Der Bryce Canyon Nationalpark besticht durch leuchtend rote Felspyramiden, sogenannte Hoodoos, aus ockerfarbenem Gestein, die sich schroff aus einer tiefen Schlucht erheben und im Hintergrund von sattgrünen Nadelbäumen umgeben sind

Der Bryce Canyon NP

Da wir erst am Beginn des verrückten langen Wochenendes in der Nähe von Salt Lake City sein müssen, hatten wir noch eine Nacht Zeit. Also sind wir den ganzen Tag in den Bryce Canyon NP gefahren und haben wieder in einem warmen Plätzchen übernachtet. Es traf Richfield, UT. Die geplante Route konnten wir nicht so ganz einhalten, aber das war nicht so schlimm.

Zunächst ging es im Prinzip die gleiche Strecke wieder zurück, wie wir am Vortag von Cedar Breaks hinuntergefahren sind. Also viiiele Höhenmeter hinauf. Zum Glück nicht mit dem Fahrrad. Zwinkerndes Smiley

Eine asphaltierte Fahrbahn mit doppelter Bodenmarkierung führt durch einen tief eingeschnittenen, bewaldeten Graben, während rechts steile, helle Felswände und dichte Nadelbäume aufragen

Am Hochplateau geht es ein wenig dahin und es gibt auch da hübsche Aussichtspunkte, um ins weite Tal zu sehen.

Das Mesa Verde National Park erstreckt sich als weites, hügeliges Hochland mit dichten Nadelwäldern und sanft abfallenden Hängen unter einem hellblauen Himmel mit leichten Wolkenstreifen, während im Hintergrund ferne Bergrücken und helle Felswände den Horizont säumen und im Vordergrund saftig grüne Baumkronen das Panorama einrahmen

Vom Campingplatz zum Bryce Canyon NP sind es gerade mal 75mi. Doch davor kommt man durch den nicht weniger beachtenswerten Red Canyon, mit seinem eigenen Visitor Center. Die gelben Blumen passen super zu den roten Felsen (warum sollte der Canyon sonst so heißen).

Das orange-rote Gestein des Bryce Canyon Nationalparks ragt mit markanten Felsformationen und grünem Buschwerk unter einem hellblauen Wolkenhimmel empor Üppiger Bestand von leuchtend gelben Blütendolden und feingliedrigem Grün auf graugrünen Stängeln unter hellem Tageslicht Im Bryce-Canyon-Nationalpark ragen ockerfarbene, verwitterte Gesteinssäulen vor einem leuchtend blauen Himmel auf, während im Vordergrund grüne Nadelbäume den Blick auf die markanten Felsformationen einrahmen

Mit den gelben Blumen sieht sogar unser ungeliebtes Auto gut aus.

Ein schwarzer Volkswagen fährt auf einer asphaltierten Straße durch eine hügelige Steppenlandschaft, gesäumt von gelben Blüten und silbrigem Buschwerk am Straßenrand

Einige Felszipfel haben auch Namen von Figuren, die sie darstellen sollen. Wenn man viel Phantasie hat…

Im Bryce Canyon National Park ragen ockerfarbene Sandsteintürme vor einem blauen Himmel auf, während grüne Nadelbäume die felsige Kulisse einrahmen

Besonders gerne werden die winzigen Tunnel fotographiert. Warum auch immer, aber wenn es alle tun, muß ich auch mitmachen. Nur ein Scherz

Eine kurvige Asphaltstraße führt im Bryce-Canyon-Nationalpark durch ein massives, rötliches Festerhohl-Gesteinstor, während im Hintergrund grüne Nadelbäume und ein hellblauer Himmel mit leichten Wolken zu sehen sind

Unser kleines Problem an dem Tag: Entgegen der Wettervorhersage hing in den Bergen eine große böse Wolke. Rote Felsen und Wolken macht aber i.A. dunkle unbrauchbare Fotos. Das gute an der Lage war: Die Sonne kam eh schon heraus, die Wolke verzog sich. Aber das brauchte noch ein wenig Zeit. Also gingen wir die Sache langsam an und bewunderten die Felsformationen ausgiebig. Und die Sonne folgte uns brav.

