Minigolf und Geburtstagsessen

Minigolf ist hier leider eher selten und wir haben nicht das Glück, daß ein family park in der Nähe wäre. Daher muß man sich schon aufraffen, um zum Minigolfspielen zu kommen. Das Mulligan family fun center ist nicht gerade um die Ecke, aber man schafft es mit dem Auto hinzukommen. Sie haben zwei Golfrunden, wenn man die erste gespielt hat, ist die zweite um nur $3.50 zu haben. Also ganz ok.

Der Aufbau ist bei weitem nicht so verrückt wie die in Florida (wo sie es auch lieber Adventure Golf nennen) aber immer noch lustig.

Das tropische Thema ergibt sich mit den Palmen quasi wie von selbst, die Bahnen sind in ganz gutem Zustand und es macht Spaß dort zu sein. Besonders, wenn man die einzigen spielenden Leute ist.

Vielleicht waren den anderen die 35 Grad zu viel, aber ich konnte damit echt gut leben. Das ist auch eine gute Übung für unser erstes Reiseziel am Sonntag, wo die Wettervorhersage etwas von 43°C spricht.

Kaum zuhause angekommen, ging es wieder los. Der Abend wurde bei der Cheesecake Factory verbracht, wo der Geburtstag der Tochter meines Freundes gefeiert wurde. Das Essen ist dort echt gut und die Menükarte ist ein Buch, das man in aller Ruhe studieren muß. Ich habe mich dann für diese Extravaganz entschieden:

Ja, ich sage nicht was es ist, das ist Teil eines Quizes. Andere hatten Fischtacos, Hühnchen in feiner Soße oder Sandwiches mit Shrimps. Da kann man einiges Querbeet haben. Der Kellner, war eine Verkörperung der schwulsten Person, die man darstellen kann, aber uuuur lieb und er kann hervorragend happy birthday singen. Manchmal hatte ich den Verdacht, es war eine coole Show, aber dann war es doch sehr perfekt durchgehalten. So gut kommt der schwule Häftling Cleo in Anger Management nicht rüber. Smiley Muß man einfach erlebt haben!

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