Eine Frau steht im Sommer vor einem großen, leuchtend roten herzförmigen Schild mit der Aufschrift „ANNABERGER LIFTE“, das beidseitig reich mit violetten und rosa Blumen geschmückt ist, umrahmt von alpinen Gebäuden und bewaldeten Bergen unter blauem Himmel

Annaberg mit dem Lift

Wenn es strahlend blauen Himmel gibt, die Temperaturen aber jenseits der 30°C, zieht es Astrid in die Höhe, damit es kühler ist. Wenn also die NÖcard die Annaberglifte für 50€ pro Person gratis anbieten, ist das doch ein gemütlicher Ausflug.

Also mal bis zu den Liften gedüst, wieder begeistert vom E-Auto in den Bergen und schon waren wir da.

Eine asphaltierte Landstraße führt geradewegs durch eine leicht hügelige Agrarlandschaft mit saftig grünen Feldern und wird von einer Allee aus mächtigen, grün belaubten Bäumen gesäumt, deren dichte Kronen sich über der Fahrbahn wölben, während der strahlend blaue Himmel den weiten Horizont bestimmt Eine asphaltierte Landstraße führt durch eine leicht hügelige, grüne Landschaft mit saftigen Wiesen und vereinzelten Häusern. Rechts erstreckt sich ein dichter Nadelwald, während ein strahlend blauer Himmel mit leichten weißen Wolken das Panorama im Sommer ergänzt

Man soll sich einen Zettel für den Parkplatz holen (mit Liftkarte ist der gratis), aber das wurde einfacher gelöst: schmier das Kennzeichen auf einen Kaszettel. Das hat ganz sicher keiner an dem Tag kontrolliert. Also schnell das WC besucht und ab ging es zum Sessellift. Der komische Glaswurm ist ein Transportband, damit man es auf dem Weg zum Parkplatz einfacher hat.

Eine Frau steht im Sommer vor einem großen, leuchtend roten herzförmigen Schild mit der Aufschrift „ANNABERGER LIFTE“, das beidseitig reich mit violetten und rosa Blumen geschmückt ist, umrahmt von alpinen Gebäuden und bewaldeten Bergen unter blauem Himmel Grüne Sommerrodelbahn auf einer saftigen Almenwiese, eingerahmt von dunklen Nadelwäldern und einem hellen Schotterweg im Vordergrund, unter einem leuchtend blauen Himmel mit markanten weissen Quellwolken

Im Sommer gehen sie eigentlich davon aus, daß man nur rauf fährt, weil runter gibt es eine ZIP-Line mit 120km/h. Die ist aber nicht in der NÖcard enthalten und ich bin sowieso kein Höhenfreak. Wir wollten einfach mit dem Lift runterfahren. Die NÖcard ist eine Tageskarte, also kann man da quasi den ganzen Tag rauf und runter fahren. Es dauert aber schon genug zeit zum Rauffahren, weil sie den Lift dauernd langsam schalten. Fußgänger. Die Fahrt ist aber trotzdem wirklich sehr schön.

Mehrere Sessellifte hängen an dicken Stahlseilen und führen über saftig grüne Almwiesen und dichte Wälder hinauf zu einem bewaldeten Berg, unter klarem, blauem Sommerhimmel Graue Sessellift-Sessel schweben an Tragseilen über saftig grüne, hügelige Almwiesen und dichte Nadelwälder hinauf zu einem sonnigen Berggipfel unter leuchtend blauem Himmel Eine moderne Sessellahn führt an einem sonnigen Sommertag über einen dichten Nadelwald und eine grüne, bewaldete Skipiste, während im Hintergrund ein blauer Himmel zu sehen ist

Oben angekommen sind es quasi zwei Umfaller bis zur Anna-Alm. Angeblich kann man dort gut Essen. Das wollten wir auch testen. Von dort sieht man die ganzen anderen Lifte, die aber im Sommer nicht aktiv sind.

