Pike’s Peak und Garden of the Gods

Die Fahrt war kaum als solche zu bezeichnen, man braucht gerade mal eine halbe Stunde vom Campingplatz zur Mautstelle des Pike’s Peak Hwy.


Größere Kartenansicht

2010 war ich zuletzt auf dem Berg. Aber ich habe mir schon damals gesagt, wenn ich wieder in der Gegend bin, muß ich da wieder rauf. Und dieses Jahr war es wieder so weit. Der Anfahrtsweg war dieses mal deutlich leichter, ich hab es mir doch glatt vier Jahre lang gemerkt. Also rauf die kurvige Straße zur Mautstraße.

Gleich nach der Zahlstelle geht es durch einen Wald mit gelben Bäumen. Mit einem schnellen Blick zurück zur normalen Straße.

Gleich zu Beginn der Strecke viele gelbe Bäume.

Dort findet sich auch ein Schild, das mich als Fahrradfahrer gleich aufgeben ließe. Der Gipfel ist nur mehr eine Meile entfernt; senkrecht nach oben.

Der wirkliche Anstieg geht nach dem Stausee los. Von dort finden auch alle Rennen statt. Bis dorthin gibt es aber noch so viel mehr gelbe Bäume.

Und da ist er schon, der Stausee.

Am Parkplatz zeigt sich Big Foot. In Holz.

Noch ein paar Bilder des Stausee bevor es weiter den Berg raufging.

Und jetzt rauf. Überraschenderweise kamen uns immer wieder Radfahrer entgegen. Irgendwie gibt es dort mehr Selbstmordgefährdete als man glaubt.

Sehr bald verkrümeln sich die Bäume.

Der Blick in die Tiefe ist dann sehr bald ziemlich beeindruckend.

Die Sicht aus dem Auto ist manchmal nur für Schwindelfreie geeignet.

Am Gipfel trifft man sich wieder mit der Zahnradbahn. Was für ein Ausblick.

Der Zug quält sich da gerade herauf. Super anzusehen.

Und wie beim letzten mal (da hat sich nichts geändert) zweifle ich etwas an dem Gleisende.

Die Aussicht da runter will man nicht aus dem Zug haben.

Und was macht man dort oben? Man hechelt nach oben, denn über 4000m ist die Luft dünn. Und man ißt Nüsse vom verrückten Bayern.

Ganz berühmt sind jedoch die knusprigen Doughnuts, die angeblich nur bei der Höhe gebacken werden können. Ich habe die auch gekostet.

Nach dem Genuß der Aussicht (von dem Berg hat man eine unglaubliche Aussicht) ging es wieder runter. Das macht im Auto auch einiges her.

Nur so ein Beispiel, wie das mit Auto aussieht.

Tiere gibt es auf dem Berg auch. Wenn man manche auch nur von hinten sieht.

Der Stausee im Nachmittagslicht hat etwas.

Noch ein paar letzte Kurven und man hat die Straße am Nordpol beendet.

Am Weg zurück zum Campingplatz sind wir noch ganz schnell durch den Garden of the Gods gefahren. So einen örtlichen Freizeitpark hat nicht jede Stadt.

Man sollte den Park unbedingt am frühen Morgen (nicht so meine Zeit) oder am späteren Nachmittag besuchen. Dann leuchten die Felsen.

Die Kamera hat es aber mit Sonne und Schatten nicht immer einfach.

Dort sind nur 4 Parkplätze, aber die Aussicht ist genial. Unbedingt dort probieren stehen zu bleiben.

Wer keine Steine mag, ist an so einem Tag blöd dran. Für alle anderen ist es ein absolut unvergesslicher Tag. Unbedingt nachmachen!

Kommentar hinterlassen