Weitläufiger Blick vom Pyramidenkogel über den tiefblauen Wörthersee mit bewaldeten Ufern, Ortschaften und markanten Halbinseln bei klarem Sommerwetter, im Vordergrund die asphaltierte Ausssichtsplattform und dichte Nadelwälder

Kärnten – Tag 2

Der nächste Tag begann wie versprochen strahlend sonnig und wir konnten uns kaum entscheiden was wir zuerst machen sollten. Der Blick von unserem Zimmer war echt vielversprechend.

Ausblick von einem holzverkleideten Balkon über eine weitläufige, saftig grüne Wiesenlandschaft mit gepflegten Gärten und blauen Hofbräu-Sonnenschirmen im Vordergrund, während im sonnigen Hintergrund eine mächtige, teilweise schneebedeckte Bergkette unter einem leuchtend blauen Himmel liegt

Gut war, daß das Hotel eine Ladestation hatte und unser Auto daher vor Ort aufgefüllt werden konnte und damit schon in der Früh einsatzbereit war. All das war aber in der Früh egal, das angeblich geniale Frühstück wartete. Und es war genial! So eine Auswahl hatten wir eigentlich noch nirgends und wir hatten z.B. in der Steiermark ein echt gutes Hotel.

Vollgefuttert haben wir uns entschlossen eine Runde mit dem Roller zu machen, denn so schönes Wetter muß man nutzen.

Also auf zum Fahrradraum, die Roller geholt und losgefahren. Nach einigen Metern blieben wir stehen und fragten uns, ob wir das wirklich wollten, denn es war a***-kalt. Bei 25km/h froh einem das Gesicht ab.

Schmaler Asphaltweg führt zwischen frisch gepflügten, braunen Feldern auf einen einzeln stehenden, sattgrünen Laubbaum zu; im Hintergrund erheben sich bewaldete Hügel und schneebedeckte Alpengipfel unter leuchtend blauem Himmel

Da wir uns schon auf die Runde gefreut hatten, gingen wir auf Stufe 1 zurück und fuhren weiter. Spart ja auch Akku. Die Aussichten auf die Drau sind wirklich malerisch und man fragt sich, warum Leute den Donauradweg fahren, wenn es doch auch andere Wege, wie den Drauradweg, gibt.

Ein weißer, gemauerter Bildstock mit einem spitz zulaufenden, schindelgedeckten Holzdach und religiösen Gemälden steht am Rand einer weiten grünen Wiese unter leuchtend blauem Frühlingshimmel, dahinter erheben sich bewaldete Hügel und eine markante Bergkette Blick über einen klaren, smaragdgrünen See mit saftig grünen Uferwiesen, umgeben von dichten Nadelwäldern und einer weiten Bergkette mit schneebedeckten Gipfeln unter einem leuchtend blauen Himmel Strahlend blauer Frühlingshimmel mit gleißender Sonne über einem türkisblauen Stausee, umgeben von sattgrünen Birken, jungen Sträuchern am Ufer und markanten Bergspitzen im fernen Dunst

Zugegeben, das ist nicht der offizielle Radweg, der verläuft auf der anderen Seite der Drau. Der kleine Nachteil des Hotels ist, daß es in einer Schlinge der Drau ohne Brücke liegt. Dort einmal wegkommen ist daher schwierig. Aber die Straßen sind so schmal und klein, man könnte sie für Radwege halten.

Ein schmaler Schotterweg verläuft durch einen lichten Mischwald mit hellgrünen Baumkronen und schlanken Baumstämmen, wobei das einfallende Sonnenlicht ein schattiges Muster auf den Boden wirft

Nach einiger Zeit haben wir den Steg gefunden und sind auf die andere Seite gewechselt, da wo der Drau-Radweg verläuft.

Blick über eine graue, asphaltierte Brücke mit silbernen Metallgeländern, die in der Mitte des Bildes in der Ferne zusammenläuft, flankiert von ruhigem Gewässer, grünen Uferwäldern und einem imposanten Alpenpanorama mit schneebedeckten Gipfeln unter klarem, blauem Himmel

Auf der Seite haben sie ein paar Biotope und Überschwemmungsgebiete, die nett anzusehen sind. Ansehen, nicht baden? Yup, sie haben ein Blaualgenproblem.

