Eine grüne Yucca-Palme mit spitzem Blattschopf wurzelt im gleißenden Sand des White Sands National Parks, während ihr langer Schatten auf die feinen Sandwellen fällt

Das White Sands NM

Auch hierfür gilt: Ja ich war erst letztes Jahr dort, aber wenn man daran vorbeifährt, muß man einfach hineinfahren.


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Warum man hineinfahren muß? Ich könnte dort Tage verbringen und Fotos und noch mehr Fotos machen. Einmal dort auf dem primitive Campground übernachten (mit Sonnenuntergang) steht noch auf meiner ToDo Liste. Ich versuche einmal mit ein paar Bildern meine Begeisterung zu erklären, aber ich fürchte, man muß dort gewesen sein, um das zu verstehen.

Das NM haben sie ein wenig geändert, böse Zungen könnten sagen zusammengespart. Der lange Weg hinein ist ist jetzt ein Safety Corridor und man darf nicht einmal mehr stoppen. Der erste Parkplatz ist auch gesperrt. D.h. die Besichtigung beginnt erst beim Boardwalk. Die Pflanzen sind derzeit auch sehr am Vormarsch, sodaß einige Dünen schon gar arg gefressen werden.

Der White Sands National Park erstreckt sich mit seinen gleißend weißen Gipssanddünen, spärlichem Gestrüpp und trockenem Gras im Vordergrund unter einem blauen Himmel Der White Sands National Park beeindruckt mit gleißend weißen Gipssanddünen, die im Vordergrund spärlich mit trockenheitsliebenden Sträuchern bewachsen sind und sich vor einem intensiven, leicht bewölkten Blau abheben

Der Regen vor kurzem scheint auch einiges bewirkt zu haben. Der Sand scheint kompakter und es blühen sogar Blumen (aber nicht so viele wie zuletzt im Frühjahr).

Zwei leuchtend gelbe Blüten wachsen im feinen, hellen Gipsstaub des White Sands National Park in New Mexico, umgeben von filigranem, grün-braunem Blattwerk und vertrockneten Knospen

Gräser bauen in dem Sand die ersten festen Stöcke, wo später die anderen Pflanzen folgen. Sieht immer gut aus, wenn aus dem Nichts was rauswächst.

Der White Sands National Park erstreckt sich mit blendend weissen Gipsdünen, spärlichem Gestrüpp, einer markanten hellen Felsformation im Sand und fernen Bergen am blauen Horizont Das White Sands National Monument zeigt feine, weißer Gipsdünen mit sanften Windrippeln, aus denen spärliche Sträucher und Yucca-Palmen im hellen Sonnenlicht ragen

Für den Fotographen ist nicht nur der Kontrast von Leben und totem Sand spannend, sondern auch die Muster im Sand; egal ob die reinen Windmuster, oder ob Tiere drübergelaufen sind.

Das White Sands National Monument erstreckt sich mit seinen blendend weißen Gipsdünen, die feine Windrippeln aufweisen, unter einem tiefblauen Himmel Im White Sands National Park ziehen sich feine Tierspuren und wellenförmige Sandrippen quer über den hellen Gipsstaub der Wüstenlandschaft

Muster und Pflanzen lassen sich natürlich verbinden. Schatten bringen auch noch einen Aspekt.

Der White Sands National Park zeigt eine blendend weiße Gipsdüne mit feinen Windrippeln, aus der spärliche, ockerfarbene Gräser ragen, während im Hintergrund ein tiefblauer Himmel mit leichten Wolken steht Der White Sands National Park zeigt eine grasartige Yucca-Pflanze mit grünem Blattschopf inmitten feiner, weißer Gipsdünen, die zarte Wellenmuster und dunkle Schatten aufweisen Eine grüne Yucca-Palme mit spitzem Blattschopf wurzelt im gleißenden Sand des White Sands National Parks, während ihr langer Schatten auf die feinen Sandwellen fällt

Oder Muster und Berge am Horizont. Um solche Fotos machen zu können, reicht btw der Boardwalk nicht aus. Da muß man schon ein wenig in die Dünen reinhatschen. Sonst hat man überall Fußabdrücke drinnen.

Der White Sands National Park erstreckt sich mit seinen blendend weißen Gipsdünen, die feine Wellenmuster aufweisen, unter einem tiefblauen Himmel mit zarten Wolken und fernen Bergen im Hintergrund Der White Sands National Park erstreckt sich mit seinen blendend weißen Gipsdünen und feinen Windrippeln unter tiefblauem Himmel bis zum fernen Horizont

So wie meine. Smiley mit geöffnetem Mund

Eine Spur aus tiefen Schuhabdrücken zieht sich durch den feinen, hellen Sand im White Sands National Park, wobei die wellenförmigen Rippeln im windgeformten Sand deutlich erkennbar sind

Die Belichtung in White Sands ist ohnehin eine völlig eigene Geschichte. Wenn es so strahlend sonnig ist wie dieses Jahr, wird es echt schwer. Probieren, raten, betrügen … alles ist erlaubt.