Eine silberne Sesselliftstütze ragt links in den klaren blauen Himmel, während der Blick über grüne Nadelbäume, alpine Almwiesen und die sanften Hügel einer weiten Berglandschaft schweift Weitläufiger Blick von einem bewaldeten Aussichtspunkt über grüne, sanft geschwungene Voralpen und Wiesen im Sonnenschein, eingerahmt von sattgrünem Laubwerk im Vordergrund und einem leuchtend blauen Himmel mit weissen Schönwetterwolken

Ich konnte die guten Rezensionen nicht nachvollziehen. Außer Würstel oder Knödel bieten sie dort oben nix, das Personal ist extrem langsam, dafür aber echt unhöflich oder patzig. Wir sind nach wirklich langem Warten bis zum Teich gegangen.

Idyllischer Speichersee in den österreichischen Alpen mit dunkelblauem Wasser, umgeben von sattgrünen Wiesen, dichten Fichtenwäldern und einem schmalen Schotterweg, unter strahlend blauem Himmel

Dann wollten wir eigentlich nicht schon wieder heim fahren. Da gab es ein Schild, Wanderweg runter 45 Minuten. Und er ging so schön durch den Wald.

Weitläufiger Blick über eine sanft geschwungene, dicht bewaldete Mittelgebirgslandschaft mit saftig-grünen Mischwäldern im Vordergrund, eingerahmt von gestaffelten blauen Bergketten am Horizont unter einem weiten, hellblauen Sommerhimmel mit vereinzelten weißen Schönwetterwolken

Also haben wir uns überzeugen lassen. Steil geht es durch den Wald. Bis der Wald aus ist.

Schattiger Wanderweg, der sich durch einen dichten Mischwald mit hohen Laubbäumen und Nadelbäumen schlängelt, wobei Sonnenlicht durch das grüne Blätterdach auf den erdig-schattigen Boden fällt Ein schmaler Wanderweg schlängelt sich durch einen dichten Laubwald mit hellgrünen Baumkronen, schlanken Stämmen und schattigem Unterholz, während das Sonnenlicht durch die Blätter bricht und den Pfad erhellt Blick über eine saftig grüne Almwiese mit schattenspendenden Laubbäumen am rechten Rand und einem dichten Nadelwald zur Linken, im Hintergrund erstrecken sich sanfte, bewaldete Voralpen unter einem strahlend blauen Himmel mit weissen Schönwetterwolken

Dann kamen wir auf den weg, den wir schon vom Lift aus gesehen haben und den wir wirklich nicht gehen wollten: Grober Schotter und extrem steil. Das ist dann kein Gehen mehr, da zappelt man in Minischritten runter, weil man quasi auf einer Gerölllawine surfed.

Ein breiter, schottriger Wanderweg führt durch einen lichten Bergwald mit saftig grünen Wiesenrändern und hohen, schlanken Fichten, während im Hintergrund strahlend blauer Himmel durch das dichte Blätterdach blickt Ein heller Schotterweg führt durch eine sanft abfallende, sattgrüne Almwiesenlandschaft hinauf zu dichten Nadelwäldern unter einem strahlend blauen Sommerhimmel

Erst fast unten wird es wieder der schöne Waldweg, den wir uns erhofft hatten.

Ein schmaler Wanderweg schlängelt sich durch einen dichten Fichtenwald mit hoch aufragenden, braunen Baumstämmen und dunkelgrünen Nadelkronen, durch die helles Sonnenlicht auf den schattigen Waldboden fällt Grüne Wiesenlandschaft im Sommer mit einem traditionellen Bauernhaus mit weißem Erdgeschoss und holzverkleidetem Obergeschoss, umgeben von Obstbäumen, im Hintergrund dichte Nadelwälder und ein blauer Himmel

Zurück auf den Parkplatz haben wir das Förderband genommen, das wir fast verpaßt hätten, weil das macht schon um 17 Uhr dicht.

Langer, überdachter Förderband-Tunnel für den Aufstieg, eingefasst von gebogenen Glaswänden und Metallstreben, der sich zentral in die Tiefe verjüngt, flankiert von saftig grüne Wiesen Eine dunkelblautürkis gekleidete Frau sitzt lächelnd in einem langen, transparenten Plexiglas-Röhrenförderband im Freien, während im Hintergrund weitere Personen durch den gewölbten Tunnel gehen

Oben im Gasthof noch mit Flüssigkeit versorgt und schon ging es wieder mit unserem Auto in Richtung Heimat.