Klarer blauer Faaker See mit seichtem, sandigem Ufer und dunklen Wasserpflanzen im Vordergrund, umgeben von bewaldeten Hügeln und markanten österreichischen Bergen unter strahlendem Sonnenschein Ein schwarzer E-Scooter parkt am Schotterweg eines sonnigen Uferwegs, begleitet von leuchtend grünem Laubwald, dem glitzernden blauen See und mächtigen Bergen im Hintergrund unter klarem Himmel Zwei schwarze E-Scooter stehen an einem sonnigen Uferweg am glitzernden, blauen See, gerahmt von lichten Bäumen im Vordergrund, während im Hintergrund eine imposante Bergkette unter strahlend blauem Himmel aufragt

Der Drauradweg ist zum Teil nur geschottert. Das stört normale Fahrräder und unsere Roller absolut nicht.

Ein weißer Bauernhof mit rot ziegelgedecktem Satteldach und Holzgiebel grenzt an einen schmalen Schotterweg, der sich im Schatten hoher Laubbäume und sattgrüner Wiesen unter einem strahlend blauen Himmel schlängelt Schotterweg im Grünen führt durch eine weite österreichische Kulturlandschaft mit saftigen Wiesen, Feldern und dichter Baumhecke zur Rechten, während im Hintergrund ein imposantes, teilweise schneebedecktes Bergmassiv unter einem leuchtend blauen Frühlingshimmel aufragt Ein schmaler Schotterweg führt durch üppig grüne, junge Laubbäume und Nadelbäume, im Hintergrund erheben sich schneebedeckte Berggipfel unter einem kräftig blauen Frühlingshimmel

Zurück zum Hotel ist es wieder ein wenig problematischer, weil man sicher 5km im Kreis fährt, weil da eben keine Brücke ist. Bis zur Abzweigung zum Hotel ist es aber super schön, der Weg zum Hotel führt entlang der Bundesstraße und ist gut zu fahren, aber der Romantikfaktor hält sich in Grenzen.

Blick durch hohe Laubbäume mit markanten, kahlen Ästen im Vordergrund auf einen tiefblauen Fluss, der sich durch eine grüne, hügelige Kulturlandschaft mit Feldern und Wäldern unter klarem Himmel schlängelt Ein schmaler Schotterweg verläuft am Ufer der türkisblauen Drau entlang, gesäumt von saftig grüne Ufervegetation und lichten Mischwäldern, während im weiten Hintergrund schneebedeckte Alpengipfel unter einem strahlend blauen Frühlingshimmel thronen

Ab ins voll geladene Auto, einen kurzen Stopp beim BK für ein Mittagessen und ‘aufi muas i’.

Eine asphaltierte Landstraße führt durch ein grünes Tal, gesäumt von saftigen Wiesen, dunkelgrünen Nadelwäldern und einem kleinen Dorf im Hintergrund, überragt von sanften, bewaldeten Bergen unter einem hellblauen Himmel mit vereinzelten weißen Wolken

Wir wollten uns den Reptilien-Zoo Nockalm ansehen. Der Parkplatz ist übersichtlich, der Eintritt überraschend teuer (und sie akzeptieren nur die Kärnten Card als Ermäßigung) und es ist außer dem kleinen Vorgarten nur ein großer Raum. Die Gehege sind eher klein, aber die Artenvielfalt ist schon cool.

Eine Europäische Hornotter mit graugebändertem Schuppenkleid und den charakteristischen Nasenhörnern späht wachsam zwischen rauem Holz und hellen Quarzfelsen hervor Grüne Bambusotter mit leuchtend grüngelben, gekielten Schuppen ruht auf dünnen Ästen und grossen grünen Tropenblättern in einem terrarienähnlichen Dschungellebensraum Hornvipern-Kopf mit dreieckiger Schuppenzeichnung und markanten Nasenhörnern auf sattgrünem Moosboden, während der geschuppte, gemusterte Schlangenkörper im Hintergrund verläuft

Da wir beide recht neue Handies haben, wurde das zur Fotoschlacht. Wer kommt da zu den besseren Fotos? Das mit dem Makro hat mein neues Xperia 1 VII erst gelernt (da war das Xperia 1 V noch schwach), Astrid’s Samsung S25 Ultra ist da nur das Update zum S23+ gewesen und das war da schon gut.

