Brisbane – Tag 2

Da wir gestern schon genug Stadt hatten, haben wir uns heute für eine Runde durch die anliegenden NPs entschieden.

Gleich in der Früh konnte Astrid ihre Finger nicht mehr von der Drohne nehmen. Also sind wir raus auf Bribie Island auf den Strand und haben die ersten Experimente gemacht. Leise ist das Ding sicher nicht, schlau auch nicht. Aber das soll sie ja nicht sein. Es ist und bleibt eine Selfiekamera mit Flügeln. Das hat sie schon mal brav gemacht, wenngleich es auch noch einige Details zu klären gibt. Man muß schon genau schauen, wenn man sie nicht hört.

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Das Ding liebt Videos, daher eine automatische Umrundung von uns.

Natürlich kann es auch Fotos machen. Immer wenn man still steht, macht es automatisch Fotos (oder man steuert es mit dem Handy). Das ist (bis auf die Größe) völlig unverändert.

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Zum Vergleich, das macht mein Sony Xperia 1 V.

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Nach den ersten Übungen, ging es zum Historic Village Caboolture. Da muß man moderat Eintritt zahlen, es ist aber für ein historic village echt groß und gut gemacht. Alle Häuser samt Einrichtung sind wirklich aus der Stadt, nix von irgendwo dazugekauft. Man liest auch die Geschichten der Häuser und ihrer Spender. 80% der dort arbeitenden Leute sind Volontiere.

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Sie bauen die kleine Eisenbahn gerade groß aus und die wird dann durch das ganze Gelände fahren. Aktuell gibt es ein paar Baubeschränkungen. Und eine halbe Schule war zu Besuch, sodaß man schauen mußte wo man sich was wann ansehen kann, ohne von Gruppe Koala oder Schlange überrannt zu werden.

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Im Hotel finden die Besprechungen für die Schüler statt und die durften auch alle Zug fahren. Der Normalbürger würde A$6 für so eine Runde zahlen.

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Da heute wieder ein Temperaturausreisser zu bemerken ist (strahlend sonnige 34°C), hat Astrid sich im Café einen Milkshake gegönnt. So richtig im Metallbecher gerührt, mit Vanilleeis und weil sich das im Glas nicht ausging im Metallbecher zum Nachleeren. Kostet auch nur A$6.

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Nach der Stärkung ging es auf in die Berge der umliegenden NPs. Die sind zwar nicht unendlich hoch (um die 300m), aber von Meereshöhe rauf und wieder runter. Auf zum Teil schmalen Straßen. Wäre das Auto halt kein RV geworden…

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Australier sind häufig keine Bergfahrer und schleichen dahin. Dann wird es quasi peinlich, wenn das RV PKWs vor sich herschiebt. Wir haben den Aussichtspunkt erreicht und damit eine neue Seite von Australien kennengelernt. Kühe auf der Alm. Oder wie es hier heißt: Damongah Lookout

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Weiter zum Westridge Lookout. Da haben die herannahenden Gewitterwolken schon ein wenig aufgezeigt.

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Nicht viel weiter hat der TomTom eine Abkürzung gefunden (da war es dann echt schmal).

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Und schon waren wir beim Jollys Lookout. Faszinierend hier: Überall die gleichen Gasgriller, die man gratis nutzen kann. Oder Schmetterlinge am Klo.

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Da haben wir auch die Neo wieder Fotos machen lassen.

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Da es dann langsam zuzog, sind wir ins gestrige Einkaufszentrum gefahren, da Astrid noch Mitbringsel für die Familie kaufen wollte. Das Problem, das wir gefunden haben: Hier gibt es keine langärmeligen Weihnachtssachen für Kinder. Wozu auch, es ist Hochsommer zu Weihnachten. Wir haben hervorragend im Vietnamesischen Restaurant früh abendgegessen und uns über die japanischen Spiele einmal mehr gewundert.

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Die Gewitterfront ist an uns vorbeigezogen und so haben wir nur ein paar Tropfen abbekommen. Macht aber trotzdem einen coolen Himmel.

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Morgen verlassen wir Brisbane wieder und es geht mitten in den Lamington NP.