Der Tag war ziemlich der Entspannung gewidmet. Zunächst ging es in das nahegelegene Family-Center zum Minigolfspielen, daß hier i.a. Adventure Golf heißt. Dabei spielt man mit Minigolfschlägern, aber echten Golfbällen auf Hindernisbahnen, die mit Teppich bespannt sind. Häufig geht es dabei um Piraten und Wasser.
Auch diese Anlage ist nicht ganz aus der Art geschlagen und nennt sich Mystic Harbour. Alle Bahnen sind rund um ein Piratenschiff verteilt:

Die meisten Bahnen sind hier jedoch recht einfach spielbar. Nett, aber einfach:

Eigentlich sind nicht wirklich alle Bahnen rum um das Schiff gebaut, eine ist auch AUF dem Schiff:

Obligatorisch sind Bahnen mit größerem Höhenunterschied (wie am nächsten Bild). Bei teureren Anlagen hat man auch noch Roughs (Kunstrasen), Bunker (echter Sand), Höhlen und Brücken.

Die Anlage ist nicht die einzige in der Gegend, aber die günstigste: nur $5. Alle anderen wollen b $10 und mehr pro Runde und da wird es schon happig.
Im folgenden Bild sieht man das Zentrum des Beachlebens: rechts hinter dem Haus beginnt der Mainstreet Peer, links geht demnach die Main Street rein und rechts das Haus ist das große Shopping Center. Während der Spring Break der Unis sind ca. 200000 Jugendliche hier am Abfeiern:

Weiter ging es auf der A1A, der Straße, die auf den vorgelagerten Inseln verläuft. Dabei kommt man auch beim Flagler Beach vorbei. Wofür wohl dieser alte Peer ist?

Na für’s Angeln natürlich. Drum zahlt man auch eine Tagesgebühr, um den Peer betreten zu dürfen!

Den Nachmittag habe ich auf meinem Lieblingsstrand verbracht: Sonnen, baden und Vögel beobachten…

Am nächsten Tag mußte ich dann wieder los, aber natürlich ist wieder nichts nach Plan gelaufen. Ein kleiner Vorgriff: Ich wollte nur mal schnell in der Früh noch telefonieren…
P.S.: Für die Dokumentation habe ich an diesem Tag keine Mühe gescheut und 3 Digicams eingesetzt. 🙂