Eine Hornviper mit sandfarbener, gemusterter Schuppenhaut und auffälligen Hörnern liegt perfekt getarnt im hellen Wüstensand, im Hintergrund ist eine helle Holzwurzel zu sehen Eine Steppenrattenärztin mit ockerfarben-schuppigem Körper und dunkler Nackenfärbung gleitet über leuchtend grünes Moos, umgeben von grober Baumrinde und schattigem Blätterdach im Terrarium Der Kopf und der glänzende, braun-schwarze Schuppenkörper einer Indischen Brillenschlange (Naja naja) mit typischem Kapuzenansatz erheben sich aufmerksam im Terrarium inmitten von trockenem Laub und hellen Bambusblättern

Im Endeffekt sind nun beide Handies echt nicht schlecht und Makroaufnahmen sind ein weiterer Bereich, der keine echte Kamera mehr braucht. Wer wissen will welches Foto von welchem Handy stammt, ein kleiner Trick: Samsung macht Fotos mit Datum_Uhrzeit, Sony nun mit Datum_UhrzeitMikroticks; also die mit dem längeren Uhrzeitstamp sind vom Sony. Der eigentlich einfache Trick, um die (1) Anhänge bei mehreren Fotos der gleichen Sekunde zu vermeiden treibt Anzeigen mit ‘natürlicher Ziffernreihenfolge’ zum Wahnsinn, weil die Zahlen natürlich um den Faktor 1000 größer sind und dem entsprechend ganz nach hinten gereiht werden.

Ein Königspython mit hellgelbem Schuppenkleid und dunklem Fleckenmuster schaut wachsam aus der hohlen Öffnung eines grob strukturierten Astes hervor Eine Königskobra in drohender Haltung mit gespreiztem, schwarz-weiß gebändertem Nackenschild und herausstreckter blauer Zunge, umgeben von trockenem Stroh, Wurzeln, Steinen und vertrockneten Palmwedeln in einem Terrarium Eine Smaragdeidechse mit leuchtend grünem, schwarz geschupptem Rücken sonnt sich auf grauen Steinen, umgeben von trockenem Geäst und grünen Grashalmen

Wenn man schon so weit gekommen ist, dann kann man auch gleich auf die Turracher Höhe rauffahren. Man fährt ja nicht Fahrrad, wo man sich das überlegen würde.

Lärche im Vordergrund mit filigranen, kahlen Ästen vor einem waldbedeckten Bergrücken mit letzten Schneefeldern unter leuchtend blauem Himmel Traditionelle Berghütte mit dunkler Holzfassade und Schindeldach auf einer herbstlich-braunen Almwiese, im Hintergrund der tiefblaue Turracher See umgeben von dichten Nadelwäldern und schneebedeckten Alpengipfeln unter strahlend blauem Himmel

Runter ist beim e-Auto sehr angenehm, kein Bremsen, dafür Strom zurückgewinnen. Ganz prinzipiell bin ich kein Fan von Automatik-Autos, weil die schalten immer wenn man es nicht braucht und gerade Bergstrecken werden in den USA zum Leiden. e-Autos haben garkeine Gänge, schalten aber eben auch nicht. Daher immer volle Power (und da hat unser eigentlich schwacher Scenic mehr als nur genug) ohne jegliche Schaltverzögerung, Bremsen geht bei ‘one pedal’ automatisch und bringt Strom. So machen Bergstraßen echt Spaß!

