Unser Plan war es, endlich ein weiteres Ding von meiner Bucket-List streichen zu können: Im Ciracahua NM mit dem Bus den Berg rauf fahren und runterwandern. In Teil 1 sind wir am Abend hingekommen, damit wir gleich in der Früh das Shuttle erwischen konnten.
Die Fahrt zum NM verlief mehr oder minder ohne Zwischenfälle, ein wenig Einkaufen war notwendig, weil die kommende Nacht wieder in der Wildnis verbracht werden sollte. Man fährt dabei durch sehr wüste Gegenden, bis man kurz vor dem NM den Wald entdeckt.

Im Visitor Center haben wir uns für das Shuttle des kommenden Tages eintragen lassen und wir bekamen bestätigt, daß der kleine Campingplatz im NM voll war. Also detaillierte Beschreibungen zum Public Land eingeholt.
Dann ging es mit dem Auto hinauf zu den hübschen Felsen, denn am nächsten Tag hatten wir dafür keine Zeit.

Die Formationen haben alle irgendwelche Namen, die mir sehr an den Haaren herbeigezogen vorkommen, aber der Phantasie sind ja keine Grenzen gesetzt. Oben angekommen sieht man das ganze Tal mit Steinsäulen aller Art.

Astrid hat ausprobiert, ob sie mit Wanderstöcken besser unterwegs ist. Die Antwort war: Nein, das halten die Handgelenke nicht aus.

In letzter Zeit hast Astrid der Höhenmut verlassen, aber dort ist es nicht so schlimm. Sagt sogar Astrid.

Dieses Tal haben wir am nächsten Tag bewandert.

Am Weg runter noch einmal Steinformationen.

Der Weg zum public land ist reine Schotterstraße und man muß mindestens 5mi fahren, denn davor ist es private property.

Der Platz war dann echt hübsch und wir hatten so viel Natur für kein Geld.

Wir waren gespannt, wie die Wanderung werden würde.