Ein Tag am Wasser – Keys day 2

Der heutige Tag begann überraschend mit einem Gewitter, das sich aber ab 9 verzogen hat. Damit blieb ein nahezu wolkenloser Tag am Strand. Oder genauer, auf vielen Stränden.

Den Anfang haben wir heute mit dem Bahia Honda State Park gemacht. Obwohl online zu lesen ist, sie hätten gerne $8 pro Fahrzeug, nehmen sie aktuell $4,50 pro Person. Wie wir schon in Erfahrung gebracht haben, bieten sie aktuell (der eine sagt Urlaub, der andere sagt sie reparieren das Schiff) keine Riff-Touren an. Also auf zum ersten Beach: Süd Beach in Bahia Honda State Park.

Da ist es schön zu sitzen, alles ist jedoch sehr flach und wenige Fische in Sicht.

Nur am Rand, wo sie mit Felsen eine Absperrung gebaut haben, sind ein paar Fische. Da toben dann Kinder rum und wühlen alles auf. Also eher nicht so toll. Weiter auf den Nordstrand. Der schaut schon besser aus.

Nur sind dort halt keine Felsen, sondern nur Seegrasflächen. Für Fische i.A. nicht so der Renner.

Schwarmfische mögen das halt.

Damit war das Schnorcheln im State Park zu Ende und wir haben normales Baden genossen. Da ist uns aufgefallen, daß wir mal wieder einen Ball zum Werfen brauchen würden. Nach einiger Zeit haben wir unsere Sachen gepackt und sind an den gratis Horseshoe Beach gefahren. Dort gibt es einiges an Steinzeugs und man sollte auch beim Schnorcheln glücklich werden. Das Wasser war nicht so superklar, aber es gab wirklich genug Fische.

Wenn man sich die Fotos anschaut, könnte man auch mal an ein Upgrade der Action Cam denken. Je nachdem was sich da anbietet, werde ich mich zumindest mal interessiert umsehen. DJI hat z.B. ein interessantes Mitbewerberprodukt zur GoPro herausgebracht.

Wenn man auf’s Wasser blickend nach links schaut, sind die großen Felsen, die man von zwei Seiten anschwimmen kann. Dort hängt auch gerne ein kleiner Hai rum, der Astrid immer wieder verschreckt. An dem Tag, habe ich da aber keinen gesehen.

Barrakudas sehen auch immer sehr ernst aus. Dafür habe ich bei den Runden auch Krabben und Kofferfische erwischt. Die sind schon seltener.

Alles was stabil am und unter dem Felsen hängt, ist fast einfach zu erwischen.

Papageienfische sind dort nicht so häufig, dazu muß man schon auf ein Riff rausfahren.

Immer wieder sollte man auch ganz zur Wasseroberfläche raufschauen, denn die nadelartigen Fische sind dort immer wieder zu finden.

Die obigen Fotos sind bei mehreren Schnorchelrunden entstanden. Dazwischen kann man sich super unter Bäumen ausruhen. Oder wie Astrid mit verschiedensten Einheimischen quatschen. Unter den Bäumen hängen halt seltsame Spinnen und am Boden winken einem Winkerkrabben zu.

An dem Strand vergeht ein Tag wie im Flug. Unter dem Baum sitzen, Trinken, Essen, Quatschen, Schnorcheln und repeat. Irgendwann war es Zeit zu gehen, denn wir wollten an dem Tag noch Minigolf spielen und Essen. Also schnell ins Motel, Duschen und Umziehen. Und weil die Sonne schon tief Stand, noch ein paar hübsche Fotos auf dem Weg zum Essen und Minigolfen.

Wir sind auch noch einmal zu unserem Horseshoe Beach geflogen.

Bei Boondocks war grad viel los am Minigolfplatz, also zuerst essen. Die Burger sind dort echt gut und für ein Restaurant nicht so gar arg teuer. Also eigentlich billig. Natürlich bieten sie auch jede Menge Fischzeugs an, aber das ist nicht unsere Stärke. Sie haben jetzt auch jeden Tag live-Musik. Des einen Freud des anderen Leid.

Nach dem Essen wollten wir nicht mehr Minigolfen. Also haben wir einfach beschlossen, wir kommen wieder zurück. Den restlichen Abend haben wir somit gemütlich im Motel verbracht.

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