Eine asphaltierte Passstrasse schlängelt sich durch einen dichten Nadelwald mit dunkelgrünen Tannen, gesäumt von Leitplanken, während im Hintergrund ferne Berggipfel unter einem hellblauen Sommerhimmel aufragen

Als Abschluß des Tages ging es noch zum Aussichtsturm am Wörthersee. Das soll bei der nachmittäglichen Sonne sehr hübsch sein. Die Preise sind auch da wild (auch mit Ermäßigung) und wirklich alles außer dem Rauf/Runterfahren kostet noch Geld zusätzlich. Einmal rutschen ➔ Geld, ein Foto davon ➔ mehr Geld! Dafür ist das Parken sogar gratis.

Der Pyramidenkogel-Aussichtsturm mit seiner geschwungenen Stahl-Holz-Konstruktion ragt in den klaren blauen Himmel, umgeben von bewaldeten Hügeln und einer asphaltierten Zufahrtsstrasse

Die Aussicht kann sich dann aber schon sehen lassen. Nicht vergessen, da oben ist es windig und daher echt frisch! Wir haben natürlich nicht daran gedacht, sodaß unser Aufenthalt eher kurz war.

Weitläufiger Blick vom Pyramidenkogel über den tiefblauen Wörthersee mit bewaldeten Ufern, kleinen Inseln und Ortschaften, eingerahmt von sanften Bergen unter klarem Himmel Weitläufiger Blick vom Pyramidenkogel über den tiefblauen Wörthersee mit bewaldeten Ufern, Ortschaften und markanten Halbinseln bei klarem Sommerwetter, im Vordergrund die asphaltierte Ausssichtsplattform und dichte Nadelwälder Weitläufiger Blick vom Pyramidenkogel über den tiefblauen Wörthersee mit bewaldeten Hügeln, ansässigen Ortschaften und dem klaren blauen Sommerhimmel, im Vordergrund Parkplätze und der lange Schatten des Aussichtsturms Weitläufige Kärntner Naturlandschaft mit dichten, dunkelgrünen Nadelwäldern und vereinzelten Gehöften im Vordergrund, eingebettet in ein hügeliges Tal mit dem türkisblauen Faaker See, eingerahmt von den mächtigen, teilweise schneebedeckten Karawanken unter einem strahlend blauen Sommerhimmel

Von oben hat man Maria Wörth gut gesehen. Das haben wir uns als Abschluß vorgenommen. Da die Saison noch nicht begonnen hatte, war der Parkplatz fast leer und wir konnten in Ruhe zur Kapelle und Kirche gehen.

Wörthersee mit türkisblauem Wasser, am Ufer die Wallfahrtskirche Maria Wörth mit hellem Putz und spitzem Kirchturm, umgeben von saftigen Wiesen, Schilfgürtel und bewaldeten Hügeln unter strahlend blauem Himmel Historisches Eingangstor mit weiß verputzten, leicht verwitterten Mauern, kunstvollen Fresken und einem schützenden Holzschindeldach, flankiert von massiven Holzpfeilern und Efeubewuchs, freigebend den Blick über eine Steintreppe auf den Turm einer charmanten Kirche im Hintergrund bei klarem, blauem Himmel Blick in das schlichte Langhaus einer historischen Kirche mit weiß verputzten Wänden, charakteristischen gelben Kreuzgratgewölben und dunklen Holzpirchen, flankiert von zwei prunkvollen schwarz-goldenen Seitenaltären

Später im Sommer treten sich da die Leute nieder. Wir hatten unsere Ruhe.

Die Wallfahrtskirche Maria Wörth mit hellem Putz und spitzem Kirchturm thront auf einer bewaldeten Halbinsel am tiefblauen Wörthersee, während im Hintergrund grüne bewaldete Ufer und ein weißes Segelboot zu sehen sind Innenansicht einer historischen Kirche mit dunklen Holzbänken im Vordergrund, gelb abgesetzten Gewölbebögen, einem reich verzierten goldenen Seitenaltar links sowie dem prunkvollen Hochaltar im Chorraum

Billiges Laden beim Lidl war gut aber leider aus, eine Säule war defekt, die andere belegt. Also sind wir wieder beim Hotel laden gegangen und haben dort auch das Abendessen genossen. Leider ist die Speisekarte a la carte sehr übersichtlich. Die Schnitzel sind gut, aber sicher nicht für jeden Tag geeignet.