Der White Sands National Park erstreckt sich mit seinen blendend weißen Gipsdünen bis zu den dunkelblauen, schroffen Bergen im fernen Hintergrund Der White Sands National Park besticht durch weiss schimmernde Gipsdünen mit feinen Windrippeln, vor denen karge, ockerfarbene Grasbüschel auf sandigem Boden wachsen, überragt von einem tiefblauen Himmel

Die große Runde fährt man wie immer nur auf einer gebaggerten Straße, kein Asphalt. Zahlt sich nicht aus. Smiley

Der White Sands National Park erstreckt sich mit gleißend weissen Gipsdünen entlang einer Asphaltstraße unter einem tiefblauen Himmel mit leichten Wolken

Nach dem Vergnügen kam die Arbeit, wir hatten an dem Tag noch einige Meilen zu bezwingen. Vorhergesagt war am Ziel das gleiche Wetter wie in White Sands: 32 Grad und Sonne. Auf der ersten Raststätte konnte ich das bestätigen. Wenn man das mit einer Raststätte aus Florida vergleicht kann man schnell erkennen: Hier ist es trockener. Smiley

Ein weitläufiger Schotterplatz mit zwei roten Pylonen führt in eine karge, flache Wüstenlandschaft mit spärlicher Vegetation, kleinen Behausungen in der Ferne und einem strahlend blauen Himmel

Bald wurde jedoch mein Glaube an die Wettervorhersager auf eine Probe gestellt. Wolken kamen am Horizont in Sicht. Aber irgendwie keine netten Schäfchenwolken.

Eine graue Freilandstraße führt durch eine weite, flache Steppe unter einem leuchtend blauen Himmel mit zarten Wolkenfetzen und vereinzelten Masten am Fahrbahnrand Die asphaltierte Fahrbahn führt durch eine weite, flache Buschlandschaft unter einem tiefblauen Himmel mit markanten, aufgelockerten Wolkenfeldern

Und schwups, schon war die Sonne weg. Ich gebe zu, ich habe nur für das Ziel gefragt und nicht für die Strecke dazwischen, aber komm, ich kann nicht alles erfraqen.

Eine asphaltierte Autostahn führt durch eine weite, flache Steppenlandschaft unter einem bedrohlich aufziehenden, bleigrau verhangenen Gewitterhimmel Eine graue Asphaltstraße führt geradeaus durch eine flache Steppenlandschaft unter einem weiten, dramatisch bewölkten Himmel mit dichten, dunklen Wolkenfeldern

Kurz hat es sogar getröpfelt. Sollte es doch nix mit Schönwetter werden??? Und siehe da, es wurde heller.

Eine weite, asphaltierte Fahrbahn führt durch eine karge Steppenlandschaft mit spärlichem Gestrüpp unter einem gewaltigen, dramatischen Wolkenhimmel, an dem die helle Sonne durchbricht Blick aus der Windschutzscheibe auf eine schnurgerade Fahrbahn mit Asphalt, die auf ein dunkles Bergmassiv zuführt, über dem sich ein dramatischer, wolkig-grauer Himmel mit hellem Sonnenschein wölbt

Vor dem Ziel (der seltsame Felsen mit den Eselsohren ist der namensgebende Picacho Peak) war es wieder schön warm und die Wolken nur mehr Dekoration. Da hatten die Wetterfrösche also recht: Am Ziel war es sonnig; dazwischen habe ich nicht gefragt. Augen rollendes Smiley

Eine asphaltierte Freilandstraße führt durch eine weite, flache Steppenlandschaft unter einem tiefblauen Himmel mit feinen, horizontalen Wolkenstreifen im Abendlicht Das Auto auf der asphaltierten Fahrbahn einer geraden Landstraße, umgeben von kargem Gelände, unter einem weiten blauen Himmel mit feinen weißen Wolkenfetzen und einer markanten Bergspitze im fahlen Dunst des Horizonts

Da Arizona keine Sommerzeit hat, geht die Sonne schon um 17:49 unter. Da wird es schwierig, noch am Abend vor Sonnenuntergang in den Pool zu kommen. Wir haben es aber zum Glück gerade noch geschafft. Was für ein Ausblick.

Dunkle Baumkronen und silhouettenhafte Baumgruppen umrahmen einen farbenprächtigen Abendhimmel, an dem goldgelb leuchtende Wolkenfetzen vom Sonnenuntergang zeugen

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