Im Bryce Canyon NP sind wir gleich bis ans Ende, dem Rainbow Point, durchgefahren. Nur einen Stopp haben wir uns an der Natural Bridge gegönnt.

Das berühmte Naturstein-Felsentor im Bryce Canyon Nationalpark in Utah zeigt sich in leuchtenden Rosttönen, während durch den markanten Bogen hindurch ein dichter Wald und im Hintergrund weite Bergketten unter blauem Himmel zu erkennen sind

Am Rainbow Point sieht man die lange Kette an Felsformationen auf einmal. Bei klarem Wetter wie wir es hatten, unglaublich schön. Die wenigen noch verbliebenen Wolken machten einen super Kontrast. Fast wie im Bilderbuch.

Der Bryce Canyon Nationalpark mit seinen ockerfarbenen Felstürmen und steilen Hängen, umgeben von grünen Nadelbäumen unter wolkigem Himmel Der Bryce Canyon Nationalpark mit seinen rötlich-braunen Felsnadeln, durchgrünten Nadelwäldern und den fernen, dunstigen Bergrücken unter wolkigem Himmel

Man kann dort natürlich geniale Panoramafotos machen, aber gerade die feinen Details der Felsen gehen dann ziemlich verloren. Darum immer in die Tiefe schauen und Details ansehen.

Das Bryce Canyon National Monument besticht durch ockerfarbene Felsnadeln aus Sandstein, während im tiefen Talgrund dunkelgrüne Nadelbäume aus dem rötlichen Schutt ragen

Nach so viel Stress des Sehens mußten wir noch am Rainbow Point picknicken. In der Sonne sehr angenehm. Es war dort nicht so unbändig warm, die Höhe ist doch zu bemerken. Dabei haben wir auch die so sehr angepriesenen Shuttels gesehen. Wobei, das ist unpräzise, das Shuttle haben wir gesehen. Sie versuchen die Automassen loszubekommen und versuchen einem einzureden, man soll mit einem Bus-Shuttle fahren, denn dann müßte man sich nicht um das Fahren kümmern und hätte mehr Spaß. Das kann schon sein, man braucht aber sicher auch viiiiiel Zeit, denn auf der gesamten Runde samt Picknick haben wir ein einziges Shuttle gesehen.

Bei der Rückfahrt in Richtung Visitor Center haben wir an den verschiedenen Aussichtspunkten Halt gemacht und die Aussicht genossen.

Das Bryce Canyon National Monument zeigt eine tiefe Schlucht mit rötlich-orangen Felsnadeln, steilen Abhängen und grünem Nadelwald im Talgrund unter blauem Himmel mit weißen Wolkenfetzen Der Bryce Canyon Nationalpark zeigt im Vordergrund sattgrüne Nadelzweige und im Mittelgrund ockerfarbene Felsformationen, die in ein weitläufiges, bewaldetes Tal ragen Der Bryce Canyon Nationalpark mit seinen rötlich-orangen Felsformationen und Hoodoos erstreckt sich unter einem blauen Himmel mit weißen Wolken, während im Vordergrund grüne Sträucher und gelbe Blüten den Gehsteig säumen

Auch hier haben so manche Formationen geistreiche oder phantasievolle Namen. So wie Thor’s Hammer.

Der markante orange-gelbe Felspfeiler im Bryce Canyon National Park erhebt sich vor einem dichten Nadelwald und einer weitläufigen, gebirgigen Kulisse am Horizont Der Bryce Canyon National Park zeigt eine markante, hellweiße Felssäule, die auf einem ockerfarbenen Felssockel thront und von tiefroten Steilwänden sowie grünen Nadelbäumen im Hintergrund eingerahmt wird

Auf keinen Fall sollte man den Bryce Point versäumen. Da muß man zwar ein paar Meter zu Fuß gehen, aber hey, man ist ja in einem Naturpark und in keinem Autopark. Wenn man vom Endaussichtspunkt noch ein wenig dem Sandweg folgt, hat man eine unglaubliche Aussicht auf das Becken.

Der Bryce Canyon Nationalpark zeigt ein weites Tal mit rotbraunen Felsnadeln, die aus einer waldigen Schlucht ragen, umrahmt von hellem Gestein im Vordergrund und blauem Himmel mit Wolken im Hintergrund

Natürlich auch im Panoramaformat.

Der Bryce-Canyon-Nationalpark in Utah zeigt ein weites Tal mit rotbraunen, erodierten Felssäulen und Nadeln, die sogenannten Hoodoos, umrahmt von dunklen Nadelbäumen unter einem blauen Himmel mit leichten Wolken

Und nicht auf die Details vergessen.

Der Bryce Canyon Nationalpark besticht durch leuchtend rote Felspyramiden, sogenannte Hoodoos, aus ockerfarbenem Gestein, die sich schroff aus einer tiefen Schlucht erheben und im Hintergrund von sattgrünen Nadelbäumen umgeben sind Das rötlich-gelbe Gestein des Bryce Canyon Nationalparks zeigt markante Hoodoos mit natürlichen Felsbögen, während im Hintergrund ein dichter Nadelwald den Horizont säumt

Einen Punkt haben wir dann noch geschafft, dann mußten wir unserem langsamen Anfang Tribut zollen und in Richtung Campingplatz aufbrechen. Es waren schon noch einige Meilen zu fahren.

Der Bryce Canyon Nationalpark besticht durch ockerfarbene Felsnadeln, die steil in den tiefblauen Himmel ragen, während spärliche Nadelbäume den felsigen Abgrund säumen Das Bryce Canyon National Park besticht durch seine rotbraunen Felsformationen und Hoodoos, während im kühlen Hintergrund dichte Nadelwälder aufragen Das Bryce Canyon National Monument zeigt markante rötliche Felsnadeln, sogenannte Hoodoos, mit weißen Spitzen und vereinzelten Nadelbäumen im tiefen Schatten

Geplant war eine ‘romantische’ Strecke, aber mein lieber TomTom meinte, daß die romantische Strecke auch eine viel zeitintensivere Strecke wäre. Und da es ohnehin schon spät war, sind wir die schnelle Route über den Highway 89 gefahren.

Eine kurvige asphaltierte Fahrbahn mit doppelter Bodenmarkierung führt durch einen dichten Nadelwald aus grünen Tannen und Fichten, gesäumt von einem schmalen Bankett unter einem tiefblauen Himmel mit weißen Wolkenfetzen Eine asphaltierte Freilandstraße führt durch eine weite, lichtdurchflutete Steppenlandschaft mit gelbgrünen Wiesen unter einem kräftig blauen Himmel mit vereinzelten Wolken. Am rechten Fahrbahnrand erstrecken sich flache Hügelketten im Hintergrund sowie ein hölzerner Telegrafenmast Die asphaltierte Landstraße führt durch eine weite, hügelige Steppenlandschaft mit kargen Sandsteinformationen, grünem Buschwerk und tiefblauem Himmel mit leichten Wolken

Auch nett, aber eben weniger romantisch. Irgendwann schaffe ich aber sicher noch die alternative Route.

Eine asphaltierte Freilandstraße führt durch eine karge Steppe mit spärlichem Gestrüpp, flankiert von sanften Hügeln im Hintergrund unter einem weiten, hellblauen Himmel mit vereinzelten weißen Wolken Eine asphaltierte Freilandstraße führt durch das Colorado National Monument mit spärlich bewachsenen, ockerfarbenen Felshängen und grünen Sträuchern unter blauem Sommerhimmel mit weißen Wolken Eine asphaltierte Landstraße führt mit Doppelstreifen durch eine karge Berglandschaft unter tiefblauem Himmel, flankiert von Sträuchern und sanften Hängen

Am Campingplatz erwarteten uns kuschlige gute 30°C und es war ein sehr angenehmer Abend. Auf Gras läßt es sich gut schlafen.

Kommentar hinterlassen