen Stelzen ins blaue Meer hinaus, während im Vordergrund grüne Dünengräser, ein heller Sandstrand mit einer Stiege zur Küste und ein blauer Sonnenschirm zu sehen sind

Na für’s Angeln natürlich. Drum zahlt man auch eine Tagesgebühr, um den Peer betreten zu dürfen!

Langer Holzsteg ragt ins blaue Meer hinaus, gesäumt von hölzernen Geländern und Sitzbänken, während zahlreiche Spaziergänger und Angler flanieren und rote Fahnen wehen

Den Nachmittag habe ich auf meinem Lieblingsstrand verbracht: Sonnen, baden und Vögel beobachten…

Ein graublau gefiederter Reiher mit langem Hals und dünnen, schwarzen Beinen schreitet im flachen Uferwasser am sandigen Grund

Am nächsten Tag mußte ich dann wieder los, aber natürlich ist wieder nichts nach Plan gelaufen. Ein kleiner Vorgriff: Ich wollte nur mal schnell in der Früh noch telefonieren…

P.S.: Für die Dokumentation habe ich an diesem Tag keine Mühe gescheut und 3 Digicams eingesetzt. 🙂 

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