Die Strecke von Louisiana nach San Antonio mitten in Texas ist nicht kurz. Daher bleibt nur wenig Spielraum für Besichtigungen. Zwei Highlights gab es dann aber doch: Ein kleines Sumpfgebiet an der Grenze zwischen Louisiana und Texas und Buc Ee’s:
Zunächst ging es auf wieder trockener Straße auf der Interstate in den Westen. Bei Lake Charles ist immer noch die stinkende Chemieindustrie am Werken und die Brücke ist immer noch eine Überraschung wert: Wo sieht man sonst mitten in der Ebene so einen künstlichen Berg mit so einer heftigen Steigung:
Nach einer anderen Brücke (und damit der Grenze) zu Texas kommt man zum Welcome-Center, das auch als Visitor-Center zum anliegenden Sumpf dient. Wobei anliegend ist nicht ganz richtig, denn das Gebäude steht auf Stelzen mitten im Sumpf. Im Sumpf gibt es auch Alligatoren, auf die sie sehr stolz sind:
Der Boardwalk durch den Sumpf ist überraschend lange und man kommt zu einigen hübschen Aussichtspunkten:
Es blüht auch einiges mitten im Sumpf:
Außer Wasser und Gras sind vorwiegend Bäume zu sehen:
Libellen fliegen wie wild herum und setzen sich überall hin:
Texas ist ein Bundesstaat mit viel Selbstbewußtsein. Ist natürlich auch nicht schwer, wenn man so groß ist. Der Lone Star ist daher überall zugegen:
Der Besuch bei Buc Ee’s war wieder immer ein Erlebnis: Ein Shop mit vielen Jerkies, scharfen Soßen, Geschenkartikeln und sonstigen Dingen, die man nur dort sieht. Da kann man schon einige Zeit verbringen, bis man wieder weg kommt.
In San Antonio war es warm, sonnig und der Pool super. So kann man einen Tag schön ausklingen lassen. Am nächsten Tag war die Fahrstrecke ziemlich kurz, denn wir blieben in San